16.10.14 08:00 Uhr
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Satellit soll seit 13.000 Jahren die Erde umkreisen: Rätsel um "Black Knight" gelöst?

Schon mehrfach wurde über "Black Knight" berichtet. Dabei soll es sich um einen geheimnisvollen Satelliten handeln, der die Erde seit angeblich 13.000 Jahren umkreist (ShortNews berichtete).

In den 70er Jahren glaubte man, Signale des Satelliten zu empfangen, die von Außerirdischen stammen. Zum letzten Mal kam das mysteriöse "Objekt" 1998 ins Gespräch, als es auf mehreren Bildern der Space-Shuttle-Mission STS-88 zu sehen war.

Doch bei genau diesen Bildern kommen Wissenschaftler jetzt zu dem Schluss, dass die Objekte darauf Teile des Hitzeschildes der Raumstation ISS ist, die ausgetauscht wurden und seither durchs Weltall fliegen.


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WebReporter: Miietzii
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Erde, Rätsel, Satellit, 13
Quelle: grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.de

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35 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.10.2014 08:08 Uhr von telemi
 
+54 | -8
 
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Ist es ... nein ! doch ! OHHHHHH

Grenzwissenschaften.de -_-
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16.10.2014 08:11 Uhr von dogdog
 
+41 | -3
 
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hmmm Laut Wiki:

ISS:
Das erste ISS-Bauteil im All war das von Russland gebaute Fracht- und Antriebmodul Sarja. Es wurde am 20. November 1998 von einer Proton-Schwerlastrakete in die vorgesehene Umlaufbahn gebracht.

MIR:
Der Bau-Start der MIR war am 19. Februar 1986

Nun die Frage... was war in den 70er?
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16.10.2014 08:23 Uhr von Major_Sepp
 
+36 | -0
 
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dogdog

Die Frage lautet richtig: Wieso seit 13.000 Jahren???
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16.10.2014 08:28 Uhr von Klaus_Schuppenpetter
 
+12 | -3
 
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was bleibt, ist nur heiße Luft. Nix genaues weiß man nicht.
Kurz gesagt, "Grenzwissenschaftliches Geblubber"!
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16.10.2014 08:45 Uhr von Mecando
 
+10 | -4
 
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@Major_Sepp

Das ist ja das Witzige:
Wir wissen nicht was es ist, woher es kommt, was es kann und überhaupt ist nichts dazu bekannt.
Aber die grenz-debilen Grenzwissenschaftler wissen, dass es da schon seit 13k Jahren ´fliegt´. Ja ne, ´is klar... ;)
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16.10.2014 08:47 Uhr von Major_Sepp
 
+16 | -7
 
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Mecando

Immerhin...die News von grenzwissenschaft-aktuell sind immer einen Lacher wert...^^
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16.10.2014 08:56 Uhr von juNkbooii
 
+4 | -0
 
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Spionagesatelliten
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16.10.2014 09:04 Uhr von KissArmy666
 
+3 | -3
 
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jetzt fliegt der Waffenschrott der Ursela schon im Weltall? Unglaublich!
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16.10.2014 09:24 Uhr von ghostinside
 
+8 | -2
 
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Blödsinn, die Erde ist erst 4000 Jahre alt...
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16.10.2014 10:17 Uhr von Renshy
 
+1 | -4
 
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wer kam den auf 13000 jahre, damals war eiszeit vorbei und meeresspiegel 70 meter tiefer und das ohne klima erwärmung (: dennoch warum grad 13000?
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16.10.2014 11:16 Uhr von Gorli
 
+12 | -2
 
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Grenzwissenschaften sagt das sind 13000 Jahre, also ist das so. Und wer was anderes sagt ist teil der NWO. :c
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16.10.2014 11:53 Uhr von Nebelfrost
 
+6 | -2
 
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jo, vor allem weil es die ISS ja schon seit den 70ern gibt... mindestens. :-P

die begründung für des angeblichen rätsels lösung ist daher genauso dumm wie die quelle selbst. wann wird endlich diese unsinnige hohlquelle gesperrt? und wann bekommen endlich autoren wie mietzii dreimal links, dreimal rechts und dreimal frontal eins in die fresse?

und mal eine ganz andere frage: wie oder durch was kommen die genau auf 13.000 jahre?
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16.10.2014 12:14 Uhr von JohnDoe_Eleven
 
+1 | -1
 
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Also dafür das er in den 60er Jahren im Rahmen der Sputnik Beobachtung zum ersten mal entdeckt wurde hat sich dieses "Trümmerstück" des ISS Hitzeschildes, der seit 1998 im Orbit sein könnte,.. recht gut gehalten.. und nebenbei auch den ein oder anderen Zeitsprung gemacht.. -.-
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16.10.2014 12:27 Uhr von mr.science
 
+3 | -2
 
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@bustere


Was schreibst Du eigentlich für einen Nonsens? Du scheinst nicht die geringste Ahnung von Physik zu besitzen.

