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Keine Wirkung: Präsidentin des Umweltbundesamtes hält Umweltzonen für überholt

Nach Ansicht von Maria Krautzberger, Präsidentin des Umweltbundesamtes, sind Umweltzonen heute überholt. Sie entfalten keinerlei Wirkung mehr.

Die Umweltzonen wurden damals in größeren Städten eingeführt, um die Feinstaubbelastung zu verringern. Doch inzwischen gibt es nur noch wenige Fahrzeuge, die die Anforderungen der Umweltzonen nicht mehr erfüllen.

Wichtiger wäre jetzt das Ziel, dass mehr Menschen auf öffentliche Verkehrsmittel umsteigen, um die Umwelt zu schonen.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Wirkung, Umweltzone, Präsidentin
Quelle: de.nachrichten.yahoo.com

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19.10.2014 10:35 Uhr von ZzaiH
 
+44 | -3
 
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"öffentliche Verkehrsmittel umsteigen" dann müssten die aber auch zuverlässig fahren...
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19.10.2014 10:58 Uhr von Romendacil
 
+5 | -32
 
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19.10.2014 11:07 Uhr von nchcom
 
+30 | -0
 
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@Romendacil

Genau richtig, alle Autos aus den Städten verbannen, dann sterben diese auch aus. Die Händler jammern doch heute schon das alle schon auf die grüne Wiese ins Umland fahren.

Wie sieht Dein Plan mit privaten Dienstleistern und Handwerker aus?



[ nachträglich editiert von nchcom ]
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19.10.2014 11:08 Uhr von soulicious
 
+16 | -0
 
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Die neuen Autos dürften mittlerweile umweltschonender ausgestattet sein und alte Dreckschleudern sind mittlerweile wohl zum größten Teil eh im Verkehr nicht mehr so präsent.

Bei den Bahnen geht´s noch, aber zur Zeit sind für Leute die auf Züge angewiesen sind wohl die Streiks bei allem Verständnis ziemlich nervig. Auch im Winter sind Zugabfahrten oft unzuverlässig. Wenn man da z.B. keinen verständnisvollen Arbeitgeber hat, ist das echt ein Problem. Für solche Situationen bietet die Deutsche Bahn viel zu wenig Notalternativen an, während bei Bus&Bahn oft Notlinien fahren.

Und wie vorher schon geschrieben wurde, ist die DB viel zu teuer. Mittlerweile ist man ja in andere Städte fast billiger geflogen als mit dem Zug gefahren ;-)

Umweltbewusstsein in allen Ehren, aber solange in den Punkten Preis und Leistung die DB noch so viele Defizite aufweist, ist die Diskussion "Nutzt mehr Züge" schlicht Unsinn.
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19.10.2014 11:17 Uhr von Romendacil
 
+1 | -15
 
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19.10.2014 11:49 Uhr von Azureon
 
+16 | -2
 
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"Wichtiger wäre jetzt das Ziel, dass mehr Menschen auf öffentliche Verkehrsmittel umsteigen, um die Umwelt zu schonen. "

Bin ich mal gespannt wie die das schaffen wollen, mich dafür zu begeistern. Es gibt mehrere Sachen die mich davon abhalten:

- Eingeschränkte Freiheit
- Unpünktlichkeit
- nach Schweiß, Alkohol oder einfach nur so stinkende, lärmende oder sonstwie eklige Fahrgäste

[ nachträglich editiert von Azureon ]
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19.10.2014 12:25 Uhr von Borgir
 
+6 | -2
 
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Öffentliche Verkehrsmittel sind zu unzuverlässig als das man auf Dauer auf sie umsteigen kann.
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19.10.2014 12:30 Uhr von Floppy77
 
+6 | -13
 
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Der ÖPNV müsste kostenlos sein, finanzieren könnte man das durch höhere Steuern auf Sprit, Tabak und Alkohol.
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19.10.2014 12:41 Uhr von CrazyWolf1981
 
+1 | -0
 
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Wenn ich sehe was bei uns Fahrscheine kosten, da bin ich mit dem Auto billiger dran und einiges schneller. In die Stadt mit Bus und Bahn eine gute Stunde, mit dem Auto 10 Minuten.
Außerdem haben viele Autos die grüne Plakette obwohl sie gar nicht dafür ausgelegt sind. Da haben Werkstätten etc. ihren guten Kunden eben einen Dienst erwiesen.
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19.10.2014 12:48 Uhr von Jlaebbischer
 
+1 | -5
 
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Klar, die nächste Verschärfung wird dann die Platte mit der 5 werden, die dann wohl nur Vollelektrische bekommen werden.

