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Australien: Wilde Katzen töten 80 Millionen Tiere täglich

Etwa 15 bis 20 Millionen verwilderte Katzen leben in Australien, und ihrem Hunger sind bereits zahlreiche Arten zum Opfer gefallen. Nach Angaben des Umweltministeriums, würden die frei lebenden Katzen jeden Tag bis zu 80 Millionen Tiere fressen, was einem Gemetzel gleich käme.

Für das Aussterben von mindestens 28 einheimischen Arten werden die Katzen verantwortlich gemacht, darunter Beuteldachse, Eidechsen, Vögel und diverse andere Säugetierarten. Ursprünglich wurden die Katzen im 19. Jahrhundert durch europäische Siedler nach Australien eingeschleppt.

Gregory Andrews, zuständig für bedrohte Tierarten im Umweltministerium, erklärte unterdessen, dass man das Problem in der Regierung erkannt habe. Man wolle nun sichere Gehege errichten, aber auch Giftköder auslegen. Ferner überlegt man den Tasmanischen Teufel als natürlichen Feind einzusetzen.


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WebReporter: Starstalker
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Australien, Tiere, Katzen, Tasmanischer Teufel, natürlicher Feind
Quelle: n-tv.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.10.2014 10:08 Uhr von lesersh
 
+8 | -3
 
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Die nächte Katastrophe wird wohl kommen, wenn Tasmanischen Teufel ausgesetzt wird.
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17.10.2014 10:13 Uhr von Shalanor
 
+12 | -9
 
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Die Katastrophe ist schon da durch die Katzen..... Wie bei uns auch und die Katzenhalter finden es toll wenn ein getöteter Vogel vor dem Haus liegt.....
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17.10.2014 10:14 Uhr von Maedy
 
+12 | -1
 
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vergesst nicht noch die Kaninchen und was noch viel schlimmer ist- die Agakröte !!!
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17.10.2014 10:30 Uhr von Maedy
 
+5 | -2
 
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@ Shalanor also meine Katzen bringen nichts vors Haus-die sind nämlich Hauskatzen .Die fangen nur Fliegen und Schnaken...und die fressen sie auch :-)

[ nachträglich editiert von Maedy ]
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17.10.2014 10:37 Uhr von architeutes
 
+7 | -0
 
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Der Tasmanische Teufel leidet an einer straken Krebserkrankung ,zudem ist sie die einzige Krebserkrankung die übertragbar ,also von Tier zu Tier , bekannt ist.
Ich würde da nicht so einfach was in der Wildnis aussetzen, das ging schon immer schief.
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17.10.2014 10:59 Uhr von Rechtschreiber
 
+10 | -6
 
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Die Katzen gehören einfach abgeschossen und gut ist.
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17.10.2014 11:16 Uhr von TinFoilHead
 
+3 | -3
 
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Wilde Katzen töten 80 Millionen Tiere täglich

Und wieviele sterben täglich durch Menschenhand, aus Profitgier? Ich glaube nicht, das die Katzen aus Profitgier handeln, sondern aus Überlebensinstinkt.

Ach ja, wer ist denn auch hier wieder Schuld? Der Mensch und die Globalisierung:
Ursprünglich wurden die Katzen im 19. Jahrhundert durch europäische Siedler nach Australien eingeschleppt.
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17.10.2014 11:17 Uhr von PrinzAufLinse
 
+2 | -0
 
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"dass man das Problem in der Regierung erkannt habe. Man wolle nun sichere Gehege errichten, aber auch Giftköder auslegen." Ob das die Abgerordneten hinreichend reduziert ist fraglich. Ist aber schon mal ein guter Ansatz.
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17.10.2014 17:31 Uhr von Shalanor
 
+0 | -1
 
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@Wolfsburger: Ich war dort. Und ja die haben einige Probleme noch aus ihren Besiedelungszeiten. Ausgewilderte Pferde die Steppen machen durch ihre herumreiterei, Katzen und als letzter nachzögling aufs Festland die Agakröte gegen die Kartoffelkäfer (welche aber keine Kartoffelkäfer mag). Gegen das alles gibt es teilweise funktionierende Ideen welche aber schwer umzusetzen sind.
Die Pferde werden gejagt ABER der Internationale Tenor sagt ja das Pferde toll sind ergo kaufen zuwenige Pferdeleder als das sich eine richtige schlachterei lohnt.
Katzen sind wie in jedem Land eine helle Plage. Nur haben se dort nichmal wirkliche Feinde.... Es sollte endlich wie für Hunde eine Leinenpflicht kommen und zwar weltweit. Zuviele Vogelrassen sind schon ausgestorben durch UNSERE Verbreitung dieses Ungeziefers. Werden im Outback ebenso erschossen.
Agakröten sind ein wahres übel. Giftig wie die Sau gibt es nur ein Einheimisches Tier das sie jagt und das ist der Schwarzmilan (der ist klug genug nur die ungiftigen Innereien zu fressen). Und es wird mit Genmanipulation getestet das nur Männliche nachkommen zur Welt kommen damit dieses Tier irgendwann ausstirbt. Ob es funktioniert aht weis ich leider nicht...

Auf der Weihnachtsinsel war ich ebenso und dort gibt es auch Katzen und Bodenbrütende Vögel. Diese Vögel leben allerdings schon sehr lange dort und verteidigen Ihre Nester gegen Palmendiebe und Landkrabben. Da konnte ich beobachten wie eine Katze von nem Vogel gejagt wurde.... Und gegen nen Palmendieb ist sone Katze in müder Witz. Dort ist die Katze wohl eher im Unteren Segment der Nahrungskette. Palmendiebe hauen denen die Birne ein wenn se nerven. Umgekehrt ist dsa ein Ding der unmöglichkeit für die Felligen Tierchen.... Auch die dort überall herumrennenden Hühner werden kaum angetastet. Scheinbar haben die dortigen katzen gelernt das man Vögel besser nicht angreift....
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20.10.2014 02:21 Uhr von AMB
 
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Warum muß der Mensch sich überhaupt einmischen. Ich finde niemand sollte Gott spielen wollen. Wenn es keine Beutetiere mehr gibt sterben auch die Katzen. Somit regelt sich das ganze doch von Selbst.

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