"ausserdem aufgrund der hüllenausdehnung je nach entfernung zur sonne und anderen planeten die erde sich eben verbiegt bzw ausdehnt"

Nur die Hochatmosphäre der Erde verändert sich mit der Sonnenintensivität. Verbiegen tut sich gar nichts.
Und durch andere Planeten verändert sich auf der Erde diesbzüglich gar nichts!

"also auch deren gravitation"

Nein. Die verändert sich überhaupt nicht. Gravitation ist nur von der Masse eines Objekts abhängig! Realschulphysik!


"nämlich dieser zeitweise sehr tief in die stratosphäre eintaucht "

Was in die Stratosphäre eintaucht stürzt auf die Erde. So tief kann kein Satellit sinken ohne durch die Luftreibung zu verglühen.
Das Spaceshuttle Columbia verglühte in über 60km Höhe!

An dieser Stelle Deine Kommentars wird mir klar, dass Du offenkundig absichtlich versuchst möglichst dämliche Kommentare zu verfassen und ich hier womöglich einen Troll füttere. Also belassen wir es dabei. :-)

[ nachträglich editiert von mr.science ]
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16.10.2014 12:30 Uhr von ms1889
 
+2 | -1
 
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oh keramik fliesen die funken... wie verblödet diese ufo gläubigen doch sind!

es gibt einen schrott atlas bei der nasa...son zeug fliegt da millionenfach run.

[ nachträglich editiert von ms1889 ]
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16.10.2014 13:13 Uhr von Insanic
 
+1 | -0
 
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Deswegen 13.000 Jahre, weil der (ich nenne es mal) Satellit in den 70er Jahren angeblich verschiedene Daten funkte, welche eine Sternenkarte der Gegend um den Stern Epsilon Boöstis beinhalteten, aber wie es von der Erde aus gesehen vor ca. 13.000 Jahren aussah.

[ nachträglich editiert von Insanic ]
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16.10.2014 13:16 Uhr von Nebelfrost
 
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@bustere

nur um mal paar sachen klarzustellen: ich bestreite nicht, dass die möglichkeit besteht, dass es so einen extraterrestrischen satelliten geben könnte. im gegenteil, ich wünsche mir sogar, dass es so etwas gibt. das problem ist aber, dass ich selbst nicht die möglichkeit habe, es zu überprüfen. und damit habe ich ebenfalls nicht die möglichkeit, herauszufinden, ob seine existenz vor der öffentlichkeit vorsätzlich verschwiegen wird, oder ob es sich wirklich nur um belanglosen weltraumschrott oder gar um einen hoax handelt und es nur deshalb nicht wert ist, in den offiziellen medien darüber zu berichten.

und weil ich das nicht weiß und es nicht überprüfen kann, muss ich zwangsläufig erst einmal daran zweifeln, denn alles andere wäre reine spekulation und ich hasse spekulationen, weil spekulationen niemanden weiterbringen und zu nichts führen. ich kann nichts als wahr annehmen, für das ich keine beweise habe, es sei denn, allein die reine logik spricht für die existenz von etwas bestimmten, wie z.b. außerirdisches leben im generellen. es wäre bei kenntnis der naturwisschenschaftlichen gesetze einfach unlogisch, wenn wir die einzigen im universum wären. das brauche ich selbst nicht unbedingt zu überprüfen, weil die schlussfolgerungen in diesem punkt einfach erdrückend sind. hier geht es mir dann weniger um das "selbst überprüfen", sondern mehr um das "selbst erleben".

was aber diesen satelliten angeht: ich weiß nicht, ob er existiert. es wäre aber hier auf gleichem niveau logisch, sowohl dass er existiert, wie auch, dass er nicht existiert. es gibt nichts, das für seine existenz spricht, aber auch nichts was dagegen spricht. daher bringt logik mich bei diesem satelliten nicht weiter. wenn aber andere es so hinstellen, als wäre das die unschlagbare wahrheit, das er existiert, obwohl auch sie selbst es nicht beweisen oder prüfen können, dann kann ich das nicht dulden und muss kritik einbringen.

und es ist auch klar, dass die hier verwendete quelle in punkto seriösität auch nicht sonderlich berühmt ist. mit ihrer nicht immer ganz nachvollziehbaren, teils schwachsinnigen, teils auch unvollständigen berichterstattung und dem was dort auch oft von der quelle selbst dazugesponnen wird, zieht die quelle solche themen eher ungewollt ins lächerliche, anstatt ins seriöse. daher empfinde ich bei solchen news auch häufig eine menge frust gegenüber den entsprechenden SN autoren.

zu dem okkulten symbol in meinem avatar: das ist kein satanistisches symbol. stattdessen würde vor den mächten, die dieses symbol verkörpert, selbst satan erzittern. ;-)
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16.10.2014 13:46 Uhr von mr.science
 
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@Nebelfrost

Unter in Betrachtziehung allen uns bekannten Wissens ist die Wahrscheinlichkeit der Existenz dieses Satelliten um ein Vielfaches geringer, als seine Nicht-Existenz.

