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Ukraine-Krise: Gespräch zwischen Merkel und Putin bringt keine Entspannung

Kurzfristig ist es am späten Donnerstagabend zu einem Treffen zwischen der deutschen Bundeskanzlerin und dem Kreml-Chef Putin gekommen. Ursprünglich war das Treffen für einen früheren Zeitpunkt angesetzt, allerdings reiste Putin verspätet in Mailand an, weswegen es sich in die Nacht verlagerte.

Gute zweieinhalb Stunden sprach Merkel dabei mit Putin über die Ukraine-Krise, um so Lösungen aus dem Konflikt zu finden. Am Ende war man sich aber vor allem darüber einig, dass man sich nicht einig ist. Nach wie vor bestehen erhebliche Differenzen darüber, wer für die Krise verantwortlich ist.

Beobachter werten es allerdings bereits als positives Signal, dass es überhaupt zu diesem Treffen kam. Es wurde dabei auch über den Gasstreit mit der Ukraine gesprochen. Dies soll heute am Rande des ASEM-Gipfels in größerer Runde fortgesetzt werden, dann auch mit dem ukrainischen Präsidenten.


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WebReporter: Starstalker
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Krise, Angela Merkel, Ukraine, Gespräch, Putin, Entspannung
Quelle: n-tv.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.10.2014 09:33 Uhr von Rechtschreiber
 
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Och, knickt Putin nicht vor Obamas Bückstück ein? Sehr schön. Ich mag zwar Putin auch nicht, aber Merkel kann ich fast noch weniger leiden.
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17.10.2014 10:00 Uhr von yeah87
 
+4 | -6
 
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Merkel ist weit entfernt davon überhaupt Politikerin zu sein.
Kleiner Usa Knechtlachhaft bist du mit deinem Cdu Spd pack.

Zum Glück haben ich ejch nicht gewählt und werde es auch niemals tun.

Die Soziale Partei Deutschland (Spd).
Ist mittlerweile Usa Knecht Nr.2 und Kriegstreiber zuhgehörigkeit.

Eben alles was gegen das skziale spricht nur verkaufen wollen sies so.

Das wichtige sind reiche und möglichstnkdrige Renten.
Zum Glück betrifft das keinen Politiker selbst nur das Volk.

Das Ergebnis wird kommen auch das der aufgezwungen Sanktionen gegen Russland.

Und das fatale Hilfspaket.
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17.10.2014 10:25 Uhr von faktkonkret
 
+4 | -4
 
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Also manchmal glaube ich Frau Merkel weiss nicht nicht mehr in welcher Welt sie lebt. Wie kann man sich so wichtig fühlen und denken jemanden wie Putin beeinflussen zu können. Rein aus Propagandagründen darf sie kniefallend Putin die Hand schütteln, sofern er es erlaubt ist.
Ausbilder und Gerät ins Ausland senden und selbst zuhause schlechter dastehen im Verteidigungsfall, als die Länder welche von uns unterstützt werden sollen. Wie heisst es nochmal: "mit den Grossen pinkeln wollen aber das Bein nicht hochbringen."
In den hauptsächlich Islam geprägten Krisengebieten welche für ihre Hochachtung vor Frauen bekannt sind ;) eine mit einer piepsigen Stimme Verteidigungsministerin entgegenzusetzen und dabei noch meinen Ernst genommen zu werden, ist lächerlich und beschämend für das gesamte deutsche Volk. Ich habe nichts gegen die Persönlichkeit unser VM. ganz im Gegenteil, ich finde nur, sie hat nicht den passenden Job um Deutschland dementsprechend repräsentieren zu können.
Wichtiger wäre es, glaube ich, in Deutschland selbst Politik zu führen und nicht über die Auslandspresseberichte von unseren eigenen Problemen abzulenken wie z.B.: warum immer mehr Menschen zur Tafel gehen müssen, Rentenalter erhöht, Krankheitskosten nicht mehr zahlbar, Ärzte überlastet, Krankenversicherungbeiträge, Fachärzte wandern aus, Strassenreperaturen, immer mehr Obdachlose, Menschen die 8 Stunden am Tag arbeiten und trotzdem Sozialhilfe beanspruchen müssen, steigende Energiekosten, Altersarmut und vieles mehr.
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17.10.2014 10:42 Uhr von hasennase
 
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wenn putin nich noch was cleveres einfällt und er sich eine lösung für die krim einfallen lässt gibt es nächste woche sanktionsverschärfungen. er bekommt kein bein mehr auf den boden und ihm läuft gleichzeitig wirtschaftlich die zeit weg. vollidiot.
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17.10.2014 11:24 Uhr von TinFoilHead
 
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