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Französische Politiker: Deutschland soll in Frankreich investieren

Der französische Finanzminister Michel Sapin und der neue Wirtschaftsminister Emmanuel Macron trafen sich mit ihren deutschen Amtskollegen Wolfgang Schäuble und Sigmar Gabriel, um ihnen einen Vorschlag zu unterbreiten.

Und zwar sollte Deutschland 50 Milliarden Euro in Frankreich anlegen. So wolle man dann im Gegenzug 50 Milliarden Euro einsparen. Laut dem französischen Wirtschaftsminister sei es ein kollektives Interesse, dass die Bundesrepublik höhere Ausgaben habe als seine europäischen Nachbarn.

Solch eine Forderung stößt in den deutschen politischen Kreisen auf große Ablehnung. Zudem Frankreich seit sechs Jahren nicht in der Lage ist, die von der EU vorgegebene Defizithürde einzuhalten.


WebReporter: islam_loves_germany
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Deutschland, EU, Frankreich, Investition
Quelle: spiegel.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.10.2014 21:41 Uhr von Sonny61
 
+12 | -2
 
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Mutti wird´s schon richten. - Alles für Europa und nicht´s für uns!
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20.10.2014 21:42 Uhr von panalepsis
 
+16 | -4
 
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Gehören schwerst Geistesgestörte nicht für gewöhnlich in geschlossene Anstalten?

[ nachträglich editiert von panalepsis ]
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20.10.2014 22:06 Uhr von quade34
 
+12 | -2
 
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Wir sollen in Frankreich investieren. Haben die noch alle Latten am Zaun? Erst alles verschenken und dann die Kastanien von anderen aus dem Feuer holen lassen. Die Wohltaten des roten Hollande haben doch Frankreichs Wirtschaft ruiniert.
Das französische Leben ist ja so leicht und unbeschwert, wenn es andere finanzieren.
Napoleon hatte da andere Ideen um sich das Geld zu beschaffen. Ist auch gescheitert.
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21.10.2014 00:07 Uhr von Hallominator
 
+7 | -2
 
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Aber die Logik ist bestechend. Schenkt mir Geld, damit ich mehr habe und ihr weniger. Diesen Zusammenhang hat er wirklich seeeeeeeehr gut erkannt.

Das Geld sollte er dann aber mir schenken, denn ich halte es für eine gute Idee und für ein kollektives Interesse, dass Frankreich dieses Geld nicht bekommt. Jedenfalls nicht von Deutschland.
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21.10.2014 13:57 Uhr von Hirnfurz
 
+2 | -0
 
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Früher nannte man sowas noch Satire, heute ist es traurige Realität. Würde mich auch nicht wundern, wenn DE unter gewissen "Bedingungen"* dann drauf eingeht.

*von denen man dann im Laufe der Zeit dann aber wieder abrückt und weitere Zugeständnisse macht
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21.10.2014 15:04 Uhr von CoffeMaker
 
+1 | -0
 
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"Erst alles verschenken und dann die Kastanien von anderen aus dem Feuer holen lassen. Die Wohltaten des roten Hollande haben doch Frankreichs Wirtschaft ruiniert."

Blödsinn. Die haben schon vorher scheiße gewirtschaftet aber genauso die Zahlen geschönt wie man es in Deutschland macht um Friede Freude Eierkuchen und Kompetenz der Regierung zu suggerieren. Kurz nachdem die Sozis in Frankreich an die Macht kamen wurde plötzlich offengelegt wie scheiße sie wirtschaftlich dastehen deswegen wollte man sich auch das Geld da holen wo es ist nämlich bei den Reichen. Aber nach außen siehts natürlich so aus als wenn die Sozis das Land runtergewirtschaftet haben. Aber ein Land wird nicht innerhalb eines halben Jahres runtergewirtschaftet, dazu braucht es etwas länger.

Würde in Deutschland genauso passieren wenn die Linke die Regierung übernehmen würde, halbes Jahr später würde alles offengelegt, alle Zahlen die bis dato geschönt wurden würden ungeschönt veröffentlicht werden um die Inkompetenz zu beweisen. War schon immer so und wird auch immer so bleiben damit die Geldelite beweisen kann das soziale Marktwirtschaft nicht funktioniert.

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