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Umzug nach Deutschland lohnt sich für Migranten

Eine Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) belegt nun, dass es sich für Einwanderer lohnt, nach Deutschland zu ziehen. So lag der durchschnittliche Lohn von Migranten in ihrer Heimat bei 506 Euro Netto, wogegen er in Deutschland bei 1.273 Euro liegt.

Zusammen mit dem Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) wertete das IAB Daten des Sozio-Ökonomischen Panel (SOEP) aus. Migranten mit Deutschkenntnissen würden demnach gut 20 Prozent mehr verdienen als solche ohne entsprechende Sprachkenntnisse.

Ein Drittel aller Migranten versucht zudem eigene Berufsabschlüsse anerkennen zu lassen, was in 50 Prozent der Fälle gelingt, während diese bei 20 Prozent teilweise anerkennt werden. Die Hälfte aller befragten Migranten gibt an, dass sie bereits Opfer von Diskriminierung wegen ihrer Herkunft wurden.


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WebReporter: Starstalker
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Deutschland, Umzug, Migranten, Arbeiten
Quelle: faz.net

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24 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.10.2014 15:44 Uhr von internetdestroyer
 
+40 | -22
 
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Nirgends sonst gibt es soviel Asche fürs Nichtstun wie in Deutschland. Natürlich ist es rentabel.
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17.10.2014 16:01 Uhr von TinFoilHead
 
+25 | -1
 
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Umzug nach Deutschland lohnt sich für Migranten

Sonst würde es wohl keine geben.....

Natürlich muss sich das in irgendeiner Art und Weise lohnen. Warum würde man sonst sein Heimatland verlassen, wäre ja Stuss sonst. Wenn ich Deutschland verlasse, gehe ich ja wohl auch irgendwohin, wo es besser ist als in D, sonst lohnt sich der ganze Aufstand doch gar nicht.

[ nachträglich editiert von TinFoilHead ]
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17.10.2014 16:06 Uhr von wer klopft da
 
+7 | -1
 
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@Guldenborg
Deine Frage kannst du dir selber beantworten , indem du im Forum die Kommentare von Schattendasein liest.
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17.10.2014 16:21 Uhr von blaupunkt123
 
+12 | -1
 
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Ja nur doof, dass die meisten wegen teilweiser Anerkennung dann wieder im Niedriglohnsektor leben, und dank höherer Mieten, Lebensmittel, Mobilitätspreise sich das ganze wieder ausgleicht.
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17.10.2014 16:24 Uhr von shadow#
 
+6 | -21
 
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17.10.2014 16:52 Uhr von VerSus85
 
+14 | -0
 
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@schattentaucher

Stell dir vor es gibt auch Arbeitende Ausländer in Deutschland... Auserdem ist diese Rechnung total unsinnig. Klar das es sich lohn in ein Land zu ziehen wo man mehr verdient, könnte ja auch Frankreich oder Niederlande sein. Dort verdienen die sogar mehr als in Schland... Eher lohnt es sich nach Europa zu ziehen.
Als ob Deutschland das Non Plus Ultra in sachen Gehalt ist LOL

[ nachträglich editiert von VerSus85 ]
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17.10.2014 16:57 Uhr von internetdestroyer
 
+13 | -5
 
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@VerSus85:
Die meisten kommen ja nicht wegen dem Gehalt nach Deutschland, sondern eher wegen den Sozialleistungen die man sich hier dann abgreifen kann.
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17.10.2014 17:08 Uhr von Undschonwieder
 
+3 | -16
 
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17.10.2014 17:22 Uhr von Fishkopp
 
+10 | -1
 
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Mal ehrlich, wer will es ihnen verübeln ? In einem Land zu leben wo man in Lehmhütten haust, die Leute gesteinigt werden und einem tagtäglich die Kugeln um die Ohren pfeiffen und Wasser Luxus ist ? Hier gibts gemäßigtes Klima, keinen Krieg und Waffen und wenn man mindstens 2 Jahre eingezahlt hat die Bude bezahlt und 400 Euro vom Staat, neben Kleidergeld und div. Möbeln, Kindergeld usw. man muss nur wissen was einem zusteht. Ausserdem scheint es immer noch so zu sein das Schwarzarbeit in Deutschland immer noch zu wenig kontrolliert und vor allem aufgedeckt wird weil das Personal dafür fehlt. Sie machen es genau richtig, unsere staatlichen Organe sowie als auch unsere Obrigkeit ist einfach zu blöd die Thematik zu regeln.
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17.10.2014 20:55 Uhr von das_leben_ist_schoen
 