Alternativ die Innenstädte rein für den ÖPNV.
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19.10.2014 12:56 Uhr von panalepsis
 
+12 | -1
 
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Floppy77: Hast du nen Clown gefrühstückt? Wieso sollte eine einzelne Klientel dafür bluten, damit sich andere kostenlos fortbewegen können?
Wer eine Dienstleistung in Anspruch nimmt, hat sie zu zahlen.

Mal ganz davon abgesehen, dass die Öffentlichen Verkehrsmittel schlicht und ergreifend zu teuer sind

[ nachträglich editiert von panalepsis ]
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19.10.2014 13:29 Uhr von KissArmy666
 
+1 | -6
 
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wird Zeit das man ne neue "violette" Plakette einführt.. wo nur Autos bekommen wo unter 95 co2 austossen.. damit diese "perversen" Umweltverschmutzer mit ihren grünen Plaketten aus der Stadt verschwinden!










:trollface: natürlich alles spass.. aber dank dieser "grünen" Irren.. steht uns das bald bevor? oder wieso werden immer mehr Städte, statt Auto- Fahrradfreundlicher.. Pfui!
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19.10.2014 14:08 Uhr von blaupunkt123
 
+4 | -0
 
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Ja super. Warum steigen denn sowenige auf die Öffentlichen um.

Beispiel Bus. Der Bus Morgen, oder Abends, mit dem man fahren müsste, ist hoffnungslos überfüllt.

Genauso im Zugverkehr damals, als ich noch in der Außenstelle war. Es war jeden Tag ein Unbehagen, wenn man in den Zug eingestiegen ist, und man schon wusste, dass man sich am besten gleich auf die Klappstühle im Fahrradabteil setzt.

Ne und da soll man es einen verdenken, wenn alle mit dem Auto fahren.

Die müssten halt mal die Anzahl erhöhen, oder mal an die Züge in den Stoßzeiten mal 1-2 Waggons mehr anhängen.
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19.10.2014 15:49 Uhr von Johnny Cache
 
+5 | -0
 
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Gestern hätte ich eigentlich zum ersten mal in einem halben Jahr die Öffentlichen brauchen können... ratet mal wer da nicht mitspielen wollte.
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20.10.2014 08:02 Uhr von Steel_Lynx
 
+1 | -3
 
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@ panalepsis (offtopic)
Nur mal am Rande: "Wer eine Dienstleistung in Anspruch nimmt, hat sie zu zahlen", echt?
Wow na dann gib mir mal schnell die Bankverbindung von Shortnews, Google und Facebook. Ist ja eine Dienstleistung, dann solltest DU die ja haben.
Außerdem, wenn das mit Steuern finanziert wird, wird das doch bezahlt.

@Waghalsig
Genau so sieht das aus.
Dazu gilt es ausserdem noch zu erwähnen, dass die Umweltzonen damals nur eingerichtet werden konnten, da die Messprotokolle 10-fach zu hohe Werte ausgegeben haben. War ein Softwarefehler in den Messstationen. Und als das bemerkt wurde, waren die Zonen schon genemigt. Also wurden sie auch installiert.

@Thema
Umweltzonen würden nur funktionieren wenn:
1. Die Luft sich nicht bewegen würde.
2. Es in den Städten keine Industrie geben würde.
3. Autos den Größteil an Feinstaub produzieren würden.

1., 2., und 3. = Schade, ist leider nicht so.
Natürlich ist die Belastung in einer Stadt höher, als auf dem Land. Aber das suchen sich die Menschen doch aus.
Wenn es zu viel wird, können sie ja aufs Land ziehen, wo wieder andere Probleme herschen (Berufspendeln, Einkauswege, schlechtere ÖPNV, usw.).
Doch das wollen die Menschen nicht. Sie wollen Meckern, wie schlecht es ihnen geht und die Schuld dafür auf andere schieben.
Wenn dir die Umweltbelastung in der Stadt zu hoch ist, hab die Eier und ziehe aufs Land. Wenn dir das zu umständliche ist, kann die Umwelt-/Gesundheitsbelastung ja nicht so hoch sein. Entscheidet euch Bequem oder Gesund, aber hört das heulen auf.
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20.10.2014 09:49 Uhr von panalepsis
 
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Steel_Lynx: Dir ist bewusst, dass die von dir genannten Dienstleistungen durch Werbung finanziert werden, welche die Nutzer anklicken?
Wenn der Benutzer nicht wäre, würden die nicht existieren. Klingt logisch, oder? Also finanzieren wir denen die Seiten, indem wir sie benutzen.

