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Ebola: Pandemie könnte 10.000 Erkrankte pro Woche verursachen

Angesichts der sich ausbreitenden Ebola-Epidemie über den Globus wird befürchtet, dass die Ausbreitung zu einer Pandemie ausarten könnte.

Damit könnte sich die Anzahl der Infizierten auf 10.000 Menschen pro Wochen belaufen, warnt jetzt die WHO.

Daher müssen dringend die entscheidende Präventitionsmaßnahmen ergriffen werden, um das Schlimmste noch zu verhindern.


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WebReporter: ZZank
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Opfer, Woche, Ebola, Pandemie
Quelle: abcnews.go.com

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.10.2014 10:26 Uhr von lesersh
 
+7 | -3
 
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Das Problem ist das ein Ebolaüberlebender den Erreger 90Tage lang weiter verbreiten kann über Körperflüssigkeiten. Genesen Patienten müssten eigentlich noch für 100Tage in Quarantäne.
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15.10.2014 10:34 Uhr von PakToh
 
+8 | -2
 
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Was denn nun 10.000 Opfer pro Woche oder 10.000 neuerkrankungen pro Woche?

Hier gehen Überschrift und Newstext doch deutlich andere Wege...
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15.10.2014 10:39 Uhr von AlphaTierchen1510
 
+1 | -1
 
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@lesersh
sicher das es auch Genesene Patienten betrifft?
Da sollte der Virus doch durch das Immunsystem getötet worden sein.
Bei toten ist der Virus noch am leben und Stribt erst nach 90 Tagen.

Die bisher wenigen geheilten wurden ja auch noch paar Wochen entlassen
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15.10.2014 10:40 Uhr von MiaCarina
 
+1 | -1
 
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kann mich PakToh nur anschließen. Aufmerksamkeitsheischende Überschrift.
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15.10.2014 10:41 Uhr von lou-heiner
 
+4 | -0
 
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erst behaupten es besteht kein risiko. jetzt langsam schonmal zahlen und die pandemie in den ring werfen und später kann man sagen... wir haben es gewusst und immer gesagt.

es wird so kommen.
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15.10.2014 10:48 Uhr von soulicious
 
+6 | -0
 
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Wenn man schon in Afrika mit Ebola vernünftig umgehen würde (Quarantäne, stationäre Behandlungen, medizinische Aufklärung und Hilfe vor Ort), dann bräuchte es solche Sorgen und Nachrichten gar nicht zu geben. Das schlimme ist ja auch, dass sich Opfer und Angehörige in manchen Fällen sogar gegen eine westlich-medizinische Hilfe sträuben und Kranke sogar aus Krankenhäusern entführt werden.

Stattdessen werden die Erkrankten aber durch die Welt geflogen, Pflegekräfte infizieren sich, Alarm auf internationalen Flughäfen usw.. das ist so als ob man eine Pandemie geradezu forcieren möchte.

Also wenn man will, kann man sich ganz böse Kopfkinos ausmalen... aber hoffen wir dass solche Schlagzeilen und Mutmaßungen nur Spekulationen und die übliche Panikmache der Medien sind.
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15.10.2014 10:50 Uhr von Mecando
 
+1 | -0
 
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@lesersh
"Das Problem ist das ein Ebolaüberlebender den Erreger 90Tage lang weiter verbreiten kann über Körperflüssigkeiten. Genesen Patienten müssten eigentlich noch für 100Tage in Quarantäne."

Quellenangabe bitte.
Aktueller Kenntnisstand: Man geht davon aus, dass nach abklingen der Symptome keine Ansteckungsgefahr mehr droht.
Ausnahme sind hier Männer, da sich die Viren durchaus noch Wochenlang im Sperma aufhalten können.
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15.10.2014 11:06 Uhr von jens3001
 
+1 | -3
 
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lou-heiner: So? Und was hätte man vorher tun sollen? Eine Regierungserklärung "wir werden alle sterben!!!"?

Stellst du dir das so vor? Macht doch überhaupt keinen Sinn.


Wo ist die Überschrift falsch? Sobald man erkrankt, ist man ein Opfer geworden.

Im Übrigen. Hat man das Glück zu überleben ist man sein gesamtes Leben lang gegen diesen Virenstamm immun.

Auch Herpes, usw. hat man sein Leben lang - auch wenn die eigentliche Erkrankung vorbei ist. Der Virus ist dennoch da und kann weitergegeben werden.

Somit ist das mit 90 Tagen nach dem Überstehen der Krankheit keinesfalls aus der Luft gegriffen.
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15.10.2014 11:25 Uhr von FredDurst82
 
+4 | -0
 
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@jens3001

nein, sobald man erkrankt, ist man ein Infizierter geworden, sobald man daran stirbt, ist man ein Opfer geworden ...
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15.10.2014 13:48 Uhr von Retrobyte
 
+4 | -0
 
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Jede Woche eine neue News, in der die WHO vor der Expansion des Virus warnt.
Jede Woche eine neue News, in der die WHO zu erweiterten Maßnahmen rät.

Was passiert? Nichts. So viel dazu.

Mittlerweile kommt selbst bei mir das Gefühl auf, das die Situation bis an die Grenzen ausgereizt wird.
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15.10.2014 14:18 Uhr von marex76
 
+4 | -2
 
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Euch ist doch wohl klar was hier versucht werden soll oder? Erst hieß es überall Ebola sei keine Gefahr für Amerika, keine Gefahr für Europa, dann hieß es Ebola könnte in Europa ausbrechen wäre aber schnell in den Griff zu bekommen. Nun sind wir schon bei Pandemie und die Verbrecher-Organisation WHO ordnet Präventiv-Maßnahmen an. Warum Verbrecher-Organisation? Tja liebe BILD-Leser, informiert euch mal warum. Und was Präventiv heißt ist euch auch klar, ja? Ihr wisst das die WHO befugt ist die Menschenrechte völlig außer Kraft zu setzen? Und das alles stinkt zum Himmel. Gestern hab ich einen schönen kleinen Info-Film gesehen woher Ebola wirklich stammt und was damit bezweckt wird. Lemminge und Hörige brauchen sich das nicht anzusehen aber wer wirklich interessiert ist, wird ihn auch finden.

[ nachträglich editiert von marex76 ]
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15.10.2014 14:54 Uhr von blaustich
 
+1 | -1
 
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Es könnte auch ein Außerirdischer auf dem Petersplatz landen und nach einer Taufe verlangen.
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15.10.2014 18:55 Uhr von CheesySTP
 
+1 | -0
 
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@marex76

Meinst du den?

http://www.kla.tv/...
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16.10.2014 00:29 Uhr von Nebelfrost
 
+1 | -0
 
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zitat: "Angesichts der sich ausbreitenden Ebola-Epidemie über den Globus"

hab ich was verpasst?

@lesersh

zitat: "Das Problem ist das ein Ebolaüberlebender den Erreger 90Tage lang weiter verbreiten kann über Körperflüssigkeiten."

das stimmt so nicht. sobald ein ebola-kranker genesen ist, ist dieser quasi nicht mehr ansteckend. lediglich im sperma könnten abgeschwächte erreger in einer bestimmten menge noch bis zu 90 tage lang überdauern. da die erregerlast dann aber ziemlich gering ist, wäre nur noch eine übertragung beim ungeschützten geschlechtsverkehr denkbar.

[ nachträglich editiert von Nebelfrost ]

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