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Vatikan: 50 Pilger aus dem Petersdom verjagt

Eine Gruppe von 50 Pilgern aus Kärnten, die ausschließlich aus Rentnern bestand, reiste mit dem Bus nach Italien und war die letzten 80 Kilometer zu Fuß zum Petersdom gegangen.

Die Gruppe war kaum im Petersdom angekommen, als diese auch schon wieder hinausgeworfen wurde. Der Grund war, dass dem mitreisenden Pater "Schwarzarbeit" vorgeworfen wurde. Seine "Straftat": Er wollte den Pilgern die Geschichte des Petersdoms erzählen.

Denn der Pater besaß kein Fremdenführerpatent und galt bei der Security daher als Pfuscher. Die Pilger hätten nur bleiben dürfen, wenn sie einen Reiseführer gebucht oder eine Schutzgebühr bezahlt hätten. Die Gruppe verzichtete und verließ den Dom.


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WebReporter: Flugsaurier
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Priester, Pilger, Pfusch, Petersdom
Quelle: oe24.at

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.10.2014 21:17 Uhr von xarxes
 
+16 | -1
 
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Der Petersdom steht im Vatikan. Der Vatikan befindet sich zwar in Italien, aber ist eben ein Staat.
Also sollte die News heißen - "Vatikan: 50 Pilger aus dem Petersdom verjagt".

[ nachträglich editiert von xarxes ]
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20.10.2014 22:29 Uhr von Phoenix3141
 
+3 | -4
 
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Keine Gebühr bezahlt? Da wollte wohl jemand nur aus Überzeugung seinen Glauben ausüben. Na, so geht das bei den Katholiken ja bekanntlich auch nicht ...
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20.10.2014 23:38 Uhr von Floppy77
 
+2 | -0
 
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Die sollten medienwirksam aus dem Verein austreten.
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21.10.2014 11:02 Uhr von edi.sat
 
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und sowas mitten in Europa. Aber diese Habgier sind wir ja schon gewohnt. Die Christen würden ja bekanntlich Ihre Seele für Geld verkaufen. Und das fängt ja schon ganz oben an...
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21.10.2014 21:26 Uhr von faktkonkret
 
+0 | -1
 
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also wenn ich richtig gelesen habe " im " Petersdom angekommen. Ja wie soll man sich denn schützen, wenn jeder rein darf, ohne Kontrolle, oder vorherigen Genehmigung.Im Kölner Dom darf man keine Bilder schiessen und den Moschees nur zu bestimmten Zeiten ein Besuch erstatten wenn überhaupt. Die ganze News ist unglaubwürdig. Auch wenn ich tausend Kilometer zu Fuss gehe zum Weissen Haus in der USA wird man mich nicht reinlassen. Dies dient doch auch zum Schutze der anderen Besucher. Die Bezeichnung Schutzgeld finde ich besonders absurd. Solch eine Bezeichung zu benutzen oder die dafür zuständigen Behörden damit inVerbindung zu bringen, ist absolute Hetzerei. Und von gejagt steht da garnix ( in der Quelle ), sondern nur bugsiert (übrigens auch im saarländischen Dialekt vorhanden, wie kommt dies nach ...). Zum Verständis, bugsiert heist : höflich mit Worten verbunden jemanden zu zeigen, dass er hier unerwünscht ist. - Hat nix mit Gewalt zu tun -
Hätte die Gruppe sich vorher angemeldet, wäre diese News wohl nicht entstanden. Wenn ich ein Museum mit einer Gruppe besuchen will, muss ich mich auch dort anmelden .
und mein Eintrittsgeld ( Schutzgebühr :)bezahlen.
Das der Petersdom ein Geschäft ist sollte aber trotzdem jedem klar sein.
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22.10.2014 12:21 Uhr von holly47
 
+0 | -0
 
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Ich glaube die wollten alle Leute aus den Dom haben weil sie Flüchlinge aufnehmen wollen
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22.10.2014 13:26 Uhr von VerSus85
 
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Vieleicht hatte dort ja Tebartz van Elst Dienst, dann würde mich das ganze nciht wundern lol
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22.10.2014 13:35 Uhr von supereisbaer
 
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Ist nicht vor 2000 Jahren so ein langhaariger Typ mit Rauschebart mal voll Sauer geworden ,als er Wucherer und Betrüger aus dem Tempel warf ?
Gott sei Dank ist der aus dem Grab geflüchtet.
So schnell könnte der sich garnicht im Sarg umdrehen !

[ nachträglich editiert von supereisbaer ]
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22.10.2014 13:58 Uhr von HackFleisch
 
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Fremdenführerpatent, es grüsst der Bürokratiewahn.

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