Tust du jetzt nur Dumm?
Klar würden die ÖVs dann von den Steuern bezahlt, aber angenommen, man würde es so regeln wie Floppy es vorschlägt, würden diejenigen dafür zahlen, welche diese Dienstleistung nicht nutzen... "Spritpreis hoch, damit es für den Nutzer umsonst wird". Ich als Autofahrer in einer Umgebung, wo man für eine 15 min Autostrecke 1,5 Std mit nem Bus unterwegs ist, soll dann den Leuten die Busfahrten finanzieren, indem ich mehr für den Sprit zahle?
Komm mal aus deiner Großstadt raus...
Es gibt Ecken, wo ÖVs die letzte Option darstellen.
Und die, die kein Auto haben, lachen sich dumm und dämlich, oder wie?
Ich zahl doch als Autofahrer nicht anderen ihre Busfahrt... sag mal tickt ihr noch ganz sauber?
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20.10.2014 10:28 Uhr von Dr.Eck
 
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Ich wohne in der Nähe von FFM. Würde es dort keine Umweltzone geben hätte ich mir statt einem "sauberen" alten Benziner (grüne Plakette) eine alte Dieselrußschleuder gleichen Baujahres gekauft (rote Plakette).

Das der Diesel wesentlich schmutziger ist als der Benziner ist dabei nicht zu verkennen.

Insofern nutzt die Umweltzone schon etwas ... ich denke viele Leute wären wesentlich interessierter an den alten Dieselmonstern würde es diese Zonen nicht geben.
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20.10.2014 11:55 Uhr von Steel_Lynx
 
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@panalepsis
Du hast doch geschrieben:
"Wer eine Dienstleistung in Anspruch nimmt, hat sie zu zahlen"
Wie viel von deinem privatem Vermögen gibst DU pro Monat an Shortnews ab, für deren Dienstleistung?
Es geht um DICH, nicht wieviel Werbung hier läuft, wieviel SN mit der Werbung verdient oder sonst was. DU nutzt eine Dienstleistung also musst DU auch dafür bezahlen.
Hast du schon jemals ein Werbebanner auf SN angeklickt und aufgrund dieser Werbung etwas bei dem Anbieter gekauft?

Wenn es nach dem Prinziep geht, müßte ÖPNV auch für Jeden umsonst sein, ist ja schlieslich auch Werbung in und auf den Fahrzeugen


Außerdem habe ich nie gesagt, dass Floppy recht hat oder sein Vorschlag eine gute idee ist.
Wenn überhaupt, müßten nicht nur Autofahrer, sondern alle dafür zahlen. Also ähnlich wie GEZ, alle zahlen ÖPNV ob sie es nutzen oder nicht.

Und übrigens ich wohne nicht in einer Großstadt.
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20.10.2014 13:52 Uhr von panalepsis
 
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Steel_Lynx: Offensichtlich hast du noch nie eine Internetseite betrieben. Werbung auf Internetseiten (solange man als Seitenbetreiber nicht auf den Kopf gefallen ist), zahlt nach klicks und bei manchen Anbietern hinter der Werbung zusätzlich nach dem, was dann durch die Werbung gekauft wird einen vereinbarten Prozentsatz des Kaufpreises. (beispiel Amazon)

Das bedeutet, dass man nur auf die Werbung klicken muss, damit ShortNews bereits eine bezahlung erhält. Da ich selber die ein oder andere Internetseite pflege weiß ich, dass man eine Seite mit klicks auf Werbung am Leben hält, also klicke ich für gewöhnlich auch auf die Werbebanner auf anderen Seiten. Reicht aus, damit ich meinen Tribut an ShortNews zahle und kann die Seite hinter der Werbung dann auch einfach wieder schließen.
Wer AdBlocker benutzt zahlt nicht für eine Internetseite wie diese.

Ergo: Seitenfinanzierungen funktionieren entweder passiv, oder aktiv. Aktiv ist eine direkte Bezahlung für den Zugang (Abo oder sonstiges). Passiv ist die Finanzierung durch Werbung und wer es richtig macht, schaltet Werbung, die bereits für das bloße Anklicken zahlt.

Wie schon gesagt... ich bezahle für Dienstleistungen. Sogar für diese, in der wir grade diskutieren. Und das ohne direkt Geld zu überweisen... ich leiste meinen Beitrag zum Seitenbetrieb, du auch?

