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PKW-Maut: Alexander Dobrindt plant weitreichende Veränderungen

Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt will an seinem Konzept der PKW-Maut in Deutschland weitreichende Änderungen vornehmen.

Nun will Dobrindt einen Gesetzesentwurf vorlegen, der alle Mitglieder der Bundestagsfraktion der Union zufrieden stellen soll. So soll es die Maut zunächst nur für Autobahnen geben. 2018 wird sie dann auf alle Bundesstraßen ausgeweitet, so die neue Idee.

Gegen die Maut für alle Straßen protestierte vor allem die CDU Nordrhein-Westfalen. Die Partei äußerte sich besorgt, dass der Grenzverkehr negative Auswirkungen zu spüren bekommen könnte.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: PKW, Maut, PKW-Maut, Alexander Dobrindt
Quelle: spiegel.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.10.2014 18:13 Uhr von KissArmy666
 
+9 | -1
 
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so oder so.. wieder mal Abzocke am kleinen Mann.. das Geld wird dann eh zum größten Teil abgezweigt, und was dann? Welche Steuer kommt dann? die dann wieder zweckentfremdet wird? Drecks CDU/SPD/GRÜNE/LINKE PACK!
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18.10.2014 18:34 Uhr von Joeiiii
 
+8 | -2
 
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Wenn das Wort von Politikern wenigstens so viel wert wäre wie Dreck, dann gäbe es keine Maut. Wenn ich mich nicht irre, dann ist Merkel doch noch im Amt, oder nicht? Sollte es mit ihr keine Maut geben? Tja, das sind eben Aussagen, die längstenfalls für einen Tag gültig sind. Heute noch keine Maut, morgen dann doch die Maut, übermorgen die doppelte Maut, usw.
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19.10.2014 00:02 Uhr von Azureon
 
+2 | -1
 
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Ich sag euch, am Ende zahlen wir ne Maut + Kfz Steuer und zusätzlich dürfen ausländische Nutzer weiterhin kostenlos fahren.
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19.10.2014 00:56 Uhr von Rechtschreiber
 
+5 | -0
 
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Kann dieser Volltrottel nicht einfach sein dummes Maul ganz halten? Was denkt der sich eigentlich? Er will doch nur seine scheiß Fresse in eine Statue gegossen sehen. Um mehr geht es ihm doch gar nicht, denn die Scheiße die er fordert, kann er keineswegs ernst meinen. Und wenn doch, dann sollte er eher einen weißen Kittel statt eines Anzuges tragen.

Nochmal: Die PKW Maut ist bereits jetzt vorhanden - die PKW Steuer. Sie ist zweckgebunden für den Erhalt und Ausbau unserer Straßen.

Aber diese drecks Politiker haben folgendes dagegen erfunden: Eine Generalvollmacht, die es erlaubt, diese ZWECKGEBUNDENE Steuer für andere Zwecke zu missbrauchen. Verräterpack!

Ganz ehrlich: Entweder ist Dobrinth tatsächlich so dumm, dass er glaubt, dass irgendwelche Straßen mit der Maut besser werden, oder er weiß ganz genau, dass das eine riesen Volksverarschung ist.

In jedem Falle - weg mit diesem Deppen!!!
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23.10.2014 12:56 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
+1 | -0
 
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Staatsgeheimnis LKW-Maut
http://www.3sat.de/
https://www.youtube.com/

"STIMMT´S? Beansprucht ein Lkw die Straße 10000-mal so stark wie ein Pkw?

... fragt Gunhild Wilms aus Kirchheim-Teck

Welche Tortur würden Sie lieber ertragen: zehn Schläge ins Gesicht mit einer Kraft von je einem Kilo oder einen Schlag mit zehn Kilo?

Eben. Die verheerende Wirkung, die eine Kraft entfaltet, steigt nicht linear mit ihrer Größe, sondern erheblich stärker an - eine zehnmal so große Kraft erzielt mehr als die zehnfache Wirkung.
Das wissen auch Straßenbauingenieure. Sie rechnen seit Jahrzehnten mit dem sogenannten Vierte-Potenz-Gesetz. Das besagt, dass der Verschleiß der Straße durch eiin Fahrzeug mit der vierten Potenz seines Gewichts steigt, jeweils bezogen auf eine Achse. Ein Rechenbeispiel: Ein gewöhnlicher Pkw mit einer Tonne Gewicht drückt mit 500 Kilo pro Achse auf die Straße. Bei einem vierachsigen 30-Tonner lasten pro Achse 7,5 Tonnen auf der Straße, das ist das 15-Fache. Das Vierte-Potenz-Gesetz sagt nun: Die Belastung für die Straße und damit der angerichtete Schaden ist pro Achse nicht 15-mal so groß wie beim Pkw, sondern der Faktor beträgt 15**4, also 15 * 15 * 15 * 15, das ist 50625. Da unser Beispiel-Lkw außerdem doppelt so viele Achsen hat wie der Pkw, schädigt er die Straße sogar mehr als 100000-mal so stark.
Und das heißt: Bei ihren Berechnungen können die Ingenieure die Personenwagen eigentlich vernachlässigen, die Abnutzung der Straße erfolgt im Wesentlichen durch die Laster. (...) CHRISTOPH DRÖSSER"
DIE ZEIT vom 28. Juli 2011, S. 32
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31.10.2014 11:08 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
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02.11.2014 22:06 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
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