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USA/Russland: Sergej Schoigu gibt sich erstaunt über Äußerungen aus den USA

Der russische Verteidigungsminister Sergej Schoigu hat sich besorgt über die Aussagen des US-Pentagon-Chefs Chuck Hagel geäußert. Dieser hatte gesagt, dass die US-Armee sich auf einen Kampf gegen die russische Armee einstellen müsse.

"Wir kennen einander persönlich. Deshalb löste seine Rede in der Jahreskonferenz der US-Armee, in der die russischen Streitkräfte als militärischer Gegner eingestuft wurden, gelinde gesagt Erstaunen aus.", so Schoigu.

Es gäbe laut Schoigu kaum ein Krisengebiet, in dem die USA nicht tätig wären. Nach deren Einsatz würden sie die Regionen im Chaos hinterlassen, so Schoigu weiter. Die jüngsten Beispiele seien der Irak und Afghanistan. Bei den Ereignissen in der Ukraine hätten auch operative US-Gruppen teilgenommen.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Russland, Chuck Hagel, Sergej Schoigu
Quelle: german.ruvr.ru

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25 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.10.2014 09:23 Uhr von opheltes
 
+11 | -10
 
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Es ist eben nicht Deutschland oder Irak. Vor Russland hat auch selbst USA Respekt.
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17.10.2014 09:45 Uhr von Lornsen
 
+7 | -7
 
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Rußland hat aber einen starken Verbündeten. "Väterchen Frost!"
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17.10.2014 09:48 Uhr von lesersh
 
+9 | -25
 
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17.10.2014 10:25 Uhr von MRaupach
 
+19 | -2
 
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Zum Glück hatten die Russen in Afgahnistan einen harten Gegner, der von den USA gut unterstützt und ausgebildet wurde: die Taliban
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17.10.2014 10:29 Uhr von ar1234
 
+5 | -27
 
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17.10.2014 10:39 Uhr von hasennase
 
+5 | -21
 
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17.10.2014 10:47 Uhr von m0u
 
+3 | -19
 
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17.10.2014 10:48 Uhr von usambara
 
+5 | -16
 
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17.10.2014 10:49 Uhr von architeutes
 
+4 | -16
 
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17.10.2014 12:49 Uhr von jens3001
 
+4 | -8
 
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Ist zwar nicht falsch was er sagt aber unterschlägt dennoch die Rolle Russlands als ebenso großen Kriegstreiber wie die USA.

Sei es die Ukraine, Tschetschenien, Georgien, Afghanistan, usw.
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17.10.2014 12:59 Uhr von jens3001
 
+2 | -8
 
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Faboan

Objektivität der Russen? Welche meinst du bitte?

Und wie weit soll man es in der Ukraine denn noch (über)treiben?


Du hast echt n Rad ab mit dem was du da von dir gibst.
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17.10.2014 12:59 Uhr von ar1234
 
+2 | -9
 
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@Faboan: Schwarz weiß? Die Russen haben die ukrainischen Schiffe lange vor dem Referendum durch Versenkung russischer im Hafen festgesetzt. Später nachdem die Krim so langsam anfing russisch zu werden, wurden die ukrainischen Rostpötte einkassiert. Die Blockierung lässt drauf schließen, dass die Russen wussten und planten was vorging.

Die ukrainischen Rostpötte waren nicht nur kleiner und gammeliger als die meisten russischen Schiffe, sondern sind auch noch völlig nutzlos für die Russen, da sie selbst schon viel zu viele Schiffe haben und seit längerem jedes Jahr etliche wesentlich bessere Schiffe verschrotten. Zum Kriegsführen sind die paar ukrainischen Rostpötte nicht geeignet. Daher ist von auszugehen, dass die Schiffe einzig zur Reduzierung der Verteidigungsfähigkeit der Ukraine erobert wurden. Und das alles war bereits komplett durchgeplant und gestartet, noch lange bevor in der Krim überhaupt an ein Referendum zu denken war.

eben nur eine russische Marotte.... bin mal gespannt, wie das mit den russischen Marotten so weitergeht.