Ich bin Moderator in einem Foren-Netzwerk, welches sich nur durch ein einziges Werbebanner in der Ecke und durch Amazon-weiterleitungen finanziert.
Da gibt es eine Absprache, dass alle Seitenmitarbeiter einfach hin und wieder mal auf die Werbung klicken, um die Seite ein bisschen zu stützen. Funktioniert einwandfrei.
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20.10.2014 14:46 Uhr von panalepsis
 
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Da es für einen Edit zu spät ist noch eine Ergänzung:
Im Prinzip bezahle ich dann aus meinem Zeitvermögen, indem ich mir die Zeit nehme, kurz auf die Werbung zu klicken und die Seite dann wieder zu schließen. Aber das ist sogar für manche schon zuviel, stichwort AdBlock-User.

Musst du wissen, ob du das jetzt als Bezahlung akzeptierst oder nicht, aber im Gegensatz zu vielen anderen finanziere ich eine Seite mit... in diesem Fall zwar passiv, aber für die Seite selber wirkt es sich aktiv aus.
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20.10.2014 17:50 Uhr von Steel_Lynx
 
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@panalepsis
an deinem Edit sehe ich, das du selber gemerkt hast was du da für einen Unsinn verzapfst.

Toll du bist Moderator in einem Forennetzwerk und betreust ein paar Internetseiten. Ich leite eine IT-Abteilung mit 17 Angestellten, habe monatlich ca 100 wechselnde Mitarbeiter aus der ganzen Welt zum SAP-Training hier und verfüge über eine Abteilungsbudget welches höher ist als 3 Jahresgehälter eines Facharbeiters.....und was sagt das jetzt über mein Verständniss für Werbung, Finanzen und Abläufe aus?????
Kann ich dir sagen: Nichts!!!!!
Also versuche nicht mit "Qualifikationen" und fadenscheinigen Argumenten dein falsches Verständniss zu rechtfertigen.

Wenn du auf eine Werbung klickst z.B. Amazon, wirst du dahin weitergeleitet. Für diese Weiterleitung zahlt Amazon eine Betrag X an Shortnews. Wenn du jetzt bei Amazon nichts kaufst und das Fenster wieder schliest, hat Amazon Ausgaben ohne Einnahmen.
Du sagst du opferst deine Zeit, dass ist die Bezahlung. Du würdest diese Zeit aber auch auf einer Seite verbringen, auf der es keine Werbung gibt, wenn die Seite dir gefällt, und den Service dieser Seite in anspruch nehmen. Nach deiner Logik müsste ich also nur 2 Stunden bei Deichmann bleiben, mir Werbung ansehen und kann mir ein paar Schuhe mitnehmen, ist ja Bezahlt mit Zeit, den Deichmann bekommt von Adidas Geld, damit diese Pappaufsteller präsentieren.
Du hast ganz klar geschrieben: "Wer eine Dienstleistung in Anspruch nimmt, hat sie zu ZAHLEN". Nicht abzusitzen, abzuklicken oder sonst was.

So wie du es darstellst, beklaust du Amazon mit jedem Klick und gibst es Shortnews. Also solange du bei Amazon daraufhin nichts kaufst, kannst du dich ja wie Robin Hood fühlen. Aber BEZAHLEN tust du nicht.
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20.10.2014 19:12 Uhr von panalepsis
 
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Sag mal, willst du mich komplett verkackeiern?

Wie oft willst du jetzt eigentlich noch von Thema X auf Y und wieder zurück springen?
Ich schreibe von Seitenfinanzierungen, weil du auf den Trichter kommst, meine Aussage gegen Floppy auf die Internetnutzung zu reduzieren und damit meine Aussage zu entkräften.
Da hast du schon ein erstes mal Äpfel mit Birnen verglichen.
Dann erkläre ich dir, wie man seine Internetseite finanzieren kann und prompt kommt von dir ein Vergleich wie man dann bei Deichmann nach dem Prinzip in 2 Stunden umsonst Schuhe bekommen müsste, wenn man eine Werbefigur anglotzt.
Schon wieder kommst du von Apfel auf Birne.

So... guck dir den folgenden Link an und hör auf mir auf die Nüsse zu gehen.
http://de.wikipedia.org/...

Das es nach diesem Prinzip in einem normalen Laden nicht geht, liegt auf der Hand und ist genauso eine Dienstleistung wie eine Busfahrt.
Ich habe aber auch nicht behauptet, dass das geht.

