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Türkei würde US-Waffen-Transport an Kurden ablehnen

Jetzt wurde bekannt, dass die Türkei keinerlei US-Waffen-Transporte an kurdische Kämpfer zulassen würde, die in Syrien unterwegs sind.

Dabei geht es um die PKK-Auskopplung PYD, die seit etwa 30 Jahren aktiv ist.

Im Rahmen dieser Überlegung wurde zudem bekannt, dass der amerikanische Geheimdienst im Kontakt mit kurdischen Kämpfern steht.


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WebReporter: ZZank
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Türkei, Waffe, US, Transport, Kurden
Quelle: abcnews.go.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.10.2014 08:26 Uhr von Renshy
 
+2 | -7
 
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das hätten viele andere länder auch schon machen können! usa sollt da kein vorrecht haben und die türkei politiker sollten garnichts zu vermelden haben!
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20.10.2014 09:00 Uhr von hasennase
 
+2 | -2
 
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wen interessiert es noch was kalif erdowahn will. wie bei allem hat er es überreizt. er stand vor der wahl den kurden zu helfen und den friedensprozeß erfolgreich zum ende zu führen oder einen neuen bürgerkrieg anzufangen und sich mit allen verbündeten anzulegen.
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20.10.2014 12:24 Uhr von edi.sat
 
+1 | -1
 
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Die Türkei senden Waffen an die ISIS --> Türkei hilft Terroristen
USA/EU/Deutschland geben der PYD = PKK Waffen --> Unterstützung von Menschen gegen den Terrorismus.

Irgendwie scheint mir derjenige ein Terrorist zu sein, den die USA/EU auch MEDIAL als Terrorist betiteln.

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