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Philippinen: Islamisten bietet Aufschub von Ermordung zweier Deutscher an

Die Entführer zweier deutscher Geiseln haben angeboten die Ermordung einer der Geiseln aufzuschieben, wenn sie telefonisch bestätigt bekommen, dass Lösegeld gezahlt werde. Die beiden Deutschen, ein 74-jähriger Arzt und eine 50-jährige Frau, waren im April von Islamisten entführt worden.

Die radikalen Islamisten der Abu Sayyaf auf den Philippinen fordern 4,3 Millionen Euro Lösegeld, und die Einstellung der deutschen Unterstützung im Kampf gegen den "Islamischen Staat" (IS) in Syrien und dem Irak. Andernfalls wollten sie eine der Geiseln um neun Uhr Mitteleuropäischer Zeit töten.

Sollte kein Lösegeld gezahlt werden, so erklärte ein Sprecher der Terroristen gegenüber einem Radiosender, dann würde die "Öffentlichkeit die Hinrichtung zu sehen bekommen". Die radikal-islamistischen Terroristen hatten bereits mehrfach Touristen entführt, so im April 2000, welche aber frei kamen.


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WebReporter: Starstalker
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Deutscher, IS, Philippinen, Ermordung, Aufschub
Quelle: n-tv.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.10.2014 10:34 Uhr von langweiler48
 
+4 | -0
 
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Wenn man das ganze Geiseldrama hier in Shortnews verfolgt und nun diese News liest eröffnet sich eine ganz andere Situation. Hier wird immer nur von 4.000.000 € berichtet, dabei sind die Forderungen 300.000 € mehr, aber das frappierende ist doch die schwerwiegendere Forderung, dass Deutschland auch die Unterstützung des Gegners einstellen soll.

Und da muss ich sagen, dass dieser 74 jährige Arzt als Märtyrer sterben wird. Sollte Deutschland da einlenken, dann würden die Forderungen bei der nächsten Geiselnahme sehr schnell ins Unermessliche steigen.
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17.10.2014 10:34 Uhr von ar1234
 
+3 | -0
 
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Wenn Lösegeld gezahlt oder auf Forderungen durch Erpresser wird, werden weitere entführt werden. Man sollte es daher grundsätzlich unterlassen, erpressbar zu sein.
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17.10.2014 11:03 Uhr von Rechtschreiber
 
+1 | -0
 
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"Islamisten bieten" oder "Islamist bietet"!
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17.10.2014 11:50 Uhr von Lucianus
 
+3 | -0
 
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sukor ...

und wenn es da steht ist es ok, oder wie?

Alleine der Begriff "Glaubenskrieger" ist schon lächerlich.

Juhu .. ich bin jmd. der für die vermuteten Ansichten meines besten unsichtbaren Freundes tötet.

Man sollte sie schön weiter als Terroristen oder Wahnsinnige betiteln, den nichts anderes ist sowas.


[ nachträglich editiert von Lucianus ]
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17.10.2014 12:22 Uhr von architeutes
 
+3 | -0
 
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Allen Islamisten auf den Philippinen den Krieg erklären und das Geld als Belohnung für den Tod dieser Verbrecher versprechen.
Noch mal 10.000.000.extra anbieten wenn diese Aktion keiner überlebt ,mit Mann und Maus ausrotten.
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17.10.2014 13:01 Uhr von edi.sat
 
+0 | -1
 
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@architeutes

meinst du genauso wie es die USA im Irak oder in afganistan getan hat?

Die einen reden von der alleinigen Weltherrschaft, die anderen von der totalen Ausrottung. Welches ist besser?
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17.10.2014 14:58 Uhr von ElChefo
 
+1 | -0
 
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edi.sat

...schade, das dein Kommentar jegliche Differenzierung vermissen lässt, wer denn in Afghanistan oder Irak für die überwältigende Masse an zivilen Verlusten verantwortlich war. Dann sieht es nämlich auf einmal wieder anders aus.

...und das Bild vom fiesen Ami fängt an zu bröckeln. Das darf natürlich nicht passieren.

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