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Irak: Bereits 12.000 tote Zivilisten in diesem Jahr

Vor allem durch den Terror des "Islamischen Staat" sind im Irak in diesem Jahr bereits 12.000 Zivilisten ums Leben gekommen. Die meisten von ihnen waren demnach Christen, Turkmenen und Jesiden, wobei sie ermordet, entführt oder sexuell missbraucht wurden.

Zu diesem Ergebnis kommt die Menschenrechtsorganisation Minority Rights Group International (MRG) in einer Studie. Demnach habe sich die Opferzahl im Vergleich zum Vorjahreszeitraum von 6676 Zivilisten nahezu verdoppelt. Eine halbe Million Menschen flohen allein aus der Provinz Ninewa.

MRG-Chef Mark Lattimer sagte dazu, dass die irakische Regierung "entweder unfähig oder nicht willens ist, die Sicherheit von Minderheiten zu schützen". Der IS hat jüngst weitere Gebiete im Irak erobert, und kontrolliert nun nahezu alles zwischen Bagdad und der syrischen Grenze.


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WebReporter: Starstalker
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, Jahr, Irak, Zivilist
Quelle: spiegel.de

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16.10.2014 16:46 Uhr von Rechtschreiber
 
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Das sind die Taten von Abschaum. Niederer Abschaum der beseitigt gehört. Selbst einen Hund würde man würdiger einschläfern, als es Anhänger des IS je verdient hätten.

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