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Im Kampf gegen "Aufschieberitis": Armband mit Elektroschocks soll helfen

In Anlehnung an Iwan Pawlow will ein Entwickler im Februar des nächsten Jahres ein Armband mit Namen "Pavlok" auf den Markt bringen, welches beim Nutzer bestimmtes Verhalten konditionieren soll. So sollen dem Anwender mit der Zeit ungewollte Verhaltensweisen abgewöhnt werden.

Dabei kann das Armband so eingestellt werden, dass es zunächst nur leicht vibriert, um dann mit anhaltender Dauer auch Elektroschocks abzugeben, die bis zu 340 Volt stark sein können. Das Gerät kann mittels Bluetooth Kontakt zu einer Handy-App aufnehmen, welche mitunter den Standort übermittelt.

So kann geprüft werden, ob sich der Anwender am angestrebten Ort befindet, oder ob er gar noch faul im Bett liegt, er im Fitnessstudio ist, oder eine andere zuvor festgelegte Aktivität ausführt. Möglich ist auch, dass der Nutzer sein Handy sperren lässt, oder aber er eine Strafzahlung entrichtet.


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WebReporter: Starstalker
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Kampf, neu, Armband
Quelle: n-tv.de

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18.10.2014 18:45 Uhr von bigpapa
 
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Soweit ich weiß sind die Teile beim Hund seit 2004 verboten.

Wird es da nicht bald Zeit für ein Menschenschutzgesetz :)

Gruß

BIGPAPA

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