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USA: CIA-Studie belegt, Bewaffnung von Rebellen bringt wenig

In seiner 76 Jahre andauernden Geschichte hat der US-Geheimdienst bereits mehrere Rebellen in aller Welt mit Waffen versorgt, so etwa in Angola, Nicaragua, oder auch Kuba. Eine geheime Studie von 2012 und 2013 belegt nun allerdings, dass dieses Vorgehen kaum einen Effekt hat.

Dies gilt vor allem, wenn die so ausgerüsteten Rebellen nicht zusätzlich von US-Truppen unterstützt werden. Auf den Ausgang in einem lang anhaltenden Konflikt habe die Bewaffnung demnach lediglich einen minimalen Einfluss gehabt. Die Studie löste bei Politikern Skepsis im Hinblick auf Syrien aus.

Dennoch gab Präsident Obama 2013 die Genehmigung, dass in Jordanien Rebellen durch die CIA bewaffnet würden. Auch im Konflikt um die Terrororganisation "Islamischer Staat" sollen jährlich um die 5.000 Gegner des IS bewaffnet werden. Eigene Bodentruppen schließt Obama gegen den IS indes aus.


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WebReporter: Starstalker
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Studie, CIA, Rebellen, Bewaffnung
Quelle: n24.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.10.2014 12:19 Uhr von TinFoilHead
 
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CIA-Studie belegt, Bewaffnung von Rebellen bringt wenig

Naja, wenn die Waffen minderwertig oder zu schwach sind...
Wahrscheinlich hat jetzt die Türkei für die Benutzung ihrer Flughäfen durch die UNSA "erbeten", das Waffenlieferungen an Rebellen bzw. die Kurden als doch nicht sooo wirksam angesehen werden...
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16.10.2014 12:47 Uhr von architeutes
 
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Da die Waffen die an Rebellen geliefert wurden hauptsächlich aus Sturmgewehren und RPGs samt Munition bestanden ist das auch verständlich.
In Afrika z.B. kann man an jeder Ecke solche Waffen kaufen.
Flugabwehrraketen ,Panzer oder Flugzeuge sind die Waffen mit denen Kriege gewonnen werden.
Das sieht man deutlich am Afghanistankrieg ,die Rebellen gewannen erst die Oberhand nach denen ihnen Flugabwehrraketen zur Verfügung standen.
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16.10.2014 12:51 Uhr von thugballer
 
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Wieso Jordanien?
Will die USA dort eine Pro-US Regierung installieren?
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25.07.2015 16:06 Uhr von Schmollschwund
 
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Es geht ja auch nur darum, die zu beschäftigen, Einfluss zu gewinnen und Rohstoffe verfügbar zu halten.

Warum sollte man damit aufhören, wenn es klappt und die anderen immer fleißig mit machen?

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