20.10.14 14:57 Uhr
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Facebook fordert US-Drogenfahnder auf, keine Fake-Profile mehr zu erstellen

Die US-amerikanische Drug Enforcement Administration (DEA) ist von Facebook dazu aufgefordert worden, keine Fake-Profile mehr anzulegen.

Die US-Drogenfahnder nutzen diese gefälschten Profile für ihre Ermittlungen, doch das Soziale Netzwerk wünscht diese Vorgehensweise nicht.

Facebooks Sicherheitschef Joe Sullivan schickte der DEA ein Schreiben, um dies klar zu stellen.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Facebook, US, Fake
Quelle: derstandard.at

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.10.2014 15:04 Uhr von nchcom
 
+5 | -0
 
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Und wenn alle anderen Fakeprofile noch entfernt werden, hat FB 50% seiner User verloren
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20.10.2014 15:28 Uhr von 1Manni_poliert2
 
+2 | -2
 
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Ich stelle mir gerade vor, wie "der Chef" der DEA seinen Mitarbeitern den Brief vorliest und diese sich nicht mehr einkriegen vor lauter lachen.
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20.10.2014 15:41 Uhr von uferdamm
 
+1 | -1
 
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@1Manni_poliert2: Facebook hat Richtlinien die Fake-Profile untersagen. Hält sich die DEA nicht daran, wird auf Schadensersatz geklagt.

Und wo haben die "Fuzzis" jetzt was zu lachen?

[ nachträglich editiert von uferdamm ]
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20.10.2014 23:34 Uhr von 1Manni_poliert2
 
+0 | -1
 
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@uferdamm

Schadensersatz?
Der war gut!

Die "Verbrecher"behörden arbeiten doch im Hintergrund mit Suchmaschinenbetreibern und "sozialen" Netzwerken zusammen.

Und für die Öffentlichkeit wird ein Brief verschickt (der leider keinen Wert hat), auf dem steht:
"Oh ja, Facebook findet das nicht gut."
Fertig!

http://derstandard.at/...

Zitat 1:"Laut Rechtsexperten sei die US-Amerikanerin durch das Vorgehen der Behörde in Gefahr gebracht worden, aus Datenschutz-Perspektive seien die Vorgänge "sehr verstörend". Allerdings sei all dies legal, urteilte jetzt das US-Justizministerium – obwohl auch die minderjährigen Verwandten der Betroffenen gezeigt wurden."

Zitat 2:"Allerdings dürfte die Aktion in Einklang mit US-Recht stehen. Denn das Justizministerium urteilte nach einer Beschwerde von Arquiett, dass diese doch implizit ihre Zustimmung zur Nutzung gegeben hatte."

ps: "Das Fake-Profil ist nach wie vor abrufbar."

Sehr traurig.

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