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Russland geht auf die EU zu - Angela Merkel erkennt nichts Positives

Wladimir Putin hat beim aktuellen Treffen Russlands mit der Europäischen Union geäußert, dass der Donbass auch in Zukunft zur Ukraine gehören soll. Bundeskanzlerin Angela Merkel jedoch konnte den Verhandlungen keinen positiven Aspekt abgewinnen.

Warum sie keinen Durchbruch in den Verhandlungen mit Russland erkennen kann, ließ Merkel offen. Das, obwohl Putin die territoriale Integrität der Ukraine nicht in Frage gestellt hat.

Die Sanktionen gegen Russland müssten nach den Äußerungen von Putin zurückgenommen werden. Merkel muss sich wohl zunächst mit den USA abstimmen, die die EU zu den Sanktionen zwangen.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: EU, Russland, Angela Merkel
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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18.10.2014 14:40 Uhr von Borgir
 
+13 | -5
 
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Diese Sklaven der USA in Brüssel und in der gesamten EU. Dass die sich so sehr von diesen Kriegstreibern auf der ganzen Welt abhängig machen ist echt lächerlich.
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18.10.2014 14:44 Uhr von architeutes
 
+2 | -11
 
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"das der Donbass auch in Zukunft zur Ukraine gehören soll"

Was hat er mit den Donbass zu tun ?? Das ist ukrainisches Staatsgebiet ,muß mam jetzt schon dankbar sein nicht von Russland geschluckt zu werden ??
Er widerspricht sich selber ,hieß es bisher nicht das er mit solchen Dingen nichts zu tun hat??.
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18.10.2014 14:49 Uhr von atommix
 
+7 | -1
 
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Was verhandelt Merkel überhaupt
wenn sie sowieso
alles mit den USA abstimmen muss.
Man kann sagen was man will,Putin hat die EU
immer fair behandelt.
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18.10.2014 14:51 Uhr von ar1234
 
+2 | -10
 
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Das größte Problem mit Russland ist der Vertrauensbruch, der durch die Anektierung der Krim entstanden ist. Die Russische Propaganda kann es schön reden, wie man will, doch Fakt ist, dass die Russen die Anektierung der Krim und vermutlich auch noch weiterer Teile der Ukraine von vorneherein geplant hatten.

Die Ukrainische Flotte in der Krim wurde lange vor dem Referendum durch Versenkung russischer Schiffe festgesetzt. Diese Schiffe sind Für Russland aber praktisch wertlos, da es zumeist alte winzige und völlig runtergegammelte Rostpötte waren. Russland selbst verschrottet Jahr für Jahr wesentlich bessere Schiffe. Folglich kann die Eroberung der Schiffe nur der Reduzierung der Verteidigungsfähigkeit der Ukraine gedient haben. Und da dies bereits von vorneherein geplant war und das von vorneherein und bis jetzt noch mit allerhand Ausreden bestritten wird, kann man den Russen einfach nicht mehr trauen.

Es ist zwar ganz toll, dass die Russen nun so plötzlich sagen, dass der Donbass (nun also doch) weiterhin zur Ukraine gehören soll, doch die Anektierung der Krim mitsamt der Ukrainischen Flotte wird dadurch nicht gleich wieder gut gemacht.

Das momentane Verhalten Putins ist in etwa, als würde man bei einem Banküberfall nur einen Teil des Geldes klauen und dann sagen, der Rest gehört weiterhin der Bank und dann auch noch darüber rummeckern, dass man das nicht für OK hält.

[ nachträglich editiert von ar1234 ]
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18.10.2014 15:09 Uhr von Klassenfeind
 
+3 | -2
 
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Merkel muss sich mit den USA abstimmen, d o r t und d a s ist das eigentliche Problem !!!

Die darf ja gar nix positives sagen..sie muss ( ob sie will oder nicht) das sagen, was der USA genehm ist..und Frieden ist gerade eben nicht genehm !!!

[ nachträglich editiert von Klassenfeind ]
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18.10.2014 15:09 Uhr von Borgir
 
+8 | -4
 
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art1234

das größte PRoblem ist der Vertrauensbruch der EU und der NATO. Stichwort "es gibt keine weitere Osterweiterung der NATO". Russland hat dem Jahrelang zugeschaut und die Lügen der NATO und der EU hingenommen. Jetzt ist eben Schluss mit der Lügerei und Russland setzt sich zur Wehr. Vollkommen zu Recht.
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18.10.2014 15:26 Uhr von ar1234
 
+1 | -2
 
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@Borgir: Eben genau wegen solchen Ausreden wirds wohl so schnell nix mehr mit Vertrauen! Die Russen tun immer noch so, als würden alle gegen sie Krieg machen wollen und unterm Strich ists dennoch wieder einmal Russlands Territorium, welches wirklich größer wird.

