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Sergej Lawrow: Sanktionen gegen Russland sollen die Ukraine-Krise nicht beenden

Der russische Außenminister Sergej Lawrow hat erklärt, dass die Sanktionen des Westens gegen sein Land nicht dazu dienen sollten, die Krise in der Ukraine beizulegen. Viel mehr sollten sie die Haltung der Russischen Föderation in Schlüsselfragen ändern.

Das Verhalten des Westens sei "vergangenes Zeitalter, vergangene Epoche, koloniales Träghheitsdenken". Die Politiker des Westens hätten dabei aber keine Ablösung der russischen Führung im Sinne. Allerdings seien solche Sätze in Europa auch schon gefallen.

Die Krise in der Ukraine wäre laut Lawrow zu vermeiden gewesen, wenn man über den Vertrag über die Sicherheit in Europa auf russischen Vorschlag abgestimmt hätte.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Russland, Krise, Ukraine, Sanktionen, Sergej Lawrow
Quelle: german.ruvr.ru
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25 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.10.2014 13:42 Uhr von ar1234
 
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19.10.2014 13:47 Uhr von architeutes
 
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Was denn sonst ?? Jetzt nicht anfangen zu meckern ,es liegt alles in eurer Hand.
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19.10.2014 14:17 Uhr von Klassenfeind
 
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Da hat er einfach mal Recht !!!
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19.10.2014 14:35 Uhr von Technikfreak
 
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@ar1234

Sie hätten wohl tatsächlich die Krim der Ukraine überlassen.
Der Bevölkerung hätte das nicht gefallen, den die Krim und der Donbass wurde von Kommunisten (Lenin und Chruschtschow) der Ukraine geschenkt. Obwohl damals bei der völkerrechtswidrigen Schenkung der Krim fast ausschliesslich nur Russen auf der Halbinsel gelebt haben.
Ist in etwa so als würde ein Diktator Mallorca an Deutschland verschenken.
Versteh ich das richtig, das du auf eine Schenkung von einem der die Berliner Mauer hat errrichten lassen auch noch bestehen tust?
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19.10.2014 14:42 Uhr von Perisecor
 
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@ Technikfreak

Russland hat die Zugehörigkeit der Krim zur Ukraine mehrfach völkerrechtlich anerkannt, zuletzt 1991 und 1994.


"Obwohl damals bei der völkerrechtswidrigen Schenkung der Krim fast ausschliesslich nur Russen auf der Halbinsel gelebt haben."

Wenig verwunderlich, Völkermord und Umsiedlungen waren in der UdSSR ja an der Tagesordnung.
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19.10.2014 19:38 Uhr von einerwirdswissen
 
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@ar1234: NEIN,es ging um politische Grenzen,welche über NATO-Mitgliedschaften russische Sicherheitsinteressen benachteiligen.

@kleinPeri: Es wurde nie die Bevölkerung der Krim gefragt,ob sie verschenkt oder zurück zu Russland wollte.(letzteres war deiner Ansicht nach bei den Wahlen ja nicht der Fall)Nebenbei bemerkt:Mit Völkermord und Zwangsumsiedlung kennt ihr US-Amerikaner euch ja auch sehr gut aus.

Wenn man die Europäer hätte über die EU abstimmen lassen,dann währen einige Länder nicht dabei!
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19.10.2014 20:04 Uhr von ElChefo
 
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einerwirdswissen


_Die_ Bevölkerung der Krim wurde auch nie gefragt, ob sie deportiert, umgesiedelt, ermordet, vertrieben und/oder enteignet werden wollte. Das man den Überlebenden das großzügig die Rückkehr "erlaubt" hat und sie dann trotzdem als Pariah dort lebten und jetzt WIEDER Enteignungen und Vertreibung gegenüberstehen ist wohl der größte Hohn. Natürlich nach deiner Nichtbeachtung.


