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Attraktivitätsoffensive der Bundeswehr droht zu scheitern

Das Vorzeigeprojekt von Bundesverteidigungsministerin von der Leyen, die Bundeswehr attraktiver zu machen, droht offenbar zu scheitern. Wie der "Spiegel" berichtet, wurde vom Finanzminister Schäuble Veto gegen die Pläne von der Leyens eingelegt, vor allem wegen des aktuellen Zustands der Truppe.

Demnach solle die Verteidigungsministerin das Geld lieber in die Sanierung der Bundeswehr stecken, als es für ihre Pläne zu investieren. Ursula von der Leyen hatte bei Amtsantritt erklärt, dass die so genannte Attraktivitätsoffensive eines ihrer großen Ziele während ihrer Amtszeit sei.

Zur Offensive, die unter dem Motto "Aktiv.Attraktiv.Anders" laufen sollte, gehörte unter anderem eine Anhebung des Wehrsolds, was in den Folgejahren 301,7 Millionen jährlicher Mehrkosten bedeutet hätte. Außerdem sollte die Arbeitszeit auf 41 Stunden in der Woche beschränkt werden.


WebReporter: Starstalker
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Bundeswehr, Offensive, Attraktivität
Quelle: spiegel.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.10.2014 10:49 Uhr von syndikatM
 
+12 | -3
 
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kann ursula mit der attraktivitätsoffensive nicht erst mal bei sich selbst anfangen?
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19.10.2014 16:05 Uhr von kingoftf
 
+1 | -0
 
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Wie, Kuschelecken und Kinderkrippen sind kein Anreiz, sich mit Soziopathen (Hauptfeldwebel) einzulassen?

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