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BND: Russland kann westlicher Sanktionspolitik vier Jahre lang standhalten

Der Bundesnachrichtendienst (BND) hat berechnet, dass Russland etwa vier Jahre den westlichen Sanktionen standhalten kann, ehe ein Staatsbankrott droht.

Nach Angaben des deutschen Geheimdienstes verfügt Russland über etwa 22.622 Milliarden Rubel (ca. 619 Milliarden Dollar) an Finanzreserven.

Die Geldreserven umfassen damit etwa 162 Prozent der jährlichen Staatsausgaben. Die russische Staatsverschuldung liegt bei niedrigen 13 Prozent.


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WebReporter: mich_selbst
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Politik, Russland, BND
Quelle: de.reuters.com

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.10.2014 14:56 Uhr von nchcom
 
+7 | -3
 
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Und wie lange kann der Westen sich die Sanktionen leisten?
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20.10.2014 14:58 Uhr von MRaupach
 
+6 | -3
 
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nach der rechnung würde Russland 4 Jahre durchhalten, wenn gar keiner mit den Russen handelt und nicht nur der Westen!

Solange z.B. China Handelspartner bleibt sind diese Boykotte also völlig wirkungslos für die Russen, wenn sie so schon 4 Jahre durchhalten!
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20.10.2014 16:02 Uhr von ar1234
 
+3 | -3
 
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Russland kann sicher noch wesentlich länger durchhalten. Das geht aber alles zulasten der eigenen Bevölkerung.

Der Westen ist auf Russland jedoch nicht sonderlich angewiesen. Selbst das Gas ist nicht absolut unverzichtbar. Russlands Wirtschaftsleistung liegt bei 2 Millionen und die der EU ist 8 mal höher und die der USA ebenso. China hat immerhin eine 4 mal höhere Wirtschaftsleistung als Russland.

http://de.wikipedia.org/...

@Hansebanger: Bei dieser Wirtschaftsleistung wird Russlands Retourkutsche höchstens ein Retourbote sein.

[ nachträglich editiert von ar1234 ]
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20.10.2014 17:51 Uhr von Hebalo10
 
+1 | -1
 
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@MRaupach, es steht deutlich in der News, dass westliche Sanktionen gemeint sind, andere gibt es ja auch nicht. Russland ist wirtschaftlich schwächer, als viele sich eingestehen wollen, da nützen auch solche Prestige-Abenteuer wie Sotschi oder Fußball-WM nichts. China orientiert sich an die USA, als wichtigsten Handelspartner und den Westen, wo das Handelsaufkommen zigmal höher ist, als mit Russland.
Auch die Stimmung in Russland wird sich gegen Putin richten, alles eine Frage der Zeit.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/...

http://www.textilwirtschaft.de/...

http://german.ruvr.ru/...
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20.10.2014 20:06 Uhr von creek1
 
+1 | -0
 
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In vier Jahren kann viel passieren.
Wer sagt mir das das westliche Finanzsystem bis dahin nicht auch Inflationär zusammengebrochen ist ?
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20.10.2014 21:42 Uhr von ar1234
 
+1 | -0
 
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@creek1: Da sowohl Russland als auch China aufgrund stark exportlastiger Wirtschaft ziemlich abhängig vom Westen sind, sollten diese Länder besser nicht darauf hoffen. Denn als erstes wird nach einem wirtschaftlichen Zusammenbruch an den Importen von Waren und Rohstoffen gespart werden müssen, denn was man nicht zahlen kann, kann man auch nicht kaufen. Die Kaufkraft der verbliebenen Länder ist begrenzt und der Markt würde aufgrund der fehlenden Abnahme durch die ruinierten Länder ziemlich stark übersättigt werden, was zu einem drastischen Preisverfall führt. Das ist eben der Nachteil wirtschaftlicher Beziehungen und Abhängigkeiten. Wenn ein starker Partner drauf geht, zieht er meist auch die Schwächeren mit.

[ nachträglich editiert von ar1234 ]

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