@Technikfreak

...stell dir mal die Frage, wie die Mehrheiten auf der Krim zustandekamen. Wird vielleicht mal Zeit, das du das bei deiner "Argumentation" mit einbeziehst.
...und... naja... den Donbass würde ich mal aus dem Kontext "Geschenk" herauslassen. Das wäre dann doch zu lächerlich.
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19.10.2014 20:41 Uhr von einerwirdswissen
 
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@ElCH..: Du darfst den Unterschied zwischen UdSSR und Russland nicht ausser acht lassen.
Putin hat dieses Land nur übernommen und ist deshalb nicht für das "Damals" verantwortlich.
In Deutschland beschweren sich doch auch alle,wenn es heisst "IHR" habt damals....

mal darüber nachdenken.
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19.10.2014 21:27 Uhr von hasennase
 
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@einerwirdswissen
wenn russland den ganzen besetzten staaten die schäden aus 50 jahren besetzung und diktatur ersetzt kann man darüber reden.
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19.10.2014 21:32 Uhr von hasennase
 
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es gibt keinen "Vertrag über die Sicherheit in Europa" liebe russische propagande schachköpfe. es wundert mich nicht das borgir diesen scheiss ungeprüft nachplappert.
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19.10.2014 21:39 Uhr von einerwirdswissen
 
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@hoppelhase:
Die BRD zahlt auch nicht für die Schäden der DDR.
Wenn sich Deutschland so verhält,warum sollen denn andere Länder sowas machen?

Es ging nicht um ein Vertrag, sondern um Vorschläge,wie die Sicherheit in Europa und der Welt koordiniert werden kann,so dass ALLE Beteiligten zu frieden sind und keine der Parteien einen strategischen Vorzug hat.
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19.10.2014 21:41 Uhr von Maestro
 
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@ hasennase
dann sorge dafür das Deutschland für ihre angerichtete schäden bezahlt bevor du es von russland verlangst.
Und von den jetzigen Amis die sich ihr angebliches Land mit gewalt genommen haben
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19.10.2014 22:56 Uhr von ElChefo
 
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einerwirdswissen

"@ElCH..:"

*gähn* ...wenn es schon soweit mit dir bergab gegangen ist...

"Du darfst den Unterschied zwischen UdSSR und Russland nicht ausser acht lassen."

Die russische Föderation hat sich selbst explizit zum Nachfolgestaat der UdSSR erklärt. Sonst hätte sie auch nicht ohne weiteres den Sitz der UdSSR im UNSC übernehmen können. Insofern ist da nichts "ausser acht zu lassen", was du jetzt gerne hättest.

"Putin hat dieses Land nur übernommen und ist deshalb nicht für das "Damals" verantwortlich."

Nicht Wladimir Putin persönlich, aber Wladimir Putin in seiner offiziellen Führungsposition eines Landes, das sich selbst in die offizielle Nachfolge des Staatengebildes gestellt hat, das für Russifizierung, Deportationen, etc. verantwortlich war. Merkel ist auch nicht für Verträge verantwortlich, die die Regierung Schröder geschlossen hat, genausowenig, wie die Regierung Schröder verantwortlich für Verträge ist, die die Regierung Kohl unterzeichnet hat. Sie sind ihnen jedoch allesamt verpflichtet.
Die Grenzen der Ukraine wurden mit der Auflösung der Sowjetunion auch durch die Nachfolgeorganisation anerkannt, spätestens ab da ist auch Putin als Führer der RF dem verpflichtet.

"In Deutschland beschweren sich doch auch alle,wenn es heisst "IHR" habt damals...."

Irrelevant.

"Die BRD zahlt auch nicht für die Schäden der DDR."

Der Vergleich hat noch nichtmal Beine, um hinken zu können.

"Es ging nicht um ein Vertrag, (...)"

Lies die Quelle.
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19.10.2014 23:36 Uhr von einerwirdswissen
 
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@ElCh: (sollte beim 1. Mal auch ein kleines "h" sein.Tippfehler,kann passieren nach 11 Stunden Arbeit.

Zum Thema: Ich muss davon ausgehen,dass du mit der Rechtslage in Deutschland, was den Wiedervereinigungsvertrag angeht nicht sehr belesen bist.
Es gibt viel Opfer,welche NICHT entschädigt werden.Ich denke hierbei in erster Linie an die zwangsadoptierten Kinder.
Oder Kinder,welche jeden Tag damit rechnen mussten,dass ihre Eltern verhaftet werden,oder an die Kinder,welche ohne Mutter/Vater aufgewachsen sind weil ein(oder beide) Elternteil aus irgendwelchen gründen sich ohne Grund das Leben genommen haben sollen.
Diese Menschen werden NICHT entschädigt.
Da gibts dann noch die Sportler,welche mit dubiosen Medikamenten viollgestopft wurden und heute voll erwerbsunfähig sind,ohne anrecht auf eine Entschädigung.

