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Villach: Salafist wollte nach Kampfausbildung in Syrien zurück nach München

Eine Familie aus München war im August nach Syrien gereist, wo sie nach Geheimdienstangaben in einem IS-Terror-Camp verbrachten. Der aus Tschetschenien stammende Salafist wollte jetzt wieder nach München zurück, doch die deutsche Fahndung nach ihm war in Villach erfolgreich.

Der Mann und seine Frau soll eine Ausbildung in einem syrischen Terror-Camp absolviert haben. Mitgenommen hatten sie ihren achtjährigen Sohn. Die Frau stammt aus dem Irak.

Da das Paar nichts von einem internationalen Haftbefehl wusste, war es vom Klicken der Handschellen überrascht. Ein Behördensprecher meinte, die IS bildet niemanden aus Spaß an Waffen aus. In ihrem Gepäck führten sie 4.000 Euro Bargeld mit. Das Kind wurde einem Jugendamt übergeben.


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WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: München, Syrien, zurück, Salafist, Villach
Quelle: krone.at

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.10.2014 19:47 Uhr von shadow#
 
+33 | -1
 
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Alles richtig gemacht.
Wären sie nicht mehr wieder gekommen, wäre es noch besser gewesen.
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15.10.2014 20:02 Uhr von Sarkast
 
+3 | -20
 
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15.10.2014 20:09 Uhr von Atheistos
 
+8 | -1
 
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