15.10.14 09:24 Uhr
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USA: Uber wird zum "Kidnapping" benutzt

In den USA mehren sich jetzt Fälle, bei denen fremde Frauen in die Autos von "Uber-Nutzern" einsteigen und anschließend verschleppt werden.

Bei einem konkreten Fall wurde jetzt eine Frau, die betrunken gewesen ist, von dem Benutzer der "Uber-App" verschleppt und nach einer 20-minütigen Fahrt auf einen Parkplatz gefahren.

Der Fahrer hat nach Angaben der Frau das Fahrzeug verschlossen, was heftigen Protest bei der Frau auslöste und den Fahrer dazu veranlasste, sie nach Hause zu bringen.


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WebReporter: BeforetheRun
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Uber, Kidnapping
Quelle: cnet.com

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.10.2014 09:48 Uhr von Rechtschreiber
 
+2 | -1
 
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Und so destabilisiert man die Substanz immer weiter.
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15.10.2014 10:24 Uhr von KenanKilliad
 
+5 | -1
 
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wurde jetzt eine Frau, die betrunken gewesen ist, nach einer 20-minütigen Fahrt auf einen Parkplatz gefahren.

Der erst Fall wo das Kidnapping Opfer auf nen *öffentlichen oder bewachten?* Parkplatz verscleppt wird.

Der Fahrer hat nach Angaben der Frau das Fahrzeug verschlossen, wahrscheinlich wegen Zechprellerei, sonst hätte Er das besoffene Entührungsopfer wohl kaum wieder nach Hause gebracht!
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15.10.2014 12:35 Uhr von T¡ppfehler
 
+0 | -0
 
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Die neuen Autos verschließen sich aber alle von selbst, wenn man es nicht abstellt.
Vermutlich war das dem Fahrer zu kompliziert.
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15.10.2014 13:30 Uhr von Fabrizio
 
+2 | -0
 
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Jedes Taxi hat eine individuelle Nummer. In vielen Ländern ist es Pflicht, das der Fahrer seinen Ausweis deutlich sichtbar am Armaturenbrett anbringen muss. Machen schon viele Taxi-Unternehmen freiwillig.

"Die neuen Autos verschließen sich aber alle von selbst"
aber nur von aussen. Eine Verriegelung von innen ist (ausser als Kindersicherung) wenig sinnvoll, könnte im Falle eines Unfalls fatale Folgen haben.
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16.10.2014 02:36 Uhr von silent_warior
 
+0 | -0
 
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Eigentlich ist das doch genial ...

Eine Frau bestellt sich das Ueber-Taxi welches am ehesten in ihre Richtung fährt, diese Information wird gespeichert und sollte die Frau nicht zu Hause angekommen sein wird man als erstes bei dem Ueber-Fahrer an der Tür klingeln ... also ist es eine dämliche Idee dieser Frau dann etwas anzutun da die Spur ja immer genau zu dem Fahrer führt.

Bei einem normalen Taxi hat man sowas nicht, wenn man da einsteigt und der Taxi-Fahrer ist ein Psycho, dann kann kein Polizist/Ermittler zurückverfolgen ob man überhaupt in ein Taxi-Fahrer eingestiegen ist.

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