Beweise mir das Gegenteil und ich werde Putin persönlich anschreiben und ihn bitten die Ukraine finanziell zu entschädigen.(keine Ironie)

EDIT: Für dein geschriebenes bekommst du nicht mal n - .

[ nachträglich editiert von einerwirdswissen ]
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20.10.2014 00:02 Uhr von ElChefo
 
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einerwirdswissen

"@ElCh: (sollte beim 1. Mal auch ein kleines "h" sein.Tippfehler,kann passieren nach 11 Stunden Arbeit."

Mir kommen die Tränen. Nicht. Naja. Die Erwartungshaltung kann auch nicht mehr groß sinken. So what.

"Zum Thema: Ich muss davon ausgehen,dass du mit der Rechtslage in Deutschland, was den Wiedervereinigungsvertrag angeht nicht sehr belesen bist."

Genügend, um zu wissen, das sie vollkommen irrelevant für die Betrachtung der Selbstsicht der Russischen Föderation ist.

"Es gibt viel Opfer, (...) (...) (...)"

...viel Blabla um nichts. Hat nichts mit dem Thema zu tun.

"Beweise mir das Gegenteil und ich werde Putin persönlich anschreiben und ihn bitten die Ukraine finanziell zu entschädigen.(keine Ironie)"

Öhm, nö.
Du hast behauptet, das Putin nicht verantwortlich für das wäre, was in der UdSSR gewesen sei, ich habe dir das Gegenteil erklärt. Es ist nun mal so. Was in anderen Staaten ist, ist in anderen Staaten, hat aber keinen Deut damit zu tun, was Putin und seine Amtsvorgänger als fortgeltenden normativen Rahmen für die Russische Föderation ansehen.

Wenn es auch nun im Ansatz so wäre, wie du es gesagt hast, müsste Putin sofort seinen Beisitzer im UNSC abziehen und durch einen gemeinsamen Vertreter aller ehemaligen Sowjetrepubliken ersetzen, bis der UNSC eine neue Lösung gefunden hat. Ist aber nicht so. Die Russische Föderation ist Nachfolgeorganisation der Sowjetunion und damit auch Trägerin aller Verbindlichkeiten aus dieser Zeit. Inklusive Deportationen, Morden, Folter, Holodomor, etc.
...ach ja, nicht zu vergessen, natürlich ist sie auch Trägerin der Verbindlichkeit der Überführung der Krim in die Ukraine, was die RF nicht zuletzt auch zur Auflösung der UdSSR und Übernahme der Folgegeschäfte rechtwirksam bestätigt hat.

...aber danke für den doch recht plumpen Ausweichversuch mit der Nebelkerze "Rechtslage in Deutschland". Nett.
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20.10.2014 00:30 Uhr von einerwirdswissen
 
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@ElCh: Sorry, dass ich dich für intelligenter hielt,als du bist.

Du verlangst auf der einen Seite "Gerechtigkeit", welche die andere(DEINE) Seite nicht erfüllen braucht.

Entweder steht deine Haltung für ALLE oder du hast in deiner Erziehung etwas nicht vermittelt bekommen: GLEICHBERECHTIGUNG!

Wenn du etwas von jemanden verlangst, was du anderen verweigerst, dann stellst du dich ja mit Putin auf eine Stufe!
Ist leicht zu verstehen,hoffe ich mal.
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20.10.2014 07:41 Uhr von hasennase
 
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@schwachkopf aka einerwirdswissen
du musst versuchen dich klar ausdrücken. für welche schäden der ddr soll die bundesrepublik zahlen ?

hast du eine schreib/leseschwäche ? in dem beitrag steht : "Vertrag über die Sicherheit in Europa"

das es diesen nicht gibt ist es eine typische lügengeschichte von einer propagandasite für idioten.
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20.10.2014 10:33 Uhr von einerwirdswissen
 
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@hoppelhäschen:Im Gegensatz zu Beleidigungen, ist lesen nicht gerade deine stärke.

