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Hamburg: Konflikt zwischen Kurden und Salafisten beeinflusst Hochschulalltag

Im Hamburger Stadtteil St. Georg kam es am 8. Oktober zu gewaltsamen Zusammenstößen von Kurden und Salafisten, bei denen 14 Menschen teils schwer verletzt wurden. Hier befindet sich aber auch die Hochschule für Angewandte Wissenschaften, an welcher nicht zuletzt auch einige Muslime studieren.

Nicht weit vom Gelände der Universität findet man auf der einen Seite die al-Nur-Moschee und auf der anderen Seite ein kurdisches Kulturzentrum. Im Hinblick auf die Konfliktsituation verwehrte die Universitätsleitung dem Allgemeinen Studentenausschuss Asta nun Räumlichkeiten für eine Vortragsreihe.

Dabei wollten die Studenten auf den Konflikt eingehen und eine Vortragsreihe mit dem Namen "Kurdistan - zwischen basisdemokratischer Selbstverwaltung und den Angriffen des ´Islamischen Staats´" abhalten. Da man allerdings keine Sicherheit garantieren kann, wurde den Studenten der Vortrag verwehrt.


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WebReporter: Starstalker
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Hamburg, Konflikt, Universität, Kurden, Salafisten
Quelle: spiegel.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.10.2014 11:58 Uhr von syndikatM
 
+43 | -6
 
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"Da man allerdings keine Sicherheit garantieren kann, wurde den Studenten der Vortrag verwehrt."


wegen islamischen terror muss der rechtsstaat und die rede- sowie meinungsfreiheit kürzer treten.
aha.

der islamismus tritt weltweit gleich auf.

bevölkerungsanteil der islamisten,

< 2%: schreien sie nach allgemeinen minderheitenrechte, jammern und tun auf "verfolgt".

5%: treten in gangs auf, messerstechen vereinzelt nieder, vergewaltigen.

7%: fordern für sich eigene gesetze (scharia in gerichten, kreuze raus aus schulen, kein schweinefleisch, dafür islamunterricht an schulen,..), mischen vermehrt in der politik mit

>10%: fordern gebietsautonomie. fordern abspaltung und eigenes land

>15%: schüren offener konflikte mit der einheimischen bevölkerung. es kommt zu gezielten terroranschlägen gegen ihre "religiösen feinde"

>20%: offener bürgerkrieg

>30%: vertreibungen und massenmorde

>40%: islam als staatsreligion, alles andere wird unter strafe verboten, bis hin zum tod.

weltweit und historisch in allen ländern dasselbe.
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18.10.2014 12:04 Uhr von Borgir
 
+18 | -2
 
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Härtestes Vorgehen der Polizei gefordert. Die müssen dem hier schnellstmöglich, zur Not mit härtestem Durchgreifen ein Ende setzen.
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18.10.2014 13:52 Uhr von Joeiiii
 
+4 | -0
 
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Es verstehe wer will, warum wir uns das gefallen lassen. Einmal kann man schon so blöd sein und ihnen den kleinen Finger reichen, um dann zu merken, daß man die ganze Hand packt. Wenn man dann aber so dumm ist und das wiederholt mit sich machen läßt, dann...
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18.10.2014 20:08 Uhr von Maverick Zero
 
+6 | -2
 
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Islam heisst Krieg
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19.10.2014 23:22 Uhr von Endgegner
 
+0 | -0
 
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Na immer noch so viele Religionshetzer auf SN? (drückt - wenn ihr der gleichen Meinung seid)

Die Meisten kennen nicht mal den Unterschied zwischen Türken, Kurden, Extremisten und Muslimen. Aber bevor man sich von denen eine eigene Meinung macht, glaubt man lieber den Medien wie Bild und RTL.
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20.10.2014 11:56 Uhr von edi.sat
 
+0 | -0
 
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@Endgegner:

das gleiche hab ich mir auch gedacht wo ich Kurden und Muslime in einem Satz gelesen habe :D Naja das Niveau hier ist ja bestens bekannt!

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