16.10.14 12:11 Uhr
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USA: Mit Ebola infizierte Krankenschwester durfte trotz Fieber fliegen

Der Umgang mit dem Virus Ebola in den USA ist höchst fragwürdig: So kam nun heraus, dass eine infizierte Pflegekraft trotz hohen Fiebers von Ohio nach Texas fliegen durfte.

Die Gesundheitsbehörde hatte der Krankenschwester nicht davon abgeraten, obwohl die Ansteckungsgefahr sehr groß ist.

Alle Passagiere desselben Fluges sollen sich nun melden, das Flugzeug selbst wird desinfiziert.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: USA, Ebola, Fieber, Krankenschwester
Quelle: spiegel.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.10.2014 12:14 Uhr von Destkal
 
+11 | -1
 
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und dann infizieren sich dann die reinigungskräfte beim reinigen des flugzeugs weil sie keine speziellen schutzanzüge tragen!

[ nachträglich editiert von Destkal ]
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16.10.2014 12:16 Uhr von OO88
 
+9 | -1
 
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mir kommt es so vor als wären die meisten verbreiter von ebola die ärzte und krankenschwestern
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16.10.2014 14:31 Uhr von CheesySTP
 
+0 | -7
 
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Die reinste Panikmache dieses Ebola-Virus.
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16.10.2014 16:13 Uhr von DesWahnsinnsFetteKuh
 
+4 | -0
 
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Achso, die ebola krankenschwester hatte fieber.... Und dann fliegt die auchnoch? Was war die nochmal von Beruf?
....
Der Dollar scheint echt stark angeschlagen zu sein.
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16.10.2014 17:43 Uhr von SpankyHam
 
+1 | -1
 
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Aus dieser News:

"So kam nun heraus, dass eine infizierte Pflegekraft trotz hohen Fiebers von Ohio nach Texas fliegen durfte. "


Aus der Quelle:

"Da ihre Temperatur mit 37,5 Grad unter der kritischen Marke von 38 Grad lag und sie sonst keine Symptome gehabt habe, habe man der Pflegerin aber nicht von dem Flug abgeraten."

Was ist für den Autor bitte "hohes Fieber"?
Aber hauptsache hier Drama geschoben.
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16.10.2014 18:59 Uhr von DesWahnsinnsFetteKuh
 
+0 | -0
 
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Bei ebola sollte auch erhöhte temparatur quarantäne und nich flughafen bedeuten... Herr Ham
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16.10.2014 20:06 Uhr von shadow#
 
+0 | -1
 
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Nach Spanien und jetzt den USA könnte man fast denken dass man sich an Ebola neuerdings sehr leicht anstecken kann - wenn sich das angeblich geschulte Personal anschließend aber anschließend anstatt sich selbst im nächsten Krankenhaus in Quarantäne zu begeben in ein Linienflugzeug setzt, kann es vorher mit der Beachtung der Sicherheitsregeln auch nicht weit her gewesen sein...
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17.10.2014 00:37 Uhr von wombie
 
+0 | -1
 
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Na toll. Wie bescheuert kann die hiesige Gesundheitsbehoerde eigentlich noch sein? Naja. Schlecht ausgebildete Pfleger, geiz-ist-geil mentalitaet... was will man schon in dem schoenen Amiland erwarten.
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18.10.2014 03:31 Uhr von Stray_Cat
 
+0 | -0
 
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An anderer Stelle las ich, die Frau habe doch von einem Gesundheits-Behördling die Genehmigung zu fliegen bekommen. Was zwar für sich gesehen schon der blanke No-Brainer ist, aber die Frau ist auch nicht ganz bei Trost.

Immerhin wusste sie, dass sie Kontakt und somit eine erhöhte Wahrscheinlichkeit der Erkrankung hatte. Und außerdem muss sie als Krankenschwester doch über die einfachsten Mechanismen von Infektionskrankheiten - von welcher auch immer - Bescheid wissen.

Das ist ja, als wenn eine Bäckerei-Fachverkäuferin einem Weizen-Allergiker nicht mal vom Kauf eines Brötchens abraten kann.

Diese ganze Gehabe um Ebola, die Informationspolitik, die unzureichende Unterstützung vor Ort und die kaum erklärliche Fahrlässigkeit der "intelligenten" westlichen Länder (die zum Teil nicht blöder sein könnte, wollte man die Verbreitung mit Fleiss begünstigen), all das macht einen ganz schön ratlos darüber, was wahr ist, was gelogen und was wer wo dabei erreichen will.

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