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Italien/Schweiz: Zoll findet Edelsteine im Wert von 129 Millionen Euro

Die italienischen und die Schweizer Zollbehörden haben Edelsteine im Wert von rund 129 Millionen Euro sichergestellt. Wie die Nachrichtenagentur sda berichtet, versuchte eine Bande die Edelsteine in die Schweiz zu schmuggeln.

Zwei Männer mit italienischer Staatsangehörigkeit wurden verhaftet. Bei der Polizeiaktion "Black Stone" stellten die Beamten neben den Edelsteinen 35 kleine Kunststatuen, ein Teil eines Elefantenstoßzahns und zwei Ketten aus Elfenbein sicher.

Die verdächtigen Schmuggler wollten die Juwelen in der Schweiz mit Hilfe von Strohmännern bei Banken als Sicherheit hinterlegen, um dann Kredite zu erhalten.


WebReporter: marc01
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Euro, Schweiz, Italien, Zoll
Quelle: spiegel.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.10.2014 12:16 Uhr von langweiler48
 
+3 | -6
 
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Wer heute noch so dreist und dumm ist, um zu glauben, dass man so etwas noch über den Schweizer Zoll bekommt, der geht mit Recht in den Knast. Und das Positive ist, dass man das Diebesgut mit Glück dem Bestohlenen zurück geben kann.
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18.10.2014 12:41 Uhr von soulicious
 
+11 | -1
 
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@ langweiler48

"Wer heute noch so dreist und dumm ist, um zu glauben, dass man so etwas noch über den Schweizer Zoll bekommt, der geht mit Recht in den Knast."


Sorry aber das ist Bullshit. Bist du in den letzten Jahren mal über die Schweizer Grenzen (aller Länder) gefahren? Man wird da kaum bzw. seltenst angehalten und kontrolliert.

Ich vermute bei dieser Aktion dass die Polizei vorher schon einen Grundverdacht oder einen heissen Tipp hatte.
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18.10.2014 12:55 Uhr von holly47
 
+3 | -1
 
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Wir erfahren ja nur wenn was scheitert alles andere was unbemerkt über die Grenze geht davon wissen wir ja nichts und das wird gewaltig sein
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18.10.2014 13:04 Uhr von langweiler48
 
+1 | -4
 
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Ich lebe von Thailand und habe meine Kenntnisse von Urlaubern mit denen ich mich treffe. Und ich habe auch noch meine alte Tageszeitung von Deutschland, die ich werktäglich über Internet lesen kann. Da das Bundesland, in dem ich 57 Jahre gelebt habe an die Schweiz grenzt, wird da auch etwas ausführlicher berichtet, als im Norden Deutschlands. Aber sorry da habe ich das Gelesene wahrscheinlich überbewertet, lasse mich aber gerne belehren.
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18.10.2014 13:51 Uhr von ROBKAYE
 
+2 | -1
 
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@langweiler48

Wo steht, dass es sich um Diebesgut handelt?

Ich vermute eher, dass es sich dabei um Geldwäsche handelt... Illegale Waffen und Drogen werden gerne gegen Diamanten gehandelt... die CIA mischt da auch kräftig mit:

https://www.youtube.com/...
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18.10.2014 14:11 Uhr von quade34
 
+1 | -0
 
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Wie soll das "Diebesgut" an die Geschädigten zurück gegeben werden, wenn es beispielsweise aus Plünderungen im Irak, Syrien oder in Afrika stammt?

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