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Fußball: Sheffield United bietet Vergewaltiger Vertrag an

Ched Evans (25) wurde im April 2012 zu einer 5-jährigen Haftstrafe verurteilt. Ihm wurde vorgeworfen eine junge Frau in einem Hotel vergewaltigt zu haben.Jetzt kam er vorzeitig nach der Hälfte der verbüßten Strafe frei.

Der Englische 2. Liga Klub Sheffield United bot ihm jetzt einen Vertrag an, mit einem Gehalt von ungefähr 620.000 Euro. Eine nicht genannte Quelle meldete das der Fußballer unterschreiben will.

Die Proteste in England sind groß. Über 150.000 User stimmten online gegen eine Verpflichtung. "Das ist eine verheerende Nachricht für alle Vergewaltigungsopfer. Es bedeutet: Vergewaltigung ist nicht so schlimm, auch wenn man verurteilt wird." sagte die Vorsitzende einer Opfer-Organisation.


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WebReporter: M@RCO2000
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Fußball, Vertrag, Vergewaltiger, Sheffield
Quelle: bild.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.10.2014 12:42 Uhr von HumancentiPad
 
+9 | -3
 
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Ein Beispiel dafür wie schön die Täter ihr Leben weiterführen während die Opfer vielleicht den Rest des Lebens dran zu "knabbern" haben.
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19.10.2014 13:22 Uhr von Kaseoner13
 
+3 | -5
 
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Ja SUPER, belohnt das Schwein doch noch!
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19.10.2014 13:44 Uhr von d1pe
 
+5 | -4
 
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@Kaseoner13

Der wird nicht wegen der Vergewaltigung belohnt, sondern bezahlt, damit er Fußball spielt.
Natürlich wäre es euch lieber, wenn er weiterhin auf Staatskosten lebt und dann irgendwann so gefrustet ist, dass er so eine Tat womöglich wieder begeht. Vielleicht ist Fußball für ihn eine Beschäftigung, die sein Leben wieder in geregelte Bahnen bringt.
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19.10.2014 13:52 Uhr von M@RCO2000
 
+3 | -2
 
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Nichts... aber auch gar nichts kann diese Tat entschuldigen, wenn er die Gelegenheit bekommt dort Fußball zu spielen, dann sollte er wenigstens "Eier" zeigen und mindestens die Hälfte des Eikommens an wohltätige Organisationen spenden, z.B welche sich um die Opfer solcher Verbrechen kümmern.
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19.10.2014 16:48 Uhr von Gimpor
 
+4 | -1
 
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Der Prozess war übrigens damals ein kleiner Skandal in England: Das vermeintliche Opfer meinte, sich an nichts erinnern zu können, was in der Nacht passiert sei und die Forensik konnte keinen Hinweis darauf finden, dass es sexuellen Kontakt gegeben hat.
Hier die Details: http://en.wikipedia.org/... (In den Fußnoten gibt´s weitere Infos)
Ich möchte mir jetzt nicht anmaßen, sagen zu können, ob er nun schuldig war oder nicht. Aber berechtigte Zweifel gibt es definitiv.
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19.10.2014 19:41 Uhr von Kaseoner13
 
+0 | -1
 
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@d1pe
MMmhh klar, dass ihn das Fussballspielen rehabilitiert. Soll er doch richtig arbeiten gehen. Aber ne, da werden ihm ja nicht zig Tausend in Hintern geschoben. Toll den Ball zu kicken macht ihn nicht zum besseren Menschen.
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20.10.2014 14:34 Uhr von WasZumGeier
 
+0 | -1
 
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Und darum ist Selbstjustiz so wunderbar. Nur unfassbar dämliche Vollidioten können sich damit abfinden, dass solches Ungeziefer eingesperrt wird (mahlzeit, dach überm kopf) nur um später wieder rausgelassen zu werden und fröhlich weiterzuleben. Wer dabei nicht das Kotzen kriegt, ist krank.

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