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Smartphones können bei Suche von kosmischen Teilchen helfen

Forscher haben jetzt ein Projekt ins Leben gerufen, bei dem der Anwender eine "App" auf seinem Smartphone installiert und damit bei der Suche nach kosmischen Teilchen mit Hilfe seines Smartphones helfen kann.

Hierfür nutzen die Wissenschaftler den empfindlichen Kamera-Sensor, der sich aus einer Matrix an lichtempfindlichen Fotodioden im Mikrometer-Bereich zusammensetzt. Hierdurch ist es den Forscher möglich, auch andere Partikel außer Photonen zu messen, die auf die Schicht auf die Matrix auftreffen.

Die gesammelten Informationen werden anschließend von jedem einzelnen Nutzer, der die App benutzt, zusammengefasst und an das Unternehmen "Crayfis" verschickt.


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WebReporter: BeforetheRun
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Suche, Smartphones, Teilchen, Kosmos
Quelle: petapixel.com

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.10.2014 09:46 Uhr von Rechtschreiber
 
+1 | -1
 
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Find ich gut.
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15.10.2014 10:07 Uhr von Rychveldir
 
+10 | -0
 
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"Smartphones können bei Suche von kosmischen Teilchen helfen"

Was suchen die Kosmischen Teilchen denn?
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15.10.2014 10:38 Uhr von Major_Sepp
 
+4 | -0
 
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Ich hab schon vor 15 Jahren mit meinem PC bei der Suche nach Außerirdischen geholfen. Jetzt sind andere dran...^^
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15.10.2014 10:57 Uhr von r3vzone
 
+4 | -1
 
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Lustiger und einfallsreicher Vorwand um Daten zu sammeln.
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15.10.2014 11:02 Uhr von Jaecko
 
+1 | -0
 
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Jetzt müssen die Wissenschaftler nur noch nen Akku erfinden, der mit dauernd laufendem Bildsensor auch mal ne brauchbare Zeit durchhält
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15.10.2014 12:59 Uhr von Jlaebbischer
 
+1 | -0
 
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Vor allem wird ein Kamerasensor ja auch nie überhitzen und dann Fehlinformationen erfassen...
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15.10.2014 15:13 Uhr von Jaecko
 
+1 | -0
 
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@Jlaebbischer: An das hab ich noch garnicht gedacht, stimmt aber. Im Handbuch meiner Cam ist sogar ein Warnhinweis deswegen:

"[...] über eine längere Zeit hinweg kontinuierlich Aufnahmen tätigen [...] kann es zu einem Aufheizen der Kamera kommen. [...] kann das Halten der Kamera über eine längere Zeit zu leichten Hautverbrennungen führen."

So heiss, dass es Verbrennungen gibt, hab ich noch nicht erlebt, aber ein nicht mehr so ganz ignorierbares Bildrauschen gibts da dann schon.
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15.10.2014 17:14 Uhr von Jlaebbischer
 
+1 | -0
 
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Hab mich mal ne Weile an Himmelsfotografie versucht, bis ich es mangels passendem Objektiv drangegeben hab.Da gehört das Wissen um die Sensortemperatur sozusagen zum Grundwissen, weswegen ich das auch nicht mehr aus dem Kopf kriege ;)

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