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BBC will sich gegen das "Vergessen im Netz" von Google wehren

Die BBC hat vor, sich gegen das "Recht auf Vergessen" im Internet zu stellen. Dieses Recht setzt Internet-Riese Google derzeit damit durch, dass einzelne Personen auf Antrag Suchtreffer löschen lassen können.

Die BBC will nun auf einer eigens dafür eingerichteten Internetseite Beiträge sammeln, bei denen Google auf eine Löschung hingewiesen hat. Bislang wurden 46 Löschanträge für BBC-Artikel gestellt. David Jordan von der BBC sagte, dass man zum Teil nicht nachvollziehen könne, warum gelöscht werden solle.

Allerdings wolle die BBC nicht die von Google gelöschten Artikel neu einstellen. Man wolle Interessierten eine Anlaufstelle zur Verfügung stellen und so eine Diskussion um das "Vergessen im Netz" anfachen. Google hat bislang 150.000 Löschanträge erhalten, von denen 42 Prozent befolgt wurden.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Google, Netz, Google+, BBC, Vergessen
Quelle: chip.de

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20.10.2014 10:02 Uhr von TinFoilHead
 
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