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OSZE lehnt deutsche Drohnen zur Überwachung der Südost-Ukraine ab

Das Angebot der Bundesregierung, dass deutsche Drohnen die Situation in der Südost-Ukraine überwachen könnten, wurde von der OSZE nun abgelehnt. Dies äußerte Lamberto Sannier, Generalsekretär der Organisation.

Die Mithilfe von dem Militär würde dem Mandat für die OSZE-Organisation in der Ukraine widersprechen.

Zuvor hatte der Vorsitzende der OSZE, Didier Burkhalter, geäußert, dass man unbemannte Flugapparate, unter anderem aus Deutschland und Russland, in die Überwachung der Waffenruhe einbeziehen könnte.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Ukraine, Überwachung, OSZE, Didier Burkhalter, Lamberto Sannier
Quelle: german.ruvr.ru

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.10.2014 13:50 Uhr von HumancentiPad
 
+3 | -0
 
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Grund der ablehnung??

Aus der Quelle:
"Seinen Worten zufolge, widerspreche die Mitwirkung von Militärs dem Mandat der Mission der Organisation in der Ukraine."

Hättest du noch reinbringen können.

:)
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19.10.2014 14:11 Uhr von magnificus
 
+10 | -2
 
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Weil sie nicht winterfest sind ;)
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19.10.2014 14:54 Uhr von Stray_Cat
 
+10 | -3
 
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Vermutlich darf auf keinen Fall festgestellt werden, wer die Waffenruhe bricht.
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19.10.2014 15:40 Uhr von Stray_Cat
 
+8 | -4
 
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Tja, manche Abstimmungen will der Westen einfach nicht. Hat halt seine ganz eigene Vorstellung von Demokratie.
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19.10.2014 20:08 Uhr von TinFoilHead
 
+4 | -0
 
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OSZE lehnt deutsche Drohnen zur Überwachung der Südost-Ukraine ab

Weils durch deutsche Drohnen per Absturz wohl mehr Todesopfer geben würde, als durch die Ami-Killer-Drohnen überall auf der Welt.
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20.10.2014 10:42 Uhr von psycoman
 
+0 | -0
 
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"Die Mithilfe von dem Militär würde dem Mandat für die OSZE-Organisation in der Ukraine widersprechen. "

des Militärs, nicht "von dem Militär".

OSZE-Organisation ist doppelt-gemoppelt, OSZE heißt schon Organisation.

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