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SPD-Generalsekretärin Yasmin Fahimi fordert breites Bündnis gegen die AfD

In der "Frankfurter Allgemeine Zeitung" fordert die Generalsekretärin der SPD, Yasmin Fahimi, ein breit aufgestelltes Bündnis gegen die Partei "Alternative für Deutschland", auch über Parteigrenzen hinweg. Dabei nimmt sie auch Kirchen, die Industrie, Gewerkschaften und Sozialverbände in die Pflicht.

Man dürfe Deutschland keinen "Demagogen im Schlafrock" überlassen, so Fahimi. Dabei wolle sie verhindern, dass Deutschland erneut einen Sonderweg geht und das Friedensprojekt Europa gefährdet wird, für das unter anderem Adenauer, Schmidt und Kohl gekämpft hätten.

Zwar wolle sie die AFD nicht dämonisieren, aber man dürfe sie auch nicht verharmlosen. In der Vergangenheit hatte bereits der deutsche Finanzminister Wolfgang Schäuble von einer "Schande für Deutschland" mit Bezug auf die AFD gesprochen. Andere Politiker zeigten sich durchaus selbstkritischer.


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WebReporter: Starstalker
Rubrik:   Politik
Schlagworte: SPD, AfD, Bündnis, Yasmin Fahimi
Quelle: n24.de
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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.10.2014 09:46 Uhr von Birther
 
+26 | -2
 
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Ich fordere ein breites Bündnis gegen die SPD....
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18.10.2014 09:59 Uhr von Johnny Cache
 
+28 | -1
 
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Vielleicht sollten sie mal überlegen woran es liegt daß es diesen Verein überhaupt erst gibt. Wer so dermaßen am Volk vorbei arbeitet braucht sich nicht zu wundern wenn die Leute nach Alternativen suchen.
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18.10.2014 10:04 Uhr von syndikatM
 
+23 | -2
 
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sie benutzt IS-vokabular. wenn ihr deutschland nicht gefällt, dann soll sie halt gehen.
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18.10.2014 10:08 Uhr von Rechtschreiber
 
+20 | -1
 
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Jaja wie immer in Deutschland. Was einem nicht passt wird verboten.
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18.10.2014 10:37 Uhr von blaupunkt123
 
+11 | -3
 
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Wieder eine, die sich vor einer anderen Partei fürchtet.
Und dann lügt sie auch noch rum..

http://www.cicero.de/...

Und wenn die SPD, Linke und die Grünen so weiter machen, dann werden immer mehr "Einheimische" aufwachen und zu Parteien wie der AfD überwechseln.

Und das Einheimische, habe ich ganz klar geschrieben, weil diese drei Parteien sich nicht schämen, dass sie ganz öffentlich zugegeben, dass sie Ausländer anziehen wollen, und das diese auch dadurch die Parteien wählen sollen.

Dadurch werden Einheimische immer mehr zurückgedrängt und es wird immer mehr Gesetze geben, die Ausländer, Migranten und Asylanten bevorzugen.

Sieht man ja schon, dass so Sachen

Einheimische sind doch nur noch da, damit sie täglich 10 Stunden arbeiten und davon brav 50 % dem Staat abzugeben, der das Geld dann für solche Subventionen nutzen kann...

Also kein Wunder, dass die Parteien Angst vor der AfD haben.
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18.10.2014 11:10 Uhr von holly47
 
+8 | -2
 
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Die soll nur so weiter machen vielleicht wachen dann die letzten SPD Wähler auf und wählen diese Partei nicht mehr.Ob sie dann Generalsekretärin oder Fahnenträgerin ist ist egal aus dieser Frau spricht der blanke Hass.
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18.10.2014 11:24 Uhr von EddieBeton
 
+10 | -2
 
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Hoffentlich machen ihre Freunde von dem IS bei dem Bündnis auch mit.

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