Die Aussage, nichts spricht dafür, nichts dagegen ist also etwas gewagt.
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16.10.2014 13:52 Uhr von Nebelfrost
 
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@mr.science

was genau spricht denn gegen seine existenz? verstößt seine existenz gegen irgendwelche naturwissenschaftlichen gesetze? nein. und die tatsache, dass wir offiziell im lauf unserer geschichte noch keinen kontakt zu außerirdischen zivilisationen hatten, spricht z.b. schon mal nicht gegen seine theoretische existenz, da dieser nicht-kontakt rein subjektiv ist bzw. rein auf uns menschen bezogen wäre und damit keine auswirkung auf das vorhandensein eines solchen satelliten hätte.

[ nachträglich editiert von Nebelfrost ]
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16.10.2014 13:56 Uhr von blade31
 
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bustere gibs auf dein Gebrabbel versteht eh niemand...
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16.10.2014 14:28 Uhr von mr.science
 
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@Nebelfrost

"was genau spricht denn gegen seine existenz?"

-Größe des Universums
-Durchschnittliche Entstehungs- und Existenzzeiträume von Zivilisationen bzw. intelligentem Leben allgemein, die bisher bekannt sind
-Fehlende Sinnhaftigkeit einer solchen Mission im Verhältnis zum Aufwand in jeder Hinsicht

"verstößt seine existenz gegen irgendwelche naturwissenschaftlichen gesetze?"

Generell nicht, nein.

"und die tatsache, dass wir offiziell im lauf unserer geschichte noch keinen kontakt zu außerirdischen zivilisationen hatten, spricht z.b. schon mal nicht gegen seine theoretische existenz da dieser nicht-kontakt rein subjektiv ist bzw. rein auf uns menschen bezogen wäre"

Die gewaltigen Distanzen, die eine Raumsonde zurücklegen müsste sprechen schon dagegen. Die gelten auch für alle Lebewesen im Universum, nicht nur für uns. Auch muss die Raumsonde unglaublich robust sein, von ihrem Heimatplaneten aus mehr oder weniger gesteuert werden, sofern sie nicht über tausende von Jahren autonom arbeiten kann (was wiederum eine noch höher entwickelte Technologie vorrausetzt, welche wiederum zu weiteren Unwahrscheinlichkeiten bezüglich den Entwicklungszeiträumen führen würde). Dass die Sonde über eine Energieversorgung verfügen muss, die ebenfalls über jahrtausende im interstellaren Raum funktioniert setze ich mal vorraus, obwohl auch das aus heutiger Sicht nicht ganz einfach vorzustellen ist. Insgesamt sprengt die Auflistung der Tatsachen, die gegen seine Existenz führen hier den Rahmen, wenn wir zu sehr ins Detail gehen.

Hinzu kommt noch die Frage, wieso Außeriridsche das tun sollten. Selbst wenn die Sonde mit c fliegt braucht sie 13.000 Jahre, um ans Ziel zu gelangen. Frühestens weitere 13.000 Jahre wäre mit den ersten Daten zu rechnen. Auf der Erde kamen und gingen in diesem Zeitraum ganze Zivilisationen. Es ist unwahrscheinlich, dass Außeriridsche, intelligente Zivilisationen, welche Raumfahrt betreiben, kein Gesellschaftssystem besitzen und eine solche Mission ohne Aufwand betreiben könnten, zumal es sich vom zeitlichen Faktor schon nicht lohnt.

Letztendlich ist es natürlich nicht ausgeschlossen, dass es intelligente Außerirdische gab/gibt, die alle diese Hürden überwinden und Gründe finden, die den Aufwand für sie rechtfertigen.

Es ist aber unter Einbeziehung allen Wissens über Leben und das Universum einfach unwahrscheinlicher, als, dass sowas schon passiert ist. Sogar unter Einbeziehung der Möglichkeit, dass einige menschliche Maßstäbe vielleicht nicht für Aliens gelten.

Und zwar so unwahrscheinlich, dass kein Wissenschaftler jemals Geld dafür verschwenden würde nachzuschauen, ob es Black-Knight nun gibt oder nicht. Genauso wenig, wie man Sonden zum Saturn schickt, um nachzuschauen, ob unsichtbare Einhörner um ihn kreisen. Das liegt etwa im selben Wahrscheinlichkeitsbereich.