+1 | -5
 
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@BastB
Die günstigen Lebenshaltungskosten treffen oft nur auf die Wohnkosten zu, für den Rest gilt Qualität kostet überall auf der Welt richtig Geld, oft mehr als bei uns. Kaufe mal in einem 3. Welt Land einen Brie.
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17.10.2014 21:32 Uhr von TheRoadrunner
 
+5 | -0
 
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Da hat ein interessanter Satz aus der Quelle wohl keinen Platz mehr gehabt:
"Allerdings sei zu bedenken, dass die realen Unterschiede wegen der Kaufkraftdifferenzen zwischen Deutschland und den Herkunftsländern geringer seien als die nominalen, betonen IAB und DIW."
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17.10.2014 21:33 Uhr von sannifar
 
+3 | -4
 
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@hansebanger
<Natürlich lohnt es sich, bei dem Geld den man in DE fürs nichts tun in den Arsch bekommt. >
Ich nehme an, das Du da aus persönlicher Erfahrung sprichst resp. schreibst.
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17.10.2014 22:42 Uhr von Azureon
 
+1 | -2
 
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Für das Geld würd ich Morgens nicht mal aufstehen. :>
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18.10.2014 04:06 Uhr von Leif-Erikson
 
+0 | -1
 
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Das liegt wohl daran, dass fast nur diejenigen migrieren, für die es sich auch lohnt (logisch, warum sonst sollten sie auch migrieren?). Ausserdem muss man auch die Kaufkraft berücksichtigen und nicht nur hirnlos zwei Werte in euro nebeneinander klatschen. Absolut hirnlose News.
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18.10.2014 11:24 Uhr von Undschonwieder
 
+0 | -2
 
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@Leonardo.....

....und wer soll dann hier in Deutschland die "Drecksarbeit" machen. Schonmal darüber nachgedacht. Wir sind uns doch zu fein für sowas. Siehe hierzu die Meinung von Azureon über dir. Obwohl alles durch Zeitarbeitsfirmen etc. erfolgt, hat man keine andere Wahl. Zu meiner jungen Zeit in den späten 60ern und anfang der 70er war das überhaupt kein Problem. Da gab es soviel Arbeit, daß du dir dein Gehalt selber bestimmen konntest.
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18.10.2014 12:03 Uhr von Ingefisch
 
+1 | -2
 
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H4 + Schwarzarbeit .... und kommt ein behindertes Kind dazu ... gibts nochmal 2626 €/Monat oben drauf ...
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18.10.2014 12:34 Uhr von mystik02
 
+3 | -1
 
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Ein Deutscher darf nicht umziehen, wer soll ansonsten arbeiten um das alles zu finazieren??
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19.10.2014 01:12 Uhr von Best_of_Capitalism
 
+2 | -0
 
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"Für Migranten lohnt sich die Einwanderung nach Deutschland finanziell: Sie verdienen hier im Schnitt doppelt so viel wie in ihrem Heimatland."

Wenn sich das aufgrund des verdienst lohnen WÜRDE, dann wäre es für uns Deutsche besser nach Norwegen auszuwandern, da verdient man auch mehr als hier, vielleicht sogar das 3 fache, aber wenn eine Dosen-Suppe XL, gleich 25€ kostet, dann macht das kein Spaß mehr.

Das muss andere Gründe haben, das die hier sind, zumal wie viele dieser Migranten kommen auf die 1.273€ Netto?

Oder wird der Ali mit einem amerikanischen Investment-Hai in einem Topf geworfen und ein Durchschnittswert errechnet?

Sorry, aber was der reine Lohn betrifft, so sehe ich die 1,273€ für die allerwenigsten Migranten, die sind weit drunter und spezielle WIRKLICHE Fachkräfte verdienen auch locker mehr als das 20fache von dem, die werden extra eingeflogen, bekommen ein Penthouse gestellt und alle Annehmlichkeiten, auch als normale angestellte, die werden dann im Topf mit dem Niedriglohn-Empfängern geworfen.

Ich denke nicht das die Löhne hier so interessant sind für die meisten Migranten, das hat andere Gründe.

Wir halten mal fest, für Migranten zahlt es sich aus, dann muss ja irgendjemand dafür einzahlen, damit die es ausgezahlt bekommen. Rechnet sich die Einwanderung gen auch finanziell für uns Einheimische?

