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Sylt: Nach Unfall mit dem Syltshuttle - Bahnmitarbeiter im Fokus der Ermittlungen

Nach dem Unfall mit dem Syltshuttle im Bahnhof von Westerland auf der Ferieninsel Sylt, hat die Polizei nun bekannt gegeben, dass gegen einen 55 Jahre alten Bahnmitarbeiter ermittelt würde.

Der Bahnmitarbeiter soll einen abgestellten Waggon nicht ausreichend abgesichert haben. Nun wird gegen den Mann wegen Gefährdung des Bahnverkehrs ermittelt. Am 05. Oktober 2014 sollte der Autoshuttle verlängert werden, weil erhöhter Rückreiseverkehr von der Insel anlag.

Dabei kollidierte dann der Motorradwagen, der sich selbstständig in Bewegung gesetzt hatte, mit Flachwagen des Autozuges. Deswegen kam es zu erheblichen Verzögerungen für die Autozug-Nutzer.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Unfall, Sylt, Ermittlungen, Westerland, Bahnmitarbeiter
Quelle: shz.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.10.2014 09:54 Uhr von lesersh
 
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Eigentlich ist eine Straße neben dem Hintenburgdamm schon längst überfällig.
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17.10.2014 11:21 Uhr von The Roadrunner
 
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"Dabei kollidierte dann der Motorradwagen, der sich selbstständig in Bewegung gesetzt hatte, mit Flachwagen des Autozuges."

Lassen wir mal den eingefügten Nebensatz raus und lesen das ganze noch mal: "Dabei kollidierte dann der Motorradwagen
mit Flachwagen des Autozuges." <- TollER Deutsch.
Und das hat der Checker nicht bemerkt? War wohl früh am Morgen. ;-)

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