18.10.14 08:40 Uhr
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Terrororganisation IS will Christen jagen und ihre Frauen versklaven

Im Propagandamagazin "Dabiq" der Terrororganisation "Islamischer Staat" beschreiben diese deutlich ihre Ziele: "Wir werden euer Rom erobern, eure Kreuze zerbrechen, eure Frauen versklaven, wie es Allah, der Höchste, gestattet."

Von der Jagd auf Christen ist da die Rede und dass jeder Staat, der sich am Kampf gegen IS beteiligt, mit Anschlägen zu rechnen habe. Hunderttausende wurden bereits aus Syrien und dem Irak vertrieben, wo die IS den per Scharia geregelten Gottesstaat einrichtet.

In den Zufluchtsgebieten der Vertriebenen, zum Beispiel im Nordirak, findet dagegen die christliche Botschaft vermehrt Zuspruch. Die "Christian Aid Mission" hat dort unter anderem Zeltkirchen eingerichtet. Ein Kommandeur der kurdischen Miliz ist bereits zum Christentum übergetreten.


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WebReporter: WOK.
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Islam, IS, Terrororganisation
Quelle: idea.de

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41 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.10.2014 08:54 Uhr von Schnulli007
 
+69 | -2
 
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Nun, es wird ein paar Jahre dauern, bis diese Brut ausgelöscht ist.
Entweder bringen sie sich gegenseitig um, oder werden massiv bekämpft und ausgerottet.
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18.10.2014 09:12 Uhr von VerSus85
 
+90 | -14
 
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Ich will Ehrlich sein, ich mag absolut keine Muslime und das auch schon vor ISIS nicht. Weder ihr arogantes auftreten, noch ihre Weltanschauung. Aber ich würde nie auf den Gedanken kommen Jagt auf sie zu machen um ihre Frauen zu versklaven... Wenn man sowas liest dann bleibt einem die Spucke weg... Ohne Worte!

[ nachträglich editiert von VerSus85 ]
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18.10.2014 09:23 Uhr von blaupunkt123
 
+65 | -6
 
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Wenn die Politiker weiter zuschauen, oder es Parteien wie die Grünen gibt, die es auch noch super finden, dass es immer mehr Moscheen gibt, oder das sie es großartig finden, dass Deutschland Tag für Tag immer mehr verschwindet (Trittin), braucht man sich nicht wundern, dass es solche Terroristen auch schaffen....
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18.10.2014 09:27 Uhr von JackMcMurdok
 
+50 | -21
 
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Das Problem ist nicht IS, das Problem ist Religion" Wann merken die Menschen endlich, dass Religion der Hauptgrund für allen Mist ist, der auf der Welt so passiert, von Krieg über Verbrechen bis hin zur Ebola-Epedemie, die sich doch auch nicht so rasch verbreiten würde, wenn die Leute nicht aus "Ahnenkult" oder sowas ihre Toten küssen würden und sich nicht von Kirchen und Wunderheilern einreden ließen, Ebola könnte durch beten geheilt werden. Religion vergiftet alles!
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18.10.2014 09:31 Uhr von Floppy77
 
+21 | -1
 
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Die sind irgendwann im Mittelalter stecken geblieben.
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18.10.2014 09:47 Uhr von Bodensee2010
 
+30 | -5
 
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Wieder einmal ein gutes Beispiel wie " Friedlich der Islam ist "
Natürlich werden sich wieder einige Aufregen und behaupten das hätte alles nichts mit dem islam zu tun
Aber wenn das alles nichts mit dem Islam zu tun hat , warum hat der IS ( auch aus Deutschland ) so viel Zulauf an Islamischen Kämpfern und Unterstützern ?
Meiner Meinung nach , weil der Islamische Glauben immer noch der ist , der vor 1400 Jahren dem Irrtum unterlag das nur der Islam der Wahre Glauben sei,
Im alten Rom hies es früher mal " selig sind die geistig armen "
Dieser Spruch passt auch heute noch auf den grossteil diese " Gläubigen "
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18.10.2014 09:49 Uhr von CrazyWolf1981
 
+40 | -2
 
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Und was ist neu daran? Der Islam war doch schon immer gegen Andersgläubige und rechtfertigt auch Mord an ihnen. Ein friedliches Miteinander mit dem Islam funktioniert nirgens in der Welt. Sobald Muslime an der Macht sind, müssen andere um ihr Leben fürchten. Es gibt kein einziges muslimisches Land wo das anders ist.
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18.10.2014 10:08 Uhr von DEvB
 
+9 | -5
 
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@JackMcMurdoch

Auch an dich wieder die Frage, die ich immer zu solchen Kommentaren stelle: Was willst du denn gegen Religion machen? Und was auch immer du machen würdest, wie willst du es umsetzen? Hab noch nie eine vernünftige Antwort auf diese Frage bekommen.

