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Deutschland: Politiker wollen Rechtssicherheit für Sterbehilfe durch Ärzte

Politiker verschiedener Parteien wollen die von Ärzten unterstützte Sterbehilfe in Deutschland rechtlich absichern. Dazu gehören unter anderem der CDU-Politiker Peter Hintze, Karl Lauterbach von der SPD und Dagmar Wöhrl von der CSU. Dies geht aus einem Positionspapier der Politiker hervor.

Demnach ginge es nicht um die generelle "Tötung auf Verlangen", sondern lediglich um eine rechtliche Absicherung für Ärzte, die Patienten bei ihrem Wunsch zu sterben unterstützen. Zwar ist die passive Sterbehilfe, also zum Beispiel das Abstellen von Maschinen, nicht strafbar, so aber die aktive.

Die Politiker sehen hierin einen Widerspruch, da der Arzt zwar passiv eingreifen darf, aber wenn er aktiv Sterbehilfe unterstützt, drohen ihm Haftstrafen. Es gelte der Grundsatz, dass die Würde des Menschen unantastbar sei, wozu auch gehöre, selbstbestimmt über den eigenen Tod entscheiden zu können.


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WebReporter: Starstalker
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Deutschland, Politiker, Sterbehilfe
Quelle: zeit.de

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