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Deutsche Firma unterstützt Bahrain beim Spionieren in Deutschland

Erstmals haben nun Menschenrechtsorganisationen Strafanzeige gegen einen Hersteller von Späh-Software gestellt, nachdem dieser seine Ware an einen anderen Staat verkauft hatte. Konkret geht es dabei um den Verkauf des Trojaners Finfisher der Firma Finfisher an Bahrain.

Nach Recherchen das Magazins "Capital" wurden mittels des Trojaners Ziele in Deutschland ausgespäht, was aus öffentlich gewordenen Firmenunterlagen hervor geht. So sollen insgesamt 15 IP-Adressen Ziel des Trojaners gewesen sein, die mehrheitlich bei der Telekom als Provider registriert waren.

Allerdings lässt sich nicht mehr verifizieren, welche Personen und Unternehmen betroffen waren. Finfisher selbst aktualisierte den Trojaner regelmäßig, weswegen der Firma der Einsatz bekannt sein musste. Der Fall wird nun geprüft und ob es sich etwa um geheimdienstliche Agententätigkeit handelte.


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WebReporter: Starstalker
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Deutschland, Firma, Trojaner, Bahrain
Quelle: stern.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.10.2014 11:15 Uhr von Johnny Cache
 
+2 | -0
 
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Ja wat nu? Entweder ist es generell legal oder verboten, aber man sollte sich einfach mal entscheiden.
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18.10.2014 11:46 Uhr von OO88
 
+3 | -0
 
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die firma hatte es sofort gemerkt und falsche infos nach bahrain gesendet.

ist ja so als würde ein verbrecher sein smartphone mit auf nen bruch nehmen. das bleibt schön zuhause bei den kindern damit man ein alibi hat . der router ist zeuge :-)
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19.10.2014 12:40 Uhr von Floppy77
 
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Früher wurde Landes- und Hochverrat noch mit dem Tod bestraft, heute sollte man doch wenigstens die Firma einstampfen. Kann ja nach Bahrain ziehen.

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