[ nachträglich editiert von ar1234 ]
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17.10.2014 13:21 Uhr von blaustich
 
+6 | -4
 
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Chuck Hagel hat die Lage anscheinend noch nicht ganz richtig erkannt.
Falls es zu einem Krieg zwischen Russland und den USA kommt, muss sich die US-Armee auf ein bißchen mehr als die russische Armee einstellen.

Ich prophezeie, dass die USA dann zumindest von Westen und Süden aus angegriffen werden, eventuell auch von Norden gefoltgt vom Osten, nachdem die anderen NATO-Staaten kapituliert haben.

[ nachträglich editiert von blaustich ]
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17.10.2014 13:31 Uhr von ar1234
 
+1 | -7
 
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@Blaustich: Ja die US-Armee bereitet sich ja momentan auch intensiv auf einen Krieg gegen Russland vor:

http://www.shortnews.de/...

Naja, ich würds natürlich anders machen und die Armee vergrößern und den Etat für die Verteidigung erhöhen, aber die USA werden schon wissen, wie man einen anständigen Krieg vorbereitet ;-)

Mal ehrlich, für wie blöd haltet ihr Russenfreunde die Amis? Wie ein Krieg gegen Russland ausgeht, habt ihr doch immer wieder selbst beschrieben. Glaubt ihr im Ernst, dass die gesamte amerikanische Regierung mit all ihren Nachrichtendiensten und Beratern dämlicher ist, als eine Hand voll Leute in dem Kommentarbereich einer Nachrichtenseite?
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17.10.2014 14:05 Uhr von blaustich
 
+4 | -1
 
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@ar1234

Hier ist eine schöne Statistik bezügl. der Militärausgaben 2013 weltweit:
http://de.statista.com/...

Diese Statistik ist noch nicht bereinigt bezügl. Kaufkraftparität.

Die Chinesen bekommen für 188 Mrd. wahrscheinlich nicht viel weniger zu Stande als die USA für 640 Mrd. Dollar.
Außerdem haben die USA ständig einen Krieg laufen, was sehr kostenintensiv ist und nicht viel zur militärischen Schlagkraft beiträgt.

In absoluten Militärausgaben gesprochen wird China die USA ebenfalls, der momentane Trend vorausgestzt, innerhalb von 2 Jahrzehnten überholen.

Natürlich haben die USA viel mehr Militär-Ausgaben als sie angeben. Donald Rumsfeld hat am 10.9.2001 von Two-Point-Three-Trillion-Dollars gesprochen, dessen Verbleib das Pentagon nicht nachvollziehen konnte.
Andere Länder geben aber auch mehr aus, als sie angeben.

[ nachträglich editiert von blaustich ]
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17.10.2014 14:35 Uhr von hasennase
 
+3 | -3
 
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blaustich du hast wirklich keine ahnung.
was macht es für einen unterschied on die usa russland 54 mal auslöschen können oder die russen die usa 47 mal. oder oder ? sobald einer von denen einen krieg anfängt ist er auch schon ausgelöscht und wir alle mit. übrings reicht schon selbst das arsenal von frankreich oder england aus russland in eine wüste zu verwandeln. krieg ist für keine großmacht mehr ein option.
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17.10.2014 14:59 Uhr von blaustich
 
+1 | -1
 
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@Hasenase

Du müsstest schreiben, sie könnten POTENTIELL Land XY x-Fach auslöschen.
Es ist nicht so, dass es keine Abwehr gegen Atomwaffen gibt.
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17.10.2014 15:01 Uhr von ar1234
 
+1 | -2
 
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@Blaustich: Noch nie von Sarkasmus gehört oder hast du vor lauter Propagandablindheit kein Auge mehr dafür?

Die USA rüstet ab und Hasennase hat schon gesagt, warum. Atommächte greift man eben nicht an ohne selbst auch bei drauf zu gehen. Auch die meisten Länder der EU sind dabei, ihr Millitär zu verkleinern. Nicht unbedingt die dollste Idee, wenn man doch so unbedingt die Russen fertig machen will, oder nicht? Ums kurz zu machen. Jeder Staat, der einen Krieg vorbereitet, rüstet auf und nicht ab.

