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Kik, Adidas & Co. nehmen nicht an Textilbündnis teil

Entwicklungsminister Gerd Müller (CSU) hat zusammen mit der Textilindustrie ein Projekt für bessere Herstellungsbedingungen in den Produktionsländern ins Leben gerufen.

Doch große Firmen wie Adidas, Kik, Metro, Tchibo, die Otto Group oder auch C&A nehmen nicht daran teil.

Auch Lebensmittelketten wie Edeka, Aldi, Lidl und Rewe, die ebenfalls Textilien verkaufen drücken sich: "Der Aktionsplan ist in seiner jetzigen Fassung noch nicht geeignet, Verbesserungen für die in den Schwellenländern arbeitenden Menschen in der notwendigen Breite zu erreichen", so der Handelsverband.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Teilnahme, Bündnis, Kik, Textil
Quelle: welt.de

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17.10.2014 15:41 Uhr von Werner36