Außerdem machst du es dir zu einfach. Religionen waren noch nie der Grund für Kriege sondern nur das Werkzeug. Bei Kriegen geht es immer um Macht und Geld. Auch der IS will nichts anderes. Die Religion wird dabei ausgenutzt, da man mit ihr gut die Leute kontrollieren kann, die die Drecksarbeit machen sollen. Hast Du dich noch nie gefragt, warum die Terrorbosse nie selbst Selbstmordanschläge verüben, sondern immer immer irgendwelche einfach gestrickten Fanatiker losschicken? Wenn die Bosse den Mist mit dem Paradies und den Jungfrauen wirklich glauben würden, würden sie sich doch als erste in die Luft jagen.

Auch die Wunderheiler, die im Namen einer Religion behaupten sie können Leute heilen, sind oft nur am Geld interessiert. Also das Problem ist nicht die Religion, dass Problem ist die Geld- und Machtbesessenheit der Oberen gepaart mit dem Mangel an Bildung der Unteren.

Ich halte es für sehr naiv zu denken, dass wir alle im Frieden leben würden, wenn es keine Religione gäbe. Auch dann würden wir einen Weg finden uns gegenseitig tot zu schlagen.

Aber jetzt bist du wieder dran. Beantworte doch bitte meine Frage von oben, aber denk dran: Gewalt ist verboten... sowas machen ja nur Religionsanhänger...
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18.10.2014 10:08 Uhr von syndikatM
 
+33 | -3
 
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der islamismus tritt weltweit gleich auf.

bevölkerungsanteil der islamisten,

< 2%: schreien sie nach allgemeinen minderheitenrechte, jammern und tun auf "verfolgt".

5%: treten in gangs auf, messerstechen vereinzelt nieder, vergewaltigen.

7%: fordern für sich eigene gesetze (scharia in gerichten, kreuze raus aus schulen, kein schweinefleisch, dafür islamunterricht an schulen,..), mischen vermehrt in der politik mit

>10%: fordern gebietsautonomie. fordern abspaltung und eigenes land

>15%: schüren offener konflikte mit der einheimischen bevölkerung. es kommt zu gezielten terroranschlägen gegen ihre "religiösen feinde"

>20%: offener bürgerkrieg

>30%: vertreibungen und massenmorde

>40%: islam als staatsreligion, alles andere wird unter strafe verboten, bis hin zum tod.

weltweit und historisch in allen ländern dasselbe.
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18.10.2014 11:06 Uhr von Peter323
 
+6 | -16
 
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18.10.2014 11:54 Uhr von Montrey
 
+12 | -1
 
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Religion macht dumm und intolerant die IS ist da ein sehr gutes Beispiel für.




[ nachträglich editiert von Montrey ]
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18.10.2014 12:18 Uhr von Golan
 
+15 | -0
 
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Es gibt da aber doch erhebliche Unterschiede zwischen dem Islam und dem Christentum. Im Mittelalter und davor gab es noch kein Fernsehen, kein Internet und kaum einer hatte eine Schulausbildung. Die Leute waren tatsächlich "dumm wie Brot", und die Macht- und Geldgeilen konnten die Menschen deswegen sehr leicht beeinflussen und für ihre Ziele einspannen.

Im Islam dagegen verüben sogar studierte Fanatiker Anschläge, fliegen Flugzeuge in Hochhäuser. Das ist eine regelrechte Indoktrinierung die da in dieser Islam-Sekte stattfindet, ein normaler Mensch kann sowas garnicht nachvollziehen. Diese Leute können auf alle Informationen zugreifen und entscheiden sich trotzdem einer derart fanatischen Weltansicht zu folgen. Demnach kann man das Verhalten von Islamisten nicht einfach auf Dummheit reduzieren (auch wenn viele von denen blöd wie 3 Meter Feldweg sind), die sind von ihrem kulturellen Umfeld einfach zu diesem "religiösen Zweck" erzogen und/oder gezeugt worden.

Darum kann ich absolut nicht nachvollziehen wie hochrangige Politiker öffendlich behaupten können eine derart destruktive Kultur gehöre zu Deutschland und würde uns bereichern. Das widerspricht jedem gesunden Menschenverstand, der geschichtlichen und der aktuellen Erfahrung. Aber hey, Bananenrepublik, hier muss man ja froh sein wenn man wegen einer solchen Aussage nicht vom Verfassungsschutz verfolgt wird...
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18.10.2014 12:23 Uhr von ROBKAYE
 
+0 | -17
 
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18.10.2014 12:41 Uhr von ROBKAYE
 
+1 | -17
 
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18.10.2014 13:13 Uhr von JohnDoe_Eleven
 
+9 | -0
 
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Erst wenn der letzte Kritiker Mundtot, der letzte "ungläubige" geköpft, der letzte "feind" erlegt und der letzte Intelligente Mensch auf der Welt getötet wurde....

Erst dann werden die ISIS Leute begreifen, das Allah nie wollte das die Personifizierte Dummheit die Welt regiert.
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18.10.2014 13:20 Uhr von Humpelstilzchen
 
+1 | -4
 
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Habe heute Morgen ein Interview der befreiten Geiseln gesehen, die auf den Philippinen durch die Terrorgruppe Abu Sayyaf gekidnappt wurden!

