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Niederlande: Einwohner von 120-Seelen-Dorf klagen über Probleme mit Asylanten

Im Dörfchen Oranje in der Provinz Drenthe leben etwa 120 Einwohner. Dem gegenüber stehen ungefähr 400 Asylanten, die im "Pipodorp"-Feriendorf untergebracht wurden. Die Regierung wollte dort erst 1.400 Asylanten unterbringen, hat diesen Plan nach den Klagen der Bürger verworfen.

Die Ladeninhaber in Oranje klagen, dass manchmal 40 oder mehr Asylanten gleichzeitig in den Geschäften auftauchen. Die Einwohner beschweren sich, dass sie die Mini-Busse im Ort nicht mehr nutzen können, weil die Asylanten diese okkupieren.

Viele der Asylanten stammen aus Eritrea. Eine Gruppe von etwa 100 alleinstehenden Männern verursacht oft Probleme in Oranje. Die Asylantenunterkunft wird nun künftig bewacht und mit WiFi ausgestattet. Auch wird die Gruppe Problemverursacher umquartiert und es werden nur noch Syrier aufgenommen.


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WebReporter: Sijamboi
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Niederlande, Dorf, Probleme, Einwohner
Quelle: dutchnews.nl

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.10.2014 17:53 Uhr von einerwirdswissen
 
+32 | -4
 
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Das scheint hier der 2.Versuch zu sein,diesen Artikel zu posten.Der 1. wurde ja schon gelöscht.
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15.10.2014 17:58 Uhr von Sarkast
 
+37 | -1
 
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Es wird einmal Zeit für eine Stellungnahme der SN-Betreiber, warum manche News zensiert, verfälscht oder gar nicht wiedergegeben werden.

Oder kann nicht sein, was nicht sein darf?
Dann sollte diese Seite eingestellt werden. Verfälschte News werden schon genug durch die Bildzeitung verbreitet.
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15.10.2014 18:13 Uhr von shadow#
 
+22 | -2
 
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Ein Feriendorf...
Das ist ja beinahe noch dümmer als in Deutschland.

"100 alleinstehende Männer"
Und alleinerziehende Mütter und Familien wahrscheinlich mittendrin. Super...

"es werden nur noch Syrier aufgenommen"
100 alleinstehende Männer vielleicht, um zu beweisen dass sie nichts dazugelernt haben?
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15.10.2014 18:46 Uhr von trollverramscher
 
+2 | -27
 
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15.10.2014 18:54 Uhr von perMagna
 
+22 | -2
 
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@ trollverramscher

Das Problem ist, dass die Politik keine Rücksicht auf die Infrasturktur des Dorfes genommen hat. Meist sind das langsam gewachsene und aufgrund der niedrigen Einwohnerzahl sehr sensible Ökosysteme.
Wenn dann die dreifache Menge an Mitgliedern des Ökosystems dazuaddiert werden, wird die Homöostase schwerwiegend gestört (ÖPNV überlastet, Knappheit der Konsumgüter, Überlastung eines möglicherweise lokal vorhandenen Gesundheitssystems z.B. Hausarztpraxis, eventuelles Sicherheitsrisiko wegen überlasteter staatlicher Organe...).
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15.10.2014 19:02 Uhr von fox.news
 
+7 | -4
 
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nein @ troll

das Problem ist, daß eine mögliche "Integration" (realistischerweise werden viele Asylsuchende niemals in ihre Heimatländer zurückkehren) so von vornherein zum Scheitern verurteilt ist.

ein ganz einfach Beispiel mit zwei Szenarien:

1. du wirst irgendwo in Spanien abgesetzt und mußt dich durchschlagen, obwohl du (bisher) die spanische Sprache nicht sprichst

2. du wirst auf Malle in einem Viertel abgesetzt, in dem überwiegend deutsche Familien wohnen, um die Ecke gibt es Läden die sich auf den großen Anteil deutscher Kunden eingestellt haben (und oftmals sogar selbst von Deutschen betrieben werden)


bei welchem der beiden Szenarien ist es wahrscheinlicher, daß du nach relativ kurzer Zeit die Landessprache rudimentär beherrschst, Kontakte zu den Einheimischen schließt, dich in die dortige Gemeinschaft einfügst usw. usf.? na?
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15.10.2014 20:20 Uhr von sannifar
 
+5 | -6
 
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<Totale Hilflosigkeit wie in Deutschland nach jahrzehntelanger Gehirnwäsche ...>
Da war bei dir ja nicht viel zu waschen. Wieso erdreistest gerade du dich eigentlich, über Gäste, die sich (angeblich) nicht benehmen können, zu labern? Schließlich bist du es doch, der innerhalb der letzten drei Wochen aufgrund von Sperren FÜNF neue Accounts brauchte. Und du bist hier bei SN auch nur Gast. Was genau hast du an "da ist die Tür!" nicht verstanden?
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15.10.2014 20:41 Uhr von Hirnfurz
 
+4 | -0
 
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Wie schon in der ersten, gesperrten News geschrieben:

"Ja geil, Wifi löst Probleme^^"
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16.10.2014 17:13 Uhr von muhkuh27
 
+1 | -5
 
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Da steht nirgendwo, dass diese kriminell sind oder ähnliches.

"Eine Gruppe von etwa 100 alleinstehenden Männern verursacht oft Probleme in Oranje."

Was denn für Probleme? Das Problem, dass sie überhaupt da sind?


MIIIIINNUUUUUSSSS
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20.10.2014 08:21 Uhr von Berundo
 
+0 | -0
 
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Und tschüss, mein schönes Holland...
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23.10.2014 16:03 Uhr von Olington
 
+0 | -0
 
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Mich würde echt mal interessieren welche Menschen den Beitrag von ViertelJ negativ bewerten?. Der Vorschlag ist nicht nur äusserst vernünftig, er hat etwas von einem salomonischen Urteil!.Dafür fett geplusst =)

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