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Irak/Syrien: IS-Terroristen verkaufen Kunstschätze an westliche Sammler

Die Terrororganisation "Islamischer Staat" verkauft Kulturgüter des Nahen Ostens an Sammler in der westlichen Welt. Vor allen Dingen betroffen sind der Irak und Syrien. Die Europäische Union hat schon ein Handelsverbot für Kunstschätze aus Syrien erlassen, allerdings zieht die Schweiz nicht mit.

"Allein in der Region al-Nabuk wurden Antiquitäten im Wert von 36 Millionen US-Dollar geplündert. Die dortigen Kunstschätze sind bis zu 8.000 Jahre alt", so ein Mitarbeiter des irakischen Geheimdienstes.

David Cahn, Gründungsmitglied des Internationalen Verbands der Antikenhändler, äußerte, dass Fotos aus syrischen Museen benötigt würden, um illegale Objekte identifizieren zu können. Ein generelles Handelsverbot sei falsch, so Cahn.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Irak, Syrien, IS, Sammler
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.10.2014 10:23 Uhr von Renshy
 
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ich finds gut das sie den kram verticken !! wenn sie den kram vernichten würden wäre das vermutlich nicht besser
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16.10.2014 12:53 Uhr von quade34
 
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Keine Gotteskrieger, nur ganz gewöhnliche Banditen.
Für gutes Geld haben die DDR Oberen auch wertvolle Kunstwerke an die westlichen Sammler verscherbelt. Immer wieder unter heren Ansprüchen alles plündern.
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16.10.2014 15:18 Uhr von blaupunkt123
 
+1 | -0
 
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Ist doch immer so, dass Reiche an einem Krieg noch reicher werden.

Die Reichen sacken gestohlene Kunstgegenstände ein, und mit dem Geld finanzieren sich die anderen noch mehr Waffen...

Und ausbaden dürfen es die normalen Bürger, indem tausende wegen den Aufständen fliehen und andere Länder überfluten.

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