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Dortmunds Probleme mit den Kindern von Armutszuwanderern

Dortmund ist eine der Städte, die besonders von Armutszuwanderung belastet sind. In den letzten acht Jahren hat sich dort die Zahl von Bulgaren und Rumänen mehr als verzehnfacht. Trotzdem erhält Dortmund nur einen kleinen Teil der finanziellen Soforthilfen vom Bund.

Oft melden sich Zugezogene nicht an, in den Kliniken geborene Kinder sind später unauffindbar, weil die Eltern angeben, sie seien bei Verwandten. Viele der Familien aus Südosteuropa wollen mit Ämtern und Institutionen aus Angst nichts zu tun haben. Die Kinder leben zum Teil auf der Straße.

Die Sozialarbeiter versuchen unter anderem mit "Beratungsbussen" Kontakt zu den Familien aufzunehmen. Dabei kommen sie auch in verwahrloste Mietshäuser mit hygienischen Mängeln und wild verlegten Elektrokabeln und treffen auf Kinder, die nicht zur Schule gehen oder als "Klaukids" aufgefallen sind.


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WebReporter: WOKI
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Kind, Armut, Probleme
Quelle: faz.net

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.10.2014 09:00 Uhr von KissArmy666
 
+39 | -4
 
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"Bulgaren und Rumänen"

Macht doch die zwei Nationen nicht immer schlecht.. wir wissen alle welche "Menschen" das wirklich sind.

in beiden Ländern gibt es keinen Krieg. Also Busse chartern und ab in die "Heimat".

"Klaukids" unfassbar.. Gesetze ändlich den heutigen Verhältnissen anpassen.. in keinem anderen Land, werden Straftäter so "mild" behandelt wie hier.

[ nachträglich editiert von KissArmy666 ]
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16.10.2014 09:12 Uhr von paulpaul
 
+33 | -1
 
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Ach kommt Leute, das stimmt doch alles nicht.
Unsere Politiker haben doch damals schon gesagt, dass es keine Armutszuwanderung geben werde. Jeder der das behauptet ist Rassist oder Nazi oder Beides.

Jetzt glaubt unseren Bundespolitikern doch mal endlich. Sind alles Fachkräfte, wirklich.

*hust*
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16.10.2014 09:15 Uhr von psycoman
 
+28 | -0
 
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Nicht angemeldet, Schulpflicht missachten und dann noch kriminell? Gut, suchen, festnehmen, abschieben und mit Einreiseverbot belegen, fertig.
Leistungen vom Staat sollte es erst recht nicht geben.
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16.10.2014 09:32 Uhr von Kamimaze
 
+26 | -2
 
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> "Bulgaren und Rumänen"

Macht doch die zwei Nationen nicht immer schlecht.. wir wissen alle welche "Menschen" das wirklich sind."

Was man auch beim Namen nennen kann: Zigeuner

Ich finde auch, dass es weder Bulgaren noch Rumänen verdient haben, mit denen in einen Topf geworfen zu werden!
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16.10.2014 09:38 Uhr von Kamimaze
 
+17 | -0
 
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@komsokek

Da zeumst du aber jetzt das Pferd ganz schon vom Schwanze her auf!

Sie leben nicht im Armut, weil sie von den anderen immer gedisst werden, sondern weil es diese "Volksgruppe" über Jahrhundertte nicht fertiggebracht hat, sich zu integrieren, daher werden sie eben - zu Recht - von allen anderen gemieden, von Bulgaren, Rumänen, Griechen, Ungarn, Slowaken, Tschechen, Serben, Mazedoniern, und und und...
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16.10.2014 09:43 Uhr von heinzinger
 
+15 | -1
 
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Eigentlich kann man den Leuten selbst keinen Vorwurf machen.

Stellt euch vor, ihr müsstet nur nach Österreich fahren, dort irgendeinen Antrag unterschreiben und von nun an zahlt der Österreichische Staat euren Lebensunterhalt, Wohnung, extra Geld für jedes Kind, egal ob es in Österreich lebt oder nicht usw.

Diese Leute sind EU Bürger, die haben ein Recht sich in jedem EU Land aufzuhalten. EU Freizügigkeitsgesetz.

Unsere Politiker haben uns nunmal die Scheiße ins Haus geholt und jetzt darf die Allgemeinheit dafür büßen. Wie immer.

Aber wie die letzten Wahlen ja gezeigt haben, ist die Masse der Wähler mit der Politik einverstanden und wählt die selben Pfosten immer und immer wieder.
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16.10.2014 10:38 Uhr von rembremmerding
 
+14 | -0
 
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Ein kleines Beispiel gefällig?

Im September d.J. stellten in Deutschland mehr als 18.000(!),
in Portugal gerade einmal 210 Personen einen Asylantrag.

Ich erlaube mir rotzfrech die Frage zu stellen: Damen und Herren Politiker, geht´s noch? ... und: Was beabsichtigen Sie wirklich?
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16.10.2014 10:46 Uhr von dagi
 
+15 | -1