Einige der Schäden(psychisch) habe ich oben genannt.

Russland wollte so einen Vertrag mit Europa und den USA!
Das dieser nicht zustande gekommen ist lag leider an den US-Amerikanern.
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20.10.2014 12:31 Uhr von ElChefo
 
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einerwirdswissen

"Du verlangst auf der einen Seite "Gerechtigkeit", welche die andere(DEINE) Seite nicht erfüllen braucht."

Soso, es gibt also "meine" Seite. Ist ja interessant. Aber auch immernoch total irrelevant. Was "meine" Seite (ich kann nur mutmaßen, was du damit meinst, da ich keinerlei Seite ergriffen habe) erfüllen "braucht" oder nicht tut überhaupt nichts zur Sache, weil ich dazu nicht mal im Ansatz ein Statement getätigt habe.
Enpolitisieren wir das Ganze mal...wenn ich mir ein Auto kaufe und mich entschliesse, nicht zu bezahlen hat das keinen Einfluss darauf, ob du bei einem Autokauf ebenfalls nicht zahlen musst.

"Entweder steht deine Haltung für ALLE oder du hast in deiner Erziehung etwas nicht vermittelt bekommen: GLEICHBERECHTIGUNG!"

Ah ja. Eine weitere spannende These. Recht ist Recht. Wird es von irgendjemanden gebeugt oder gebrochen, ist es das eine. Das ändert aber noch lange nichts daran, das es trotzdem für alle anderen fortgilt.

Würde ja jetzt auch gerne mal wissen, wie du auf diese ganze Story gekommen bist. Fakt ist:
1. Du hast behauptet, man müsse zwischen Russland und der UdSSR unterscheiden.
2. Ich habe das Gegenteil dargelegt, die RF ist nun mal der selbstproklamierte Rechtsnachfolger der UdSSR.
Alles andere ist irrelevante Ablenkung vom Thema.
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20.10.2014 13:06 Uhr von einerwirdswissen
 
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@ElCh:
Die BRD ist Rechtsnachfolger der DDR,übernimmt aber nicht die Verantwortung.
Das kann doch nicht so schwer zu verstehen sein.

Wenn jemand also Verantortung von Russland verlangt,der sollte auch sein eigenes Land in die Plficht nehmen.
(siehe Wiedervereinigungvertrag)
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20.10.2014 13:30 Uhr von ar1234
 
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@Einerwirdswissen: Rate mal, wer die DDR unter direkter Kontrolle hatte und deswegen die eigentliche Verantwortung für die dadurch verübten Taten hatte.

Die Regierung der DDR war eine Marionettenregierung. Das eigentliche Sagen hatte die ganze Zeit über Mütterchen Russland. Daher kommt auch dieser Begriff.

Wenn in einem Ostblockstaat etwas nicht so lief, wie die Russen es gerne hätten, kamen sie persönlich vorbei. So auch am 17. Juni 1953 in der DDR: http://de.wikipedia.org/...

"Mütterchen" Russland hat übrigens auch nie irgendeine Verantwortung für die Folgen der russischen Besetzung Osteuropas übernommen.

Im Gegensatz dazu musste Deutschland für die Folgen des zweiten Weltkrieges ebenso bluten, wie für die Folgen des ersten Weltkrieges. Insbesondere die Russen haben sich an Deutschlands Industrie und Infrastruktur bedient (Demontage). So sieht man noch heute in Ostdeutschland viele eingleisige Bahnstrecken, die ursprünglich mal zweigleisig gebaut waren. Etliche Bahndämme und Bahnbrücken sind leer. Die Gleise sind zusammen mit den meisten Fabriken nach dem Krieg nach Russland gefahren.

[ nachträglich editiert von ar1234 ]
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20.10.2014 13:46 Uhr von ElChefo
 
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einerwirdswissen

"Die BRD ist Rechtsnachfolger der DDR,übernimmt aber nicht die Verantwortung.
Das kann doch nicht so schwer zu verstehen sein."

Das hat rein gar nichts mit verstehen zu tun, sondern mit "kümmern". Es kümmert mich einfach nicht, da es nichts mit dem Thema zu tun hat. Was Rechtsnachfolge angeht, kannst du dich ja gerne mal bilden, etwa, was völkerrechtlich verbindliche Verträge der DDR angeht. Artikel 11 und 12 des Einigungsvertrages öffnen da Augen.