[ nachträglich editiert von ar1234 ]
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17.10.2014 15:06 Uhr von ar1234
 
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@Blaustich: Zumindest die Atomwaffen der Atomuboote lassen sich kaum aufhalten, bevor sie die Küste erreichen. Und nun rate mal, welche Länder am meisten mit Angriffen von der Küste Probleme bekommen könnten. Richtig... USA, Kanada und Europa sind allseitig von Meeren umgeben und haben genügend schöne große Städte direkt am Meer.
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17.10.2014 15:10 Uhr von blaustich
 
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@ar1234

Einige Städte sind nicht ein ganzes Land.
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17.10.2014 15:37 Uhr von ar1234
 
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@Blaustich: Und? Glaubst du die USA und Europa lassen sich mal eben die Küsten wegböllern um ein wirtschaftlich gesehen deutlich unterlegenes Land zu kapern?

Die Wirtschaft der EU und der USA sind jeweils 8 mal stärker als die Wirtschaft ganz Russlands. Selbst Deutschlands Wirtschaft hat mehr Wert als Russlands Wirtschaft.

http://de.wikipedia.org/...

Nur ein Vollidiot würde allen Ernstes glauben, dass es durch Krieg in Russland was zu holen gäbe, was die eigenen Verluste wert währe. Eventuell solltet ihr Russenfreunde mal den Konsum eurer "neutralen" Medien einstellen und stattdessen anfangen selbst zu denken.

[ nachträglich editiert von ar1234 ]
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17.10.2014 20:12 Uhr von blaustich
 
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@ar
Wie du richtig erkannt hast gibt es für die USA gegen Russland nichts zu gewinnen.
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17.10.2014 20:57 Uhr von ar1234
 
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@blaustich: Und wieso glaubt ihr nun, dass die USA nicht mal so weit denken, wie ein paar Kommentatoren auf einer Newsseite und annehmen, dass es bei einem Krieg gegen Russland was zu gewinnen gäbe?

[ nachträglich editiert von ar1234 ]
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17.10.2014 22:58 Uhr von blaustich
 
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@ar

Sie müssen mich nicht in der Majaestätsform ansprechen. Die US-Führer haben nichts zu gewinnen, aber etwas zu verlieren.
Wenn du dir Schriften von US-Geostrategen ansiehst, wirst du feststellen, dass es anscheinend ein voranigiges Ziel der US-Führer ist, den weltpolitischen Einfluss Russlands zu minimieren, weil sie in einem starken Russland die größte Gefahr für ihren Status als alleinige Supermacht sehen. Um Russland bzw. vorher die Sowjetunion zu schwächen haben die USA sehr viele schwere Verbrechen begangen. Lässt sich alles nachlesen. Ich habe übrigens nichts gegen Amis im Allgemeinen.
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17.10.2014 23:32 Uhr von ar1234
 
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@Blaustich: Den Teil mit dem Kindergarten ignoriere ich mal.

Die Russen haben sich selbst so weit runtergewirtschaftet, dass deren Status als Supermacht von ganz alleine zerfallen wird. Russland wird zwar auch weiterhin ein sehr starkes Land mit derber Kampfkraft sein, doch wenn es Supermacht bleiben will, wird das Volk ziemlich derbe bei draufzahlen. Das Gleiche trifft übrigens auch auf die USA zu, denn das Militär bekommt dem Staatshaushalt der USA auch nicht wirklich gut. China hat momentan als einziges Land wirklich Potential und Personal, um sowas wie eine Supermacht werden zu können. Aber ich denke nicht, dass die Chinesen so dämlich sind, wie die Russen und Amis, und sich auch weiterhin damit begnügen, auch weiterhin "nur" mehr als genug Millitär zur Selbstverteidigung und Wahrung der eigenen Interessen zu haben und den Rest des Geldes lieber in sinnvolle Dinge zu investieren.

Ich persönlich finde das Gelaber von Supermacht einfach nur albern. Zur heutigen Zeit heißt Supermacht zu sein einfach nur noch super viele Ausgaben am Arsch zu haben.

[ nachträglich editiert von ar1234 ]

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