16.10.14 14:20 Uhr
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Forscher entdecken Methan fressende Mikrobe in Ozean

Forscher haben anscheinend jetzt entdeckt, wie das Methan im Wasser abgebaut wird: nämlich durch Methan fressende Mikroben in den Tiefen von Ozeanen.

Damit können die Mikroben den Methan-Ausstoß in Ozeanen reduzieren und somit dafür sorgen, dass die Gefahr einer globalen Erderwärmung deutlich gesenkt wird. Die Mikroben befinden sich auf riesigen Steinen und lagern sich dort ab.

Entdeckt wurden die Mikroben unter anderem auf Steinen im Süd-pazifischen Ozean vor der Küste von Costa-Rica und dem Nord-pazifischen Ozean vor der Küste von Kalifornien. Nach ersten Erkenntnissen muss es von diesen Mikroben riesige Vorkommen auf der ganzen Welt geben.


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WebReporter: ZZank
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Forscher, Ozean, Methan, Mikrobe
Quelle: csmonitor.com

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.10.2014 16:20 Uhr von ZiemlichBelanglos
 
+4 | -0
 
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Auf die Erde als integratives Rückkopplungssystem ist eben Verlass.
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17.10.2014 09:12 Uhr von AlphaTierchen1510
 
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@Hibbelig
wusste gar nicht das Klimaforscher jetzt auch Biologen sind.

Naja, wem das Klima egal ist, ist wohl auch alles andere egal.
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17.10.2014 16:20 Uhr von KenanKilliad
 
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*Nach ersten Erkenntnissen muss es von diesen Mikroben riesige Vorkommen auf der ganzen Welt geben.*

Ach Ne, hätte ich jetzt *logischerweise* nicht vorausgesetzt.

[ nachträglich editiert von KenanKilliad ]
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17.10.2014 16:32 Uhr von KenanKilliad
 
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@ AlphaTierchen1510

wusste gar nicht das Klimaforscher jetzt auch Biologen sind.


Das ist das Problem, in der Wissenschaft, das lineare Denken!

Erkenntnisse in/aus der Natur bekommt man nur unzureichende, vor allem wenn ich nur einem Symptom folge, und weniger die Komplexität von Ursachen erforsche.
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17.10.2014 22:49 Uhr von ZiemlichBelanglos
 
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KenanKilliad,

Eher das Problem von der deutschen Wissenschaft, denn interdisziplinäres Forschen wird man hier noch lange suchen...andere Länder sind da viel weiter.
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18.10.2014 04:04 Uhr von Stray_Cat
 
+1 | -0
 
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Ich meine, sowas schon mal vor 5 Jahren oder mehr gelesen zu haben.

Die Komplexität der Natur dürfte auch unter Berücksichtigung aller bekannten Disziplinen nicht nachvollziehbar sein. Also im Sinne von verlässlichen Prognosen.

Wenn man schon bei Computerprogrammen, die doch ein überschaubares "Biotop" mit einer endlichen Zahl von Variablen haben, noch nach Jahren die erstaunlichsten Fehler, vorher nie aufgetretenen Fehler erlebt.

Unsere Gehirne machen bei Phänomenen, die über vier Dimensionen hinausgehen, ziemlich schnell die Grätsche.

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