"Wenn jemand also Verantortung von Russland verlangt,der sollte auch sein eigenes Land in die Plficht nehmen."

Ich verlange gar nichts. Ich beurteile nur Menschen an dem, was sie sagen. Das hat sogar nichts mit Russland und auch wenig mit Putin zu tun, sondern fast ausschliesslich mit dem, was du hier erzählt hast und das halt nachweislich falsch ist. Da liegt auch dein Missverständnis. Ich argumentierte nicht gegen Russland, sondern dich.

"(siehe Wiedervereinigungvertrag)"

Solch ein Vertrag existiert nicht. Wenn du mitspielen willst, bediene dich bitte exaktere Benennungen.

[ nachträglich editiert von ElChefo ]
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20.10.2014 15:04 Uhr von einerwirdswissen
 
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@ar1234: Hast von der DDR keine Ahnung wie ich lesen konnte.
Eingleisige Schienen gabs früher sehr viele in der DDR und das lag nicht am Russen.
Der Russe hatte seid den 80-ern kein Interesse mehr an die DDR-Machenschaften.Gorbie hatte sogar vieles bemängelt.
Und nicht nur der Russe hat sich nach dem 2. in Deutschland bedient,sondern auch der Ami,jeder so wie er es gerade brauchte.

@ElCh:Wenn du schreibst,dass dies bei dir interessenabhängig ist,dann habe ich wirklich viel zu viel von dir erwartet,sorry,kommt bestimmt nicht mehr vor.
Zwecks deiner Korintenk... : Einigungsvertrag.
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20.10.2014 15:21 Uhr von ElChefo
 
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einerwirdswissen

...auch du wirst noch lernen, was "Kohärenz" bedeutet.
Wenn wir bei Thema A sind, braucht uns Thema X nicht zu kümmern.

NOCHMAL:
DU hast etwas falsches behauptet, ich habe diese Irrtümer dargelegt und erläutert.
Problem?
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20.10.2014 15:37 Uhr von ar1234
 
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@Einerwirdswissen: Bist wohl nicht oft mit der Bahn im Osten unterwegs gewesen oder? An fast jeder Strecke in Ostdeutschland gabs und gibts seit Anfang der DDR-Zeit leere Bahndämme und Brücken. Die Strecken waren eingleisig, weil die Gleise nach Russland gefahren sind und es keiner mehr wieder aufgebaut hat. Nungut, bei der tollen DDR-Wirtschaft wars dann irgendwann auch nicht mehr nötig. Wo nix ist, braucht auch nix mit der Bahn gefahren zu werden. Die Westmächte haben sich auch Zeug genommen, das ist richtig. Die DDR ist jedoch nur halb so groß, wie der Rest von Deutschland und dennoch haben die Russen wesentlich mehr herausgeholt, wie zahlreiche Quellen und Bahnfahrten von West nach Ost belegen.
http://www.ddr-geschichte.de/...
Und auch nach den offiziellen Reparationszahlungen gingen etliche Produkte nach Mütterchen Russland. So hat die DDR den Russen das Uran für das Atomprogramm spendiert.
http://de.wikipedia.org/...

Schön dass Gorbatschov Dinge an der DDR bemängelt hat. Ändert aber nix dran, dass die DDR mitsamt der totalitären Regierung von Russland aufgebaut wurde. Man kann nicht erst ein Marionettenregime einbasteln und dessen Macht mit undemokratischen Mitteln festigen und sich danach darüber beschweren, was daraus geworden ist. Und auch nach 1980 musste man jederzeit damit rechnen, dass die Russen einmarschieren um eventuelle Aufstände zu beruhigen. Erst ein totaler Volksaufstand in Kombination mit der zu dem Zeitpunkt gott sei dank vernünftiger gewordenen russischen Regierung hat die DDR letztlich ins Wanken gebracht.

Ums kurz zu machen. Russland war nicht so toll, wie du es uns erzählen willst und die DDR war durch und durch ein Produkt Russlands, das erst zerfiel, als die Russen der DDR-Regierung nicht mehr beim Machterhalt halfen.

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