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"Cannibal Corpse"-Fans in Russland verhaftet - Konzert abgesagt

Die russische Polizei hat in St. Petersburg insgesamt 18 Fans der Death Metal-Band "Cannibal Corpse" verhaftet. Diese hatten gegen die Absage des Konzerts protestiert.

Die Fans glaubten, dass nicht wie vom Veranstalter bekannt gegeben technische Probleme schuld an der Absage seien, sondern der Chef der russisch-orthodoxen Glaubensbewegung "Gottes Wille", Dmitry "Enteo" Tsorionov.

Tsorionov wirft der US-Band vor, dass in den Texten Vergewaltigung und Kindermord beschrieben wird. Außerdem würde der "Hass auf Religionen" geschürt. Dies würde gegen das Anti-Blasphemie-Gesetz in Russland verstoßen.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Russland, Konzert, Cannibal Corpse, Dmitry "Enteo" Tsorionov, Glaubensbewegung
Quelle: metal-hammer.de
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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.10.2014 08:50 Uhr von Der_Tiroler
 
+3 | -1
 
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Die Text von Cannibal Corpe waren immer eher auf der gewagten Seite, das sollte aber in jedem Fall unter künstlerische Freiheit fallen.
Falls das so stimmt, ist es sehr schade für die Fans.
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17.10.2014 09:22 Uhr von juNkbooii
 
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"künstlerische Freiheit" in Russland gibts sowas nicht wirklich.
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17.10.2014 09:52 Uhr von Dr.Eck
 
+2 | -3
 
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Die leben ihre "Anti-Blasphemie-Gesetz" wenigstens noch richtig. In Deutschland sind wir ja total verweichlicht was das angeht.

Isis wäre stolz.
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17.10.2014 10:53 Uhr von Der_Tiroler
 
+1 | -1
 
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GWAR wäre wirklich interessant, mit der ganzen Aufmache... oder Gorgoroth^^
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17.10.2014 12:39 Uhr von inkubus2001
 
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der text ist doch egal, versteht man bei dem gegröle eh nicht.

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