Unter dem Deckmantel der Verteidigung hat schon Hitler seinen kleinen Krieg geführt. Es fing damals genau so an, wie es heute mit Russland anfängt. Alle provozieren nur und deshalb muss alles, was Leute aus der eigenen Nation hat, einfach mal wieder heim ins Reich geholt werden. Und danach gibts dann nen frechen Angriff eiens millitärisch völlig unterlegenen Gegners auf nen Radiosender, damit die Kacke so richtig schön brennt!

[ nachträglich editiert von ar1234 ]
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18.10.2014 15:44 Uhr von architeutes
 
+1 | -7
 
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Was hat er denn Positives gesagt ??? Das mit den Dombass ist ein schlechter Scherz ,geradezu eine Provokation , das er die Integrität der Ukraine nicht in Frage stellt muss er erst mal beweisen.
Vielleicht mal weniger arrogant,er steht in der Pflicht.

[ nachträglich editiert von architeutes ]
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18.10.2014 16:17 Uhr von Perisecor
 
+2 | -7
 
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"Das, obwohl Putin die territoriale Integrität der Ukraine nicht in Frage gestellt hat. "

Das ist offensichtlich eine Lüge, hat Russland doch erst kürzlich die Krim völkerrechtswidrig annektiert.


@Borgir

Auch wenn du diese Lüge seit Monaten wiederholst, es gab niemals eine vertragliche Zusicherung an Russland, die NATO nicht nach Osten zu erweitern.

Das wäre ja auch völlig unsinnig gewesen, liegen Griechenland und die Türkei doch weit östlicher als z.B. Polen.
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18.10.2014 17:37 Uhr von hasennase
 
+1 | -4
 
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autsch. borgir/DWN Lügengeschichte.
der völkerechtswidirge eroberungskrieg und die völkerrechtswidrige annektion der krim sind eine verletzung der garantierten territorialen intergrität der ukraine. wie cameron schön zusammengefasst hat, hat putin 9 von 10 punkten der minsker vereinbarung NICHT erfüllt. also muss es härtere sanktionen geben. völlig richtig.
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19.10.2014 01:30 Uhr von CrowsClaw
 
+2 | -1
 
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"Das, obwohl Putin die territoriale Integrität der Ukraine nicht in Frage gestellt hat."

Die Annexion der Krim sowie das Brechen des Budapester Memorandum zeigen gegenteiliges. Putin ignoriert die Integrität der Ukraine offenkundig.


Naja zu DWN ist noch was lustige anzumerken.
Hat diese "Nachrichtenseite" nicht vor kurzem behauptet sie würde Quellen und Autor einer News nennen? Natürlich nachdem angemerkt wurde das DWN keine journalistischen Standards einhalten kann.

Nun, ich finde weder einen Autor noch eine Quellenangabe, witzig wie DWN eigene Angaben nicht einhält.
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22.10.2014 16:30 Uhr von Stray_Cat
 
+2 | -0
 
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Merkel DARF darin gar nichts Positives erkennen, denn die Sanktionen müssen ja mit aller Macht aufrecht erhalten werden.

Das Gejaule wegen der Krim kann ich auch echt nicht mehr hören. Die Krim war nicht der Anfang der Misere sondern eine ihrer Folgen. Außerdem sollten sich die Annektions-Behaupter mal fragen, ob es ihnen lieber wäre, wenn auch die Krim-Bewohner mit Krieg überzogen worden wären.

Ich denke mal, die wussten, was ggf. auf sie zukommt, sie kannten ja den Kiever Clan und haben sich klug gegen diesen entschieden.
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25.10.2014 11:59 Uhr von Alpensturm
 
+0 | -0
 
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Deutschland ist nunmal ein Schoßhündchen der USA. Deutschland wird nichts machen, das den Amis nicht genehm ist. Und ich verstehe nicht warum die Deutschen überhaupt noch zur Wahl gehen und diesen Gesocks, das sich Bundesregierung nennt, noch ihre Legitimation verschaffen selbstherrlich und blödgrinsend im Bundestag drin zu hocken, Kohle zu scheffeln und das Volk bis aufs letzte zu verarschen.

[ nachträglich editiert von Alpensturm ]

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