16.10.14 16:19 Uhr
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Deutscher Journalist tätigt haltlose Anschuldigungen bei Sender Russia Today

Der Journalist und frühere "FAZ" Mitarbeiter Udo Ulfkotte bekam bei einer Sendung des russischen Fernsehsender RT ungewöhnlich viel Redezeit zugesprochen. Darin hat er einige schwerwiegende Anschuldigen gegen deutsche Journalisten geäußert.

Ulfkotte hat verlautbart, dass Saddam Hussein 1988 Giftgas aus deutscher Produktion eingesetzt hat und dass sich damals kein Journalist getraut hat, darüber zu berichten. Diese Anschuldigung ist offenbar nicht richtig, da unter anderem die Tageszeitung "Zeit" das 1989 in einem Artikel erwähnt hat.

Eine weitere Anschuldigung Ulfkottes, die er in seiner Rede nicht belegt hat, besagt, dass deutsche Journalisten mittels Propaganda einen Krieg gegen Russland vorantreiben.


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WebReporter: blaustich
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Deutscher, Sender, Journalist, Russia Today
Quelle: huffingtonpost.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.10.2014 16:19 Uhr von blaustich
 
+9 | -6
 
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Das kürzlich erschienene Buch von Dr. Ulfkotte ist momentan auf Platz 6 der Bücher-Bestseller bei Amazon.
Bin gespannt, wie lange unsere Medien noch versuchen, das Buch mehr oder weniger totzuschweigen.
http://tinyurl.com/...

In dem Buch gibt es seitenweise Namen von Journalisten und seitenweise Verweise auf Belege, die die Aussagen Ulfkottes untermauern.
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16.10.2014 16:32 Uhr von Destkal
 
+2 | -3
 
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es fehlen also belege?

ich lachte...
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16.10.2014 16:43 Uhr von uferdamm
 
+8 | -3
 
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Wo sind die Anschuldigungen nun "haltlos"?
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16.10.2014 16:53 Uhr von blaustich
 
+8 | -2
 
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Ich bin begeistert.
Nach 2 gesperrten News und mehreren Überarbeitungen wurde tatsächlich eine News von mir über Ulfkotte zugelassen.

Ulfkotte ist nicht so gut für meine Statistik :)

[ nachträglich editiert von blaustich ]
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16.10.2014 16:55 Uhr von architeutes
 
+1 | -1
 
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"Bedankt vor U Giftsgas"
Ich werde nie den Artikel im niederländischen Gegenstück des Stern vergessen ,dort oder auch in deutschen Medien stand es zu lesen.
Alles von von Anfang bis zum Angriff auf Halabdscha 1988 mit grausigen Bilder Dokumentiert.

[ nachträglich editiert von architeutes ]
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16.10.2014 17:26 Uhr von shadow#
 
+3 | -7
 
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Ulfkotte ist völlig durchgeknallt und produziert schon seit Jahren ausschließlich auf Verschwörungstheoretiker und "Wutbürger" zugeschnittenen Mist.
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16.10.2014 22:47 Uhr von Olington
 
+2 | -0
 
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"Wutbürger" ist das wieder so ein Titel den man von Mainstream-Medien Konsumenten und US-Trollen verliehen bekommen?
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16.10.2014 23:40 Uhr von blaustich
 
+2 | -0
 
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@Hibbelig

Schlechte (Lügen-) News sind oft besser als keine News.
Vor allem wenn die Lügen und Kriegshetze so offensichtlich sind, wie bei der Berichterstattung gegen Russland in den letzten Monaten.
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17.10.2014 15:52 Uhr von Julian312
 
+1 | -0
 
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https://storify.com/ tarajuliahill/medien manipulation-mega-fail (die beiden Leerzeichen wieder entfernen)einfach mal durchlesen. Im Juli 1988 wollte Ulfkotte über diesen Vorfall berichten. Das wurde ihm von der FAZ verboten und ihm wurde auch verboten sich an andere Redaktionen zu wenden. Ein halbes Jahr später erschien dann ein Artikel der Zeit zu diesem Thema und ein ganzes Jahr! später ein ausführlicher Bericht des Spiegels. Zu diesem Zeitpunkt hatte Hussein die Unterstützung der USA durch sein Großmachtbestreben verloren. Der Artikel wurde also zu diesem Zeitpunkt benutzt um gegen Hussein mobil zu machen. Während er vorher noch unterstützt wurde von den USA war es also verboten die Informationen zu verbreiten. Der Autor wollte hetze betreiben gegen Herrn Ulfkotte und hat ihn ungewollt sogar noch bestätigt.

[ nachträglich editiert von Julian312 ]
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18.10.2016 07:27 Uhr von mike1111
 
+0 | -0
 
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Interessant!! Wenn eine "Zeit", oder "Welt" oder "Spiegel" und die ganzen anderen bekannten Informationsverteiler etwas berichten, dann muß dies natürlich richtig sein, auch ohne Belege dafür.

Übrigens tätigen hunderte Journalisten täglich haltlose Berichte ohne Belege. Meist sind es nur persönliche Meinungen welche wie ein Auftragstext aussehen und inhaltlich trotz vieler Worte wertlos sind.

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