Du pickst dir eine der wenigen Dienstleistungen heraus, die nicht ausschließlich durch eine direkte Abrechnung mit dem Endverbraucher finanziert werden kann und versuchst mich damit an die Wand zu stellen.
Du weißt haargenau, wie ich das gemeint habe, aber machst hier einen riesen Zirkus.

Wenn es dich beruhigt, dann streiche Dienstleistung in meinem ersten Post und setze Busfahrt oder vergleichbares, aber hör auf, dir alles so zurecht zu legen, damit du weiter mit Kanonen auf Spatzen ballern kannst.

Fakt ist: Auch wenn du es mit dem Verhalten eines Robin Hood vergleichst... ich unterstütze wenigstens Internetportale, welche sich mit Werbung finanzieren. Ob fragwürdig oder nicht... ist immernoch besser, als alles zu blocken.



[ nachträglich editiert von panalepsis ]
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21.10.2014 08:24 Uhr von Steel_Lynx
 
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@panalepsis
Zum einen solltest du mal den Unterschied zwischen einem Vergleich und einem Gleichniss nachschlagen.

Zum anderen, wie du jetzt selber schreibst, habe ich mich einzig auf deine Aussage bezogen.
Zurechtgelegt habe ich mir da garnichts. Du hast einen endgültigen Satz geschrieben: "Ich zahle für jede..."!
Jede heist: ohne Ausnahme.(Da ist es egal ob ich mir eine der wenigen Rauspicke)
Und als ich dir beweise, das du dies nicht machst, verdrehe ich die Tatsachen????
Aber du änderst deine Aussage im nachhinein und willst dann recht haben.
Wenn man sich als moralisch einwandfrei hinstellt, sollte man darauf achten, dass das auch so ist.

Ich weiss was Pay-per-Klick ist. Das ist aber nicht: ICH ZAHLE, sondern ein anderer zahlt nach meinem Klick.

Natürlich weiß ich was du GEMEINT hast, das ist aber nicht das was du "GESAGT" hast.

FAKT IST: Deine Aussage war falsch. Ich habe dies berichtigt und der einzige der einen riesen Wirbel macht, bist DU indem du mich versuchst mit "Qualifikationen" und Wikilinks mundtot zu machen, aber weder deine eigene Aussage logisch erhalten kannst, noch hat diese ansich Hand und Fuß.
Mit Kritik muss man umgehen können und ein erwachsener intelligenter Mensch sollte über Kritik nachdenken. Wenn man dann merkt, dass man einen Fehler gemacht hat, sollte man das einfach zugeben. ("Stimmt hast recht", "Hab einen Fehler gemacht, Sorry" oder "Oh da hatte ich nicht drüber nachgedacht" / Sowas in der Richtung)
Dann würde ich jetzt nicht den vierten Post dazu schreiben, weil du auf biegen und brechen deine Aussage verteidigen willst.
Und da du sie ja schon Berichtig hast, hast du ja erkannt das diese falsch war.

PS.: Im übrigen ist es sehr Traurig MINUS zu verteilen, wenn man miteinander Diskutiert. Den das ist ein Armutszeugnis für deinen Intellekt.

[ nachträglich editiert von Steel_Lynx ]
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21.10.2014 09:03 Uhr von Chromat
 
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@Hansebanger
"hier in Brasilien zahle ich umgerechnet 30 ct für eine Zug fahrt egal wohin (bis Endstation)
In den Bahnhof kommst du nur rein wenn du gezahlt hast.
Bus fahrten sind hier auch unter 1 € umgerechnet"

Dann frag mal einen normalen Brasilianer der auf diese Verkehrsmittel angewiesen ist, weil er sich kein Auto leisten kann, ob er die Preise auch so günstig wie ein Europäer empfindet.
In Mexiko Stadt funktioniert es im Ablauf auch so wie von dir beschrieben. Aber man muss für jede Fahrt mit dem Metrobus einzeln bezahlen, es gibt dort z. B. keine Tages- oder Monatskarte. Wechselt man das Verkehrsmittel, weil man mit der Metro weiterfahren, oder in ein anderes Busterminal wechseln muss, ist auch der Fahrpreis erneut zu entrichten.
Das summiert sich ganz schön bis der Monat rum ist. Für mich als Europäer sind es nur ein paar Cent, die ich verschmerzen kann. Für jemand mit "mexikanischem Einkommen" sieht das schon anders aus.

[ nachträglich editiert von Chromat ]

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