Dabei kam zur Sprache, dass wohl der Hauptgrund für das Verhalten der Terroristen ihre fehlende Bildung ist! Was sagen soll, dass aufgrund der Unwissenheit die "Terroristen" sehr leicht zu manipulieren und zu überzeugen seien, welches den Geiseln wohl während ihrer Geiselhaft bewusst geworden ist! Sie hätten eben auch keinerlei Gelegenheit dazu, sich zu informieren und zu bilden, und seien auf Gedeih und Verderb auf die "Informationen" angewiesen, die sie von ihren "Gurus" bekommen!!!

Es werden also auf gut deutsch gesagt, dumme Menschen für dumm verkauft!!!

Und wer tatsächlich meint, dass solch eine Strategie nicht auch auf den Westen zutreffen würde, sollte sich mal ganz doll in den Hintern kneifen, und zwar so lange, bis er aus seinem "Dornröschenschlaf" erwacht!!!
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18.10.2014 13:48 Uhr von nicejoker
 
+4 | -9
 
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Joseph Biden gibt zu: ISIS ist von Amerika geschaffen, um den Mittleren Osten zu destabilisieren!
http://de.sott.net/...
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18.10.2014 13:49 Uhr von Osiso
 
+1 | -6
 
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18.10.2014 09:37 Uhr von Hansebanger
Keiner Empört darüber ?
Was macht der Rest der Welt ?
Genau er schaut zu !
Die hässigen Politiker brauchen sich nicht fürchten, eine Merkel oder von der Leyen nimmt niemand als (Sex)Sklavin ...


Was macht der Rest der Welt ?
Hat es in Irak oder in Afghanistan was gebracht? höchsten der Waffen Industrie.
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18.10.2014 14:38 Uhr von 1Beamy1
 
+0 | -3
 
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Naja, die Christen haben ein solches Stadium schon hinter sich. Es hatte einige Jahrhunderte gedauert, bis man sich aus den fundamentalen Glaubensketten befreien konnte.

Ach ja, auch wir werden für dumm verkauft und bekommen die Nachrichten so präsentiert, dass wir uns die passende Meinung bilden.

http://www.zdf.de/...

Unbedingt das "Propaganda" Video ansehen!
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18.10.2014 14:57 Uhr von ROBKAYE
 
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18.10.2014 15:06 Uhr von grotesK
 
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Wenn danach alle Atheisten die Reste der Religionen aufwischen, ist alles in bester Ordnung. Geisteskrankheit "Religion"...
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18.10.2014 15:11 Uhr von Osiso
 
+3 | -3
 
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Keiner fragt hier wer die IS, erschaffen oder erweckt hat.
Das waren die Amis gegen die Russen. Feuer mit Feuer zu löschen kann auch in falsche Richtung gehen.
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18.10.2014 15:35 Uhr von ZiemlichBelanglos
 
+2 | -0
 
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Früher dachte ich, man sollte diese Leute mit ihren eigenen Waffen schlagen. Sprich: Den Koran mal wirklich auseinander nehmen und aufzeigen, dass er aus unterschiedlichen Strömungen besteht, ähnlich wie es beim Christentum der Fall ist. Dabei noch auf den Synkretismus der drei großen Weltreligionen aufmerksam machen...aber jetzt denke ich mir: Soviel Fatalismus und Ignoranz konnte noch nie mit guten Argumenten abgebaut werden. Dennoch halte ich maßlose Gewalt für den falschen Weg. Wenn man sich mal die Landschaft da unten ansieht, gibt es genug Verstecke und Schlupfwinkel, ähnlich wie in Afghanistan, wenn auch nicht so krass viele. Mal abgesehn von den ganzen politischen Reibereien, das wird ein langer und zermürbender Kampf. Der goldene, mittlere Weg ist anzustreben, doch wie sieht der aus?
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18.10.2014 16:56 Uhr von nexuscrawler
 
+3 | -0
 
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Mal abgesehen, dass es von Allah erlaubt ist, dass heisst doch nicht das sie es tuen müssen, oder?

Ging jetzt nicht aus dem Abschnitt hervor!

Also das der Islam zuwachs hat wegen der fehlenden westlichen Werte, hab ich wohl schon mal erwähnt, aber spätestens wenn ich den Kopf eines Menschen in der einen und das Messer mit dem ich ihm selbigen abgeschnitten habe in der anderen habe, würde ich mich doch langsam fragen, welcher Gott das denn zumindest toleriert!!! So nach dem Motto: "...was mache ich hier grade eigentlich?"

Die einzige gesunde Antwort auf diese Frage wäre :" Scheisse! Ich habe grade richtigte Scheisse gebaut, wird nie wieder vorkommen, wie kann ich das geschehene Unrecht wieder gut machen?!"

Utopie...? Vielleicht! Hoffnung stirbt zuletzt...
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18.10.2014 17:01 Uhr von tikktokk
 
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alle christen und muslems mit waffen aus statten und kämpfen lassen der stärkere gewinnt

GO!

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