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Für die meisten Muslime sind religiöse Gesetze wichtiger als Staatsgesetze

Laut einer Befragung von 9.000 Menschen mit Migrationshintergrund in verschiedenen Ländern Europas halten zwei Drittel der Muslime die Gesetze ihrer Religion für wichtiger als die Gesetze des jeweiligen Landes.

Drei Viertel der Befragten sagen, die Texte des Koran könnten nur auf eine einzige Art ausgelegt werden. Beide Zahlen lagen damit weit höher als die von ebenfalls befragten Christen.

Die Untersuchung des Migrationsforschers Koopman zeigen auch auf, dass solche fundamentalistisch geprägten Menschen besonders feindselig eingestellt sind gegenüber vom Standard abweichenden Personengruppen wie Juden oder Homosexuelle.


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WebReporter: WOKI
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Religion, Muslime, Gesetze
Quelle: 3sat.de

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27 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.10.2014 14:24 Uhr von HumancentiPad
 
+77 | -5
 
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Man sollte sich den Gesetzen die in dem Land in dem lebt fügen!
Oder man haut einfach ab wenns einem nicht passt!
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15.10.2014 14:33 Uhr von soulicious
 
+46 | -2
 
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Für diejenigen die das so sehen, sollte der Staat "Fundi-Islamistan" gegründet werden. Dort können die den ganzen Tag beten, Scharia machen und das tun was ihnen so wichtig ist, ohne andere damit zu konfrontieren die damit nix am Hut haben und auch nicht haben wollen. Es gibt doch so viele Inseln die unbewohnt sind... ;-)
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15.10.2014 14:41 Uhr von ThomasHambrecht
 
+26 | -2
 
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Kann man das deutsche Strafrecht nicht irgendwie nachträglich in den Koran schummeln?
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15.10.2014 14:52 Uhr von SN_Spitfire
 
+35 | -0
 
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Ganz einfach. Wer die freiheitlich demokratische Grundordnung wissentlich nicht akzeptiert/akzeptieren will, hat in Deutschland nichts zu suchen und soll/muss das Land verlassen bzw. muss mit der vollen Härte des Gesetzes rechnen.

Das hat nichts mit Rassismus zu tun!

[ nachträglich editiert von SN_Spitfire ]
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15.10.2014 15:24 Uhr von DEvB
 
+7 | -2
 
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@Hansebanger

Das wird hier ja oft gefordert... erzähl mir doch mal bitte wie du das machen willt... interessiert micht echt!
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15.10.2014 16:19 Uhr von dasssteven
 
+9 | -1
 
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So so. Juden weichen also vom Standard ab... wer definiert den Standard denn?... *Kopfschüttel*
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15.10.2014 16:45 Uhr von Shalanor
 
+6 | -1
 
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Na dann nochmal durchfragen und nen Zug bereitstellen indem jeder nen Platz kriegt der seine Religion über die Gesetze stellt.
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15.10.2014 18:53 Uhr von blaupunkt123
 
+8 | -0
 
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Können sie ja so handhaben, aber bitte nicht in Deutschland.
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15.10.2014 19:34 Uhr von :raven:
 
+6 | -1
 
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Auau...da müssen sich die Deutschen aber noch ganz schön anpassen...sonst wird das nix mit der Migration!
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15.10.2014 20:03 Uhr von ms1889
 
+8 | -3
 
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wer so denkt..muß ausgewiesen werden...da er gegen das land ist, indem er lebt.
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15.10.2014 20:14 Uhr von Knutscher
 
+5 | -2
 
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Europa braucht zukünftig eine Antwort auf jegliche Form von religiösen Fundamentalismus; egal aus welchem Lager !
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15.10.2014 20:30 Uhr von omar
 
+3 | -7
 
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Halte diese Umfrage nicht für repräsentativ.
Wer genau wurde befragt?
Wo wurde befragt?
Wenn ich einer Moschee (am Besten bei Salafisten) eine Umfrage mache, kommt was ganz anderes raus, wie an der Uni oder in einem Kaufhaus.
"Drei Viertel der Befragten sagen, die Texte des Koran könnten nur auf eine einzige Art ausgelegt werden."
=> Ach ja? Und wieso gibt es dann so viele verschiedene Auslegungen und Ausrichtungen?
So ein Unsinn...
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15.10.2014 20:33 Uhr von sannifar
 
+2 | -11
 
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<.....muß ausgewiesen werden...da er gegen das land ist, indem er lebt. >
Soso. <indem er lebt> ist er <gegen das land>.
Schon klar. XDDDDDDDD
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15.10.2014 20:43 Uhr von MurrayXVII
 
+2 | -0
 
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"...die Texte des Koran könnten nur auf eine einzige Art ausgelegt werden."

