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Oldenburg: HIV-infizierte Prostituierte muss für vier Jahre ins Gefängnis

Eine 30 Jahre alte Prostituierte aus Wilhelmshaven wurde vom Landgericht Oldenburg zu einer Gefängnisstrafe von vier Jahren verurteilt.

Darüber hinaus ordnete das Gericht die anschließende Sicherungsverwahrung an, weil die Frau als unbelehrbar gilt: Sie hatte trotz bereits verhängten Strafen immer wieder ungeschützten Geschlechtsverkehr, ohne die Freier über ihre HIV-Infektion zu informieren.

Freier aus Wilhelmshaven, den Landkreisen Aurich und Friesland sowie der Stadt Köln sollen betroffen gewesen sein. Allerdings ist nicht bekannt, ob sich einer der Männer mit HIV infiziert hat.


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WebReporter: Sarkast
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Gefängnis, Prostituierte, HIV, Oldenburg
Quelle: nwzonline.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.10.2014 19:55 Uhr von Sarkast
 
+5 | -8
 
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Praktisch lebenslänglicher Freiheitsentzug für ein zugegeben sehr verwerfliches Verhalten, wobei glücklicherweise wahrscheinlich kein Mensch zu Schaden gekommen ist.

Hätte sie einen vorsätzlichen Mord begangen, wäre die Strafe geringer ausgefallen.

Irgendwie verstehe ich die deutsche Rechtsprechung immer weniger.....
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16.10.2014 20:01 Uhr von kuno14
 
+0 | -1
 
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dann ist sie ne hivmilf?,,,,,,,,,,,,,
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16.10.2014 20:08 Uhr von TinFoilHead
 
+9 | -1
 
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Sarkast
Praktisch lebenslänglicher Freiheitsentzug für ein zugegeben sehr verwerfliches Verhalten, wobei glücklicherweise wahrscheinlich kein Mensch zu Schaden gekommen ist.

Sie hatte trotz bereits verhängten Strafen immer wieder ungeschützten Geschlechtsverkehr, ohne die Freier über ihre HIV-Infektion zu informieren.

Neee, stimmt, da ist eine Ansteckung ja so gut wie unmöglich.......facepalm
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16.10.2014 20:15 Uhr von HumancentiPad
 
+13 | -2
 
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@ Anna77

Naja , es ist das älteste Gewerbe der Welt.
Demnach müssten ja min 50% der Männer sehr arm dran sein.
Glaube ich aber nicht.
Ich denke das die wenigsten die dort hingehen die sind die sonst keine abbekommen.
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17.10.2014 09:40 Uhr von der_grosse_mumpitz
 
+2 | -0
 
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Warum reagiert ihr überhaupt noch auf diesen "Anna77"-Troll?
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19.10.2014 00:49 Uhr von AMB
 
+0 | -0
 
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Ich finde in dem Fall ist die Strafe zu niedrig. Mord sollte eine strengere Strafe nach sich ziehen, selbst wenn das Attentat mißglückt.

Für mich ist die vorsätzliche Infizierung eines Menschen mit HIV mit Mord gleich zu setzen und wenn die Frau mehr fach darauf hin gewiesen wurde, dann kann sie nicht mehr darauf pledieren, daß sie nicht wußte, was sie Ihren Opfern antun würde. Hier gilt für mich nicht mehr ob sie dabei Erfolg oder keinen Erfolg hatte und noch viel weniger gilt für mich hier die Infektion als Körperverletzung, denn diese Körperverletzung ist tödlich und somit eben nicht eine bloße Körperverletzung.

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