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Kampf gegen Ebola: Kaum Spenden reicher Länder zur Hilfe armer Staaten

Ursprünglich hatten die Vereinten Nationen eine Milliarde Dollar für den Kampf gegen Ebola sammeln wollen. Dazu wurde ein entsprechender Sondertopf aufgelegt, in welchen die Mitglieder der UN einzahlen sollten. Bisher sind dort allerdings lediglich 100.000 Dollar von Kolumbien eingegangen.

Mit den Geldern aus dem Topf sollte flexibler auf die Bedrohungslage durch Ebola reagiert werden. Bisher sind durch das Virus 4.500 Menschen umgekommen, wie die Weltgesundheitsbehörde (WHO) berichtet. Zusätzlich belastet die Epidemie die Wirtschaft der ohnehin armen Länder, wie etwa Sierra Leone.

Unterdessen wird weiterhin an einem Impfstoff gegen Ebola geforscht, wobei es aktuell zwei vielversprechende Ansätze gibt. Deutschland wird sich Anfang nächsten Jahres an der Erprobung eines Impfstoffes einer kanadischen Produktion beteiligen, hinter welcher eine US-Firma steht.


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WebReporter: Starstalker
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Kampf, Hilfe, Impfstoff, Ebola, Länder, Spenden
Quelle: n-tv.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.10.2014 11:12 Uhr von TinFoilHead
 
+6 | -4
 
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„Es herrscht Klassenkrieg, richtig, aber es ist meine Klasse, die Klasse der Reichen, die Krieg führt, und wir gewinnen" - Warren Buffet, zitiert bei Jutta Ditfurth. Zeit des Zorns. nrhz.de/flyer 29. Juli 2011
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17.10.2014 11:30 Uhr von ghostinside
 
+10 | -5
 
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Erst wenn der Neger wieder kerngesund in der Goldmine für 2 Dollar im Jahr arbeiten kann, wird gespendet. So rein pro Forma für die Mitarbeiter der Firma, damit sie besser arbeiten können...
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17.10.2014 13:26 Uhr von KissArmy666
 
+6 | -1
 
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gibt genug Millionäre, Milliarde mit so viel Geld, dass sie schlicht weg nicht wissen wo hin damit.. und dann sowas herrauskommt.. wie vergoldete Autos, Yachten für über 40 Millionen. Aber die Spendernorganisationen werben immer für Geld vom kleinen Mann. Pfui.
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17.10.2014 13:31 Uhr von MiaCarina
 
+3 | -8
 
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"Wenn du mal irgendwann Hirn bekommst, darst du mal drüber Nachdenken, inwiefern, dein Lebensstandart durch die Ausbeutung der "3Welt" erst möglich gemacht wird. "


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18.10.2014 03:03 Uhr von Stray_Cat
 
+2 | -0
 
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Es ist schon richtig, dass die Menschen in Afrika auf der globalen Bühne offensichtlich für nichts wert gehalten werden. Aber leider ist es auch so, dass sich auch die Afrikaner innerhalb ihrer Länder zum Teil gegenseitig ausbeuten und niedermetzeln, wo immer die etwas Mächtigeren die etwas weniger Mächtigen unterdrücken können.

Auch die Tier- und Pflanzenwelt ist nicht frei von Grausamkeiten, aber homo insatiabilis hat da wohl ein besonderes Monopol der Perfektion.

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