Wenn dem so ist warum behaupten dann die einen dass im Koran steht man muss alle die nicht diesem folgen umbringen und andere dass es nicht drin steht...wenn der doch so eindeutig ist?
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15.10.2014 20:50 Uhr von CrazyWolf1981
 
+5 | -1
 
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Das bestätigt doch nur das Bild was die meisten Menschen von Muslimen haben. Immerhin sieht man das auch überall in direkter Nachbarschaft. Und auch aktuell im Fall der IS. Zehntausende, radikale Einzelfälle. Und das sind nur die Bekannten, die Dunkelziffer ist nochsehr viel höher. Wie bekommt man sowas zusammen wenn die meisten angeblich moderat, tollerant und friedlich sind? Gar nicht...
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15.10.2014 21:10 Uhr von fick_frosch
 
+3 | -1
 
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Für solche Personengruppen darf es keinerlei Toleranz geben.
Im Falle von begangenen Gesetzesverstößen muß mit voller Härte durchgegriffen werden.
Bzw. wenn möglich müssen diese Personen ausgewiesen werden.

Wem es hier nicht gefällt kann ja gehen...
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15.10.2014 23:01 Uhr von TheRoadrunner
 
+2 | -6
 
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Mir sind im Zweifelsfall auch persönliche Überzeugungen oder Familie wichtiger als Gesetze eines Staates.
Ich bin in Deutschland nur noch nie in die Verlegenheit gekommen, zwischen dem einen oder anderen entscheiden zu müssen.

@ humancentiPad
"Man sollte sich den Gesetzen die in dem Land in dem lebt fügen!
Oder man haut einfach ab wenns einem nicht passt! "
Sehe ich auch so, mit der Einschränkung, dass man natürlich über die Legislative Änderungen in der Gesetzgebung anstreben kann.
Manche scheinen dabei nur zu vergessen, dass dies natürlich auch für Leute ohne Migrationshintergrund (und damit insbesondere auch sie selbst) gilt.

@ soulicious
"Für diejenigen die das so sehen, sollte der Staat "Fundi-Islamistan" gegründet werden. Dort können die den ganzen Tag beten, Scharia machen und das tun was ihnen so wichtig ist."
Ich gebe BastB da Recht: genau das versucht der IS zur Zeit.
Stellt sich die Frage: was genau soll deiner Meinung nach mit den Ungläubigen passieren, die das Pech haben, dort zu leben?
Wie kommst du auf die Idee, dass ein solcher Staat, wenn er denn einmal besteht, nicht versuchen wird, seine Kontrolle und sein Staatsgebiet zu erweitern - zunächst im arabischen Raum und dann vielleicht auch darüber hinaus?
Anscheinend denkst du nach dem Motto ´Ein Problem, das weit genug weg ist, ist nicht mein Problem.´ Das ist aber leider nur etwas kurzsichtig.
Nicht ohne Grund wenden sich selbst islamisch geprägte Staaten gegen den IS.
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15.10.2014 23:48 Uhr von Retrobyte
 
+3 | -4
 
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@sannifar:
"<.....muß ausgewiesen werden...da er gegen das land ist, indem er lebt. >
Soso. <indem er lebt> ist er <gegen das land>.
Schon klar. XDDDDDDDD"

Manchmal ist es hilfreich wenn man der deutschen Sprache mächtig ist.
Ersetze "indem" durch "in welchem", dann solltest es selbst du verstehen können.
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16.10.2014 00:07 Uhr von Floppy77
 
+5 | -0
 
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Wer die Verfassung des Gastlandes nicht achtet sollte retour geschickt werden.
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16.10.2014 01:07 Uhr von mort76
 
+4 | -6
 
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ViertelJ,
tu doch nicht so, als wenn du das überhaupt wolltest.

Für jeden wirklich religiösen Menschen sind die relgiösen Werte wichtiger als die weltlichen- es verbietet sich von vornherein, Gott eine geringere Wertigkeit einzuräumen als der weltlichen Ordnung.
Ich erinnere mal an die christlichen Märtyrer, oder an Jesus...da kann man ja auch schlecht sagen: "Der Depp hätte sich einfach nicht mit den Römern anlegen sollen..."
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16.10.2014 10:34 Uhr von holly47
 
+2 | -0
 
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@soulicious
Die lassen sich doch nicht auf solch einem Eiland nieder nee die gehen dahin wo schon alles vorhanden ist wo man sich nur noch breit machen muss
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16.10.2014 15:36 Uhr von Serhat1970
 
+2 | -2
 
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Das bedeutet aber "nicht" das sich die "meisten" Muslime sich nicht an die staatlichen Gesetze halten.
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16.10.2014 17:31 Uhr von anmen
 
+3 | -0
 
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Komisch nur wenn es Weihnachtsgeld gibt geht denen ihre ach so heilige Religion auf einmal am Arsch vorbei.
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16.10.2014 20:32 Uhr von damokless
 
+0 | -0
 
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.... kein Text

[ nachträglich editiert von damokless ]
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17.10.2014 13:06 Uhr von edi.sat
 
+0 | -0
 
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@anmen:

In Ostdeutschland gibts/gabs kein Weihnachtsgeld, schon gewusst. Dort nannte man es anders!

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