[ nachträglich editiert von Best_of_Capitalism ]
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19.10.2014 11:22 Uhr von erdengott
 
+1 | -0
 
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@Undschonwieder
"..und wer soll dann hier in Deutschland die "Drecksarbeit" machen. Schonmal darüber nachgedacht. Wir sind uns doch zu fein für sowas."
Dafür haben wir eine Marktwirtschaft. Da steigen dann die Löhne solange bis sich welche dafür finden. Oder man überlegt sich wie die Drecksarbeitsbedingungen verbessert werden können. Bekommt man Billigarbeitskräft von sonstwo passiert beides nicht.
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19.10.2014 12:03 Uhr von Bodensee2010
 
+1 | -0
 
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Natürlich lohnt sich für Migranten der Umzug nach Deutschland
In keinem anderem EU Land bekommen Migranten von den deutschen Behörden soviel Geld in den allerwertesten geschoben wie in Deutschland
Ausserdem wissen die Migranten auch sehr schnell das man seinen Willen in Deutschland schneller durchsetzen kann , wenn man lauthals DISKREMINIERUNG ruft
Das erstickt jeden Versuch Deutscher Behörden Leistung zu Verweigern sofort im Keim
Willkommen im " Schlaraffenland"
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19.10.2014 17:42 Uhr von ksros
 
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Der Nettolohn in Deutschland liegt bei 1.273 Euro? Habe ich was verpasst?
Ach so, da werden die paar Topverdiener mit den millionen Krumm-Machern zusammengerechnet und am Ende kommen 1.273 Euro bei raus.

Das ewige Schönrechne-Spiel.

Werdet wach!
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19.10.2014 21:40 Uhr von Shalanor
 
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Ein Arbeitnehmer kostet eine Firma in etwa das doppelte von dem was man ausgezahlt kriegt pro Monat.
Würden man diese ganzen Arbeitslosen verhungern lassen (ach wie gemein ich doch bin), Nurnoch Geld für Kranke/Schwache(und sonstige die nichtmehr arbeiten können. z.b. alte Menschen) aufwenden (oh ich bin wohl doch nicht so gemein) könnte man JEDEM von euch eine Lohnerhöhung von mindestens 25% zukommen lassen! Einfach indem diese riesige Verteilungsmaschinerie trockengelegt wirde.
Weniger Verschwendung in Öffentlichen Ämtern, Korruption ausrotten, Fehler der Politiker nichtmehr kaschieren sondern von diesem Pack bezahlen lassen Hilfe nurnoch für die wo sie wirklich brauchen (Dann aber reichlich davon! Nach meiner Vorstellung kann man einem Arbeitnehmer der unverschuldet Arbeitslos wurde seinen bisherigen Lebensstandard weiter bezahlen. Er wollte ja aber er kann nichmehr) und Schmarotzer auf die Strase schicken bis se sich gegenseitig umgebracht haben. Wir leben in einer Leistungsgesellschaft und wer nicht willens ist zu leisten soll untergehen!
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20.10.2014 08:17 Uhr von Kockott
 
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Die Hälfte aller befragten Deutschen gibt an ...

Fake News:

Nach einer groß angelegten Befragung in ganz Deutschland ergab sich folgendes:

Die Hälfte aller befragten Deutschen gibt an, dass sie bereits Opfer von Diskriminierung wegen ihrer Herkunft wurden.
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20.10.2014 15:24 Uhr von Best_of_Capitalism
 
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@ Shalandor

"Würden man diese ganzen Arbeitslosen verhungern lassen (ach wie gemein ich doch bin), Nurnoch Geld für Kranke/Schwache(und sonstige die nichtmehr arbeiten können. z.b. alte Menschen) aufwenden (oh ich bin wohl doch nicht so gemein) könnte man JEDEM von euch eine Lohnerhöhung von mindestens 25% zukommen lassen! "

Die Rechnung hätte ich dazu gerne im Detail gesehen. Demnach würde ja jeder US-Amerikaner 25% in Durchschnitt mehr verdienen als ein Deutscher oder als ein Schweizer oder als ein Luxemburger. Ist das der Fall? Oder haben Angestellte dort sogar weniger in der Tasche da man in den USA mehr Druck ausüben kann?

[ nachträglich editiert von Best_of_Capitalism ]

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