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Peinliche Panne bei der Bundeswehr: Drohnen sind nicht winterfest

Die Bundeswehr muss eine neue, peinliche Panne bei ihrer Ausrüstung hinnehmen. Konkret geht es dabei um Drohnen und den geplanten Einsatz in der Ostukraine.

Der könnte sich schwieriger gestalten als angenommen, denn jetzt stellte sich heraus, dass die Drohnen nicht winterfest sind.

Bei 19 Grad Minus friert die Technik in den Drohnen ein, so dass diese dann am Boden bleiben müssen.


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WebReporter: Miietzii
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Bundeswehr, Panne, Drohne, Einsatz in Ostukriane, winterfest
Quelle: bild.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.10.2014 09:34 Uhr von Rechtschreiber
 
+17 | -1
 
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Blödsinn. Da friert keine Technik ein, sondern man hat schlichtweg die Heizung für die Li-Ion / LiPo Akkus vergessen. Das weiß aber jeder Handybesitzer seit 15 Jahren, dass ab -20°C schluss ist.
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17.10.2014 09:37 Uhr von lesersh
 
+5 | -1
 
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Die Leute in der Beschaffung sollten alle fristlos entlassen werden.
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17.10.2014 10:41 Uhr von Maika191
 
+4 | -1
 
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Gott bewahre wenn Deutschland man angegriffen wird.
Da waren wir ja 1914 besser ausgestattet als wie jetzt.
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17.10.2014 11:02 Uhr von TinFoilHead
 
+2 | -2
 
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Peinliche Panne bei der Bundeswehr: Drohnen sind nicht winterfest

Hätte man kürzer halten können:

Peinliche Panne Bundeswehr!
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17.10.2014 11:03 Uhr von Elto
 
+5 | -1
 
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@Maika191

als wie jetzt?

Call of Duden
Modern Rechtschreibung 2
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17.10.2014 13:08 Uhr von ElChefo
 
+2 | -0
 
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Komisch.

In Afghanistan sind diese Drohnen auch geflogen, in jeder Jahreszeit. Liest sich dann doch eher wie ne grad passende Ausrede, um sagen zu können "Sorry, geht ja gar nicht. Lassen wirs".
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17.10.2014 13:17 Uhr von ElChefo
 
+1 | -0
 
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Faboan

...diese Temperaturen erreicht man in Afghanistan sehr schnell, vor allem zwischen Dezember und März.

...und am Rande sei erwähnt: Die -0,6K gilt für die Troposphäre mit feuchtadiabatischer Charakteristik. Afghanistan ist jedoch überwiegend trockenadiabatisch, also musst du mit -1,0K rechnen. Gemittelt kannst du für den unteren Teil der Tropospähre, die für LUNA relevant ist (also etwa 1000-4000m) eine Abnahme der Temperatur von 6,6-7° pro Kilometer annehmen. Da kommt man recht schnell auf unter -20°, wenn man am Startplatz auf dem Boden schon bei -10° steht.

[ nachträglich editiert von ElChefo ]
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17.10.2014 14:01 Uhr von LucasXXL
 
+1 | -2
 
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Früher hat man die Technik erst mal in Sibirien getestet und heute? Ach ich vergaß die Russen sind ja jetzt unsere Feinde *lach*
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17.10.2014 15:31 Uhr von bigpapa
 
+0 | -1
 
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Das Problem ist das eine Heizung das selbe Problem hat, wie alles andere. SIE HAT GEWICHT.

Ich als Drohnenflieger (Auf der Wiese hinterm Haus) weiß das jedes Gramm zählt, und meine Akku-Laufzeit verkürzt.

Und nun das doppelte Problem.

1. Ein Heizung braucht VIEL Energie. Sie wandelt immerhin Energie in Wärme um. Das aber geht mächtig auf die Kapazität des Akkus.

2.) Das Gewicht. wie erwähnt.

Es gäbe eine Alternative Lösung. Eine Chemieheizung. Wir alle kennen sie von den Wärmepads mit den "Klickteil". Die Pizzotechnik kann man auch elektrisch auslösen.

Der Vorteil : Das würde den Akku schonen und man kann sie schnell ausbauen.

Der Nachteil, es ist schwerer.

Und das muss man erst mal ausrechnen und testen was sinnvoller ist.

Also wird das wie ich die Deutschen kenne, vermutlich einige Jahre dauern.

Gruß

BIGPAPA
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17.10.2014 15:34 Uhr von bigpapa
 
+1 | -0
 
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@LucasXXL

In nordischen Ländern kann man Urlaub machen. Und die sind lieb. :)

Gruß

BIGPAPA
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17.10.2014 16:03 Uhr von ElChefo
 
+0 | -0
 
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bigpapa

...mit den kleinen Fluggeräten, die du hinterm Haus steigen lässt, kommst du aber nicht in die Höhen oder Gewichtsbereiche, wo es interessant wird. Luna hat, wie EMT mehrfach durch Auf- und Umrüstung bewiesen hat, jede Menge Potential nach oben. Immerhin wurde sie zuletzt Reichweitengesteigert von 40 auf 100 Kilometer bei einer Stehzeitverlängerung von fast dem Doppelten, was das Erstserienmodell aufwies.

Das macht es schwerer, allerdings auch einfacher. In der Regel nimmt man Zapfluft aus dem Antrieb, um die Flügelkanten zu enteisen. Es wäre einfach genug, Teile dieser Zapfluft auch zur Beheizung der Zelle zu verwenden.

Das ist das zentrale - allerdings auch marginale - Problem der Luna: Der Motor sitzt in einer Gondel auf der Zelle, so das diese Luft erst umgeleitet werden müsste. Ist allerdings - wie andere Drohnen schon bewiesen haben, nicht viel mehr als Tüftelei. Der Träger der Antriebseinheit bietet mehr als genug Platz.

[ nachträglich editiert von ElChefo ]
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17.10.2014 20:32 Uhr von dragon08
 
+0 | -1
 
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Man sollte den oder die Leute auf die Finger klopfen , die die Spezifikationen / Forderungen was die Drohne können muß festgelegt hat !
Nach diesen Kriterien wird eingekauft , oder besser sollte eingekauft werden !

Da hat jemand eben nur daran gedacht , das die BW nur im schönsten Wetter krieg führt !
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19.10.2014 13:03 Uhr von AMB
 
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So was von Umsichtig.... wäre doch wohl besser gewesen wenn man bei der Kindererziehung schon nicht den Fehler gemacht hätte, eine alles egal Gesellschaft zu erziehen.

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