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USA: Hysterie wegen Ebola - Barack Obama will gegensteuern

In den USA ist derzeit Ebola das bestimmende Medien-Thema. Dadurch werden viele Ängste geschürt. US-Präsident Barack Obama will nun in wöchentlichen Videoansprachen gegen diese Hysterie ankämpfen.

So wäre die Seuche in den USA nicht ausgebrochen. Es gäbe lediglich drei bekannte Fälle unter den 300 Millionen US-Amerikanern. Tausende Amerikaner würden laut Obama jährlich an der Grippe sterben.

Bislang starben etwa 4.500 Menschen nach der Infektion mit Ebola. Die Weltgesundheitsorganisation geht davon aus, dass die Seuche noch einige Monate wüten und sich ausbreiten wird.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Barack Obama, Ebola, Hysterie
Quelle: spiegel.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.10.2014 21:00 Uhr von syndikatM
 
+3 | -2
 
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lediglich 2-3 tote unter 300 mio. na und? sind doch genug amis noch da. vermisst die 2-3 tote überhaupt jemand? cool wie obama mal wieder die lage meistert. die toten einfach unter den teppich kehren. klasse typ.
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18.10.2014 21:14 Uhr von creek1
 
+3 | -0
 
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...Seuchen fangen immer klein an...
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18.10.2014 21:59 Uhr von spoderman
 
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"...Seuchen fangen immer klein an..."
und können sich exponentiell bzw. explosionsartig ausbreiten. Besser hysterisch als ignorant.
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18.10.2014 23:12 Uhr von Atheistos
 
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Ebola ist objektiv betrachtet eine Biologische Waffe. Ein halbwegs intelligenter Mensch/Gruppe mit halbwegs ausreichenden, finanziellen Mitteln, könnten mindestens einen Kontinent ins Chaos stürzen.

Mit verdünnten Proben sich an jeden Flughafen in Amerika stellen und Gratis Getränke verteilen.... oder mit Sprühflaschen Passagiere kontaminieren.

Mit Flugzeugen gäbe es sicherlich ebenfalls Möglichkeiten. Wenn es Amerika treffen würde, oder egal welche Wirtschaftsnation, wäre dies sicherlich für lange Zeit deren Ende.
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19.10.2014 00:42 Uhr von shadow#
 
+2 | -0
 
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So ist es eben in einem vollprivatisierten Gesundheitssystem.
Die Krankenhäuser haben sich ob der Millionenrechnung die sie anschließend stellen können sicher um den Patienten gerissen, den Krankenschwestern aber trotzdem nur eine Ausrüstung zur Verfügung gestellt die noch unter dem liegt, was die Helfer in einem provisorischen Krankenzelt in Afrika haben.
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19.10.2014 05:32 Uhr von wombie
 
+1 | -0
 
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Nach dem was sich so abzeichnet hast du leider recht, Shadow. Das dumme ist halt, ein voellig veraengstigtes Volk laesst sich einfacher Kontrollieren. Und das ist das Ziel so ziemlich jeder Nachrichtensendung in Amiland, die sind naemlich fast alle so rechtsradikal, radikaler geht´s kaum. Speziell der Republikaner-Propagandasender Fox "News".
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19.10.2014 13:05 Uhr von Stray_Cat
 
+0 | -0
 
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In einer Mail vom Weissen Haus an die Bürger sagt Obana, dass Ebola nicht leicht übertragbar sei. Wörtlich

Soviel zum Gegensteuern.

Von Wahrheit ist dabei nicht die Rede, Wäre ja auch ein ganz neuer Kurs von Washington.
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19.10.2014 15:08 Uhr von Patreo
 
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Richtig Schattentaucher, weil bei uns in Deutschland bekanntermaßen niemand an der Grippe.stirbt...oh wait...stimmt in Deutschland sterben jährlich bis zu 30000 an Grippe. Hast also glücklicherweise immer noch nur bedingt recht.

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