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Ebola-Gefahr: Deutscher Infektionsmediziner sieht Mängel in den USA und Spanien

Bernhard Ruf, Infektionsmediziner aus Leipzig, hat geäußert, dass sowohl die USA als auch Spanien in Sachen Abwehr von Ebola mangelnde Schutzvorkehrungen getroffen hätten. So sei es ein Kardinalfehler, wenn Ärzte und Pfleger ihre Schutzausrüstung alleine an- und ausziehen würden.

In Leipzig geschehe dieser Vorgang mindestens zu Zweit. "Einer beobachtet den anderen und kontrolliert auf Fehler", so Ruf. Noch unverständlicher sei die Erkrankung von zwei Menschen in den USA. In Sachen Infektiologie seien die USA wohl ganz vorne, aber in Sachen Krankenhaushygiene nicht, so Ruf.

Ruf rechnet damit, dass sich die Zahl der an Ebola Erkrankten im nächsten Jahr reduzieren wird. Allerdings käme es bis dahin sicherlich noch zu weiteren Ebola-Fällen in Ländern außerhalb Afrikas.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: USA, Gefahr, Spanien, Deutscher, Ebola
Quelle: freiepresse.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.10.2014 10:00 Uhr von TinFoilHead
 
+6 | -0
 
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Deutscher Infektionsmediziner sieht Mängel in den USA und Spanien

Die haben wir wohl in den letzten Wochen alle gesehen, auch ohne Infektionsmediziner zu sein!
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20.10.2014 11:09 Uhr von sooma
 
+1 | -0
 
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Und Borgir hat den Rechtschreibvirus. http://www.duden.de/...
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20.10.2014 11:16 Uhr von shadow#
 
+4 | -0
 
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Dazu muss man kein Mediziner sein.
Den Aussagen der Krankenschwestern in den USA nach gab es nicht mal einen Vorraum, niemand hat die Einhaltung der Vorschriften überwacht und die Ausrüstung entsprach in etwa dem was in Deutschland ein normaler Besucher auf einer Intensivstation erhält.
Das klingt traurigerweise nach den Begleiterscheinungen eines vollprivatisierten Gesundheitssystems.
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20.10.2014 22:35 Uhr von Sonny61
 
+1 | -0
 
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Der deutsche "Großkotz" wieder!

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