LG
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16.10.2014 14:47 Uhr von GatherClaw
 
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@Mr.Science

Ich verstehe durchaus deine Argumentation, aber muss ich hier doch anmerken, dass selbst wir Menschen Sonden ins All geschickt haben, welche eine Beschreibung unseres Sonnensystems und anderes Brimborium enthalten.

Weiterhin muss eine Sonde nicht wirklich autonom agieren. Ist sie einmal beschleunigt fliegt sie und für entsprechende Programmierung zum Ausweichen sind selbst wir heute in der Lage.

Bliebe noch die Frage, wie gelang das Ding in unsere Umlaufbahn?
Ein mehr oder weniger glücklicher Umstand, dass das Ding von unserer Anziehungskraft "eingefangen" wurde und auf eine Umlaufbahn kam.
(Mir fehlt hier wissen um es genau einschätzen zu können)
Ist zwar vielleicht etwas unwahrscheinlich.
Nichts destotrotz möglich.

[ nachträglich editiert von GatherClaw ]
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16.10.2014 14:52 Uhr von uaberlin
 
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Es hat 16 Jahre gedauert bis die zu dem Schluss kommen konnten?Und sowas nennt sich Wissenschaftler..
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16.10.2014 15:10 Uhr von Retrogame_Fan
 
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Hmmm... sieht in der Vorschau aus wie ein Vogel...
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16.10.2014 15:52 Uhr von mr.science
 
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"dass selbst wir Menschen Sonden ins All geschickt haben, welche eine Beschreibung unseres Sonnensystems und anderes Brimborium enthalten."

Das stimmt. Aber die Sonde sollte wie Du schon schreibst unser eigenes Sonnensystem erforschen. Das liegt hier um die Ecke. Das Mitschicken dieser Nachrichten war eher gedacht, um diese ohnenhin schon spektakulären Missionen noch historischer zu machen und das Interesse der Weltöffentlichkeit an der Raumfahrt anzufachen. Niemand geht ernsthaft daovn aus, dass die Sonden jemals von Aliens gefunden werden. Und Voyager I fliegt erst in 40.000 Jahren am nächsten Stern *vorbei*. Wer weiß, ob es uns bis dahin noch gibt. Interessant ist, dass Steven Hawking das Mitteilen unserer Existenz ans Universum generell als riskant erachtet. Und auch gegen die Schallplatten auf den Voyagersonden gab es damals Proteste. Die wurden natürlich aufgrund der Unwahrscheinlichkeit, dass die Sonden jemals gefunden werden nicht berücksichtigt. Zu Recht, wie ich finde. Finde es persönlich toll, das wir so ein Relikt im All haben, selbst, wenn es niemals gefunden wird. :-)

"Weiterhin muss eine Sonde nicht wirklich autonom agieren. Ist sie einmal beschleunigt fliegt sie und für entsprechende Programmierung zum Ausweichen sind selbst wir heute in der Lage."

Über solche Distanzen kommt es zu Kursabweichungen, die korrigiert werden müssen. Wer gewährleistet, dass im Falle eines Orientierungsverlustes oder eines Fehlers der Navigation der Sonde das Ziel trotzdem erreicht wird, wenn nicht ein Außenstehender?
Und wenn die Sonde technisch so hoch entwickelt ist, dass die Aliens nichtmal von Ausfällen und Problemen auf interstellaren Reisen ausgehen müssen stellt sich die Frage: Wieso haben sie es zur Erforschung der Erde dann nötig einen für uns konventionellen Flugkörper 400 km über der Erde kreisen zu lassen? Wir selbst können bald Exoplaneten in nie dagewesenem Maße aus der Ferne ablichten. Unser eigener technologischer Stand lässt Zweifel aufkommen, dass sowas nötig wäre mit einem noch höheren technologischen Stand, wie BlackKnight ihn haben müsste.

"Ein mehr oder weniger glücklicher Umstand, dass das Ding von unserer Anziehungskraft "eingefangen" wurde und auf eine Umlaufbahn kam."

Genau. Es ist unheimlich schwierig. Eben über solche Distanzen kann man von zu Hause nicht mehr in Echtzeit eingreifen und die Sonde müsste es allein hinbekommen, einen winzigen Planeten, der weniger als 0,1% der Masse seines Sternensystem ausmacht, anzufliegen, der um einen winzigen gelben Zwergstern kreist. Wenn sie diesen Flug überstehen und in die Umlaufbahn einschwenken kann, dann können die Aliens, die sie gebaut haben noch ganz andere Dinge, die viel mehr Potenzial hätten, als eine Mission wie Black-Knight.

"Nichts destotrotz möglich."

Unmöglich ist es nicht. Aber eben extrem unwahrscheinlich. Und der Gedanke daran, dass es so sein könnte ist natürlich sehr faszinierend.

LG

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