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Aslybewerber: Forderung nach Unterbringung in Privatwohnungen heftig diskutiert

Nachdem der Innenminister von Schleswig-Holstein, Stefan Studt, gefordert hat, dass man Flüchtlinge auch in leerstehenden Wohnungen von Privatleuten unterbringen könnte, hat dies heftige Diskussionen im Internet ausgelöst. Studt begründete die Forderung mit dem zu erwartenden Zuzug von Asylbewerbern.

Die Forderung hat in den sozialen Netzwerken heftige Diskussionen hervorgerufen. "Bald kommts noch soweit das wir aus unseren Häusern ausziehen und denen alles überlassen sollen oder wie?", so die Frage einer Facebook-Nutzerin. Dabei handelt es sich nicht um die Meinung von Einzelnen.

Thomas Giebeler, Sprecher des Innenministeriums, äußerte, dass die Forderung nur ungenutzte Wohnungen betreffen würde. Außerdem handele es sich um Ausnahmen, wenn Asylbewerber in Privatwohnungen untergebracht werden, so der Flüchtlingsbeauftragte Torsten Döring.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Wohnung, Forderung, Unterbringung, Stefan Studt
Quelle: shz.de

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36 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.10.2014 08:28 Uhr von lesersh
 
+57 | -1
 
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Man sollte mal was in Syrien und Irak machen, damit die Asylbewerber wieder zurück können.
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15.10.2014 08:33 Uhr von blade31
 
+10 | -72
 
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15.10.2014 08:36 Uhr von blade31
 
+61 | -9
 
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Kritikglobalisierer

NEIN du Troll
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15.10.2014 08:44 Uhr von Mankind3
 
+51 | -8
 
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Vielleicht sollte man einfach mal die ganzen leute, denen keinen Asyl gewährt wurde endlich nach Hause schicken...

Angeblich geht das doch in die Hundertausende, dann wäre auch wieder mehr Platz.

Aber man hat ja angst vor negativer Presse...
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15.10.2014 08:45 Uhr von blade31
 
+21 | -3
 
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Aber für wen erfolgreich? Für die Mieter bestimmt nicht...

Das ist eine Sauerei
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15.10.2014 08:52 Uhr von Jlaebbischer
 
+27 | -3
 
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Und wer bezahlt nachher die Kernsanierung?

Und den Entfall der Miete der anderen Wohnungen?
Viel werden sich nämlich was neues suchen, wenn die ersten Nachbarwohnungen so genutzt werden.


Klar, es gibt auch genügend Asylbewerber, die sich hier ordentlich integriert haben. Weiss auch von welchen bei mir im Kreis, aber die meisten scheinen sich hier ja schlimmer zu benehmen, als in der Heimat.
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15.10.2014 08:54 Uhr von Pils28
 
+5 | -29
 
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15.10.2014 09:23 Uhr von der_grosse_mumpitz
 
+9 | -4
 
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"Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten!" - Walter Ulbricht, 15. Juni 1961

Nur von wegen "Bin von dieser Forderung auch nicht begeistert aber da wird wieder was hochgekocht das im Nachhinein nicht so ist. "
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15.10.2014 09:25 Uhr von a.maier
 
+15 | -9
 
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in einigen (östlichen) Bundesländern gibt es doch große entvölkerte Landstriche. Warum siedelt man dort keine Asylbewerber an? Oder ist es dort nicht gut genug für sie?
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15.10.2014 09:34 Uhr von asianlolihunter
 
+2 | -44
 
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15.10.2014 09:41 Uhr von carlo62
 
+17 | -6
 
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Ich dachte zunächst, dass es sich um einen Scherz handelt. Aber solche Vorschläge können nur aus dem Kreis der Linken kommen, selber wohnen Sie recht bequem oder gibt es irgendeinen Linken, der freiwillig einen Asylanten aufnimmt.
Man kann nur sagen, wehret den Anfängen. Zunächst kommen die leerstehenden Wohnungen, dann die Familien mit zu großen Wohnungen oder Eigenheimen. Zum Schluss müssen wir dann Platz machen und selber in kleinere Wohnungen ziehen. Und unsere Regierung fragt sich, warum es soviele Anhänger der AfD gibt.
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15.10.2014 09:45 Uhr von Hirnfurz
 
+27 | -5
 
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Heute eine Ausnahme, morgen die Regel.

Und wer bezahlt die Kernsanierung nach Abreise/Umverteilung der Asylanten? Der Staat? Drei Mal laut gelacht!

Und wenn man als Privatmensch seinen Anspruch auf sein Eigentum anmelden möchte, beispielsweise weil die Kinder ausziehen oder so, kann man dann die Asylanten loswerden oder demonstrieren sie und besetzen das Haus, schreien dann "Nazis" oder wie muss man sich das dann vorstellen?

@a.maier:
Natürlich ist es nicht gut genug dort. Da gibts keine Einheimischen, die man anpöbeln, ins Koma treten oder abziehen kann.

[ nachträglich editiert von Hirnfurz ]
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15.10.2014 09:50 Uhr von asianlolihunter
 
+2 | -18
 
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15.10.2014 10:15 Uhr von PakToh
 
+4 | -6
 
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Es geht hier um leerstehende Wohnungen - meiner Meinung nach sollte man ohnehin verpflichtet werden ungenutzten Wohnraum zu vermieten. - Muit einer Karenzzeit von 6 bis maximals 12 Monaten für die Suche nach geeigneten Mietern.

Zeiten in denen Renoviert und Modernisiert wird sollten nicht eingerechnet werden, wobei auch hier geprüft werden muss, ob es sich um Fristverschleppung handelt...
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15.10.2014 10:48 Uhr von nexuscrawler
 
+4 | -2
 
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Vormachen!
Da Deutschland ein sehr paternalistischer Staat ist, in dem die Obrigkeit einen die meisten Wahlmöglichkeiten entzieht ist es nur gerecht, wenn die Menschen die uns als "Vorbild" zur Seite gestellt werden Ihren Vorschlägen selbst Taten folgen lassen, ansonsten ist so etwas unglaubwürdig.

Was lernt man von Eltern?
Nicht das was sie Sagen!
Das was sie vorleben!
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15.10.2014 10:55 Uhr von physicist
 
+5 | -1
 
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Na die Politiker nutzen bestimmt meist ihren Firmenwagen. Sollten sie Privat noch einen Porsche oder einen anderen Oberklassewagen besitzen könnte man den ja auch den Asylanten zur verfügung stellen. Sollte ein Politiker wochenlang auf dienstreise sein und die Frau ist alleine zu hause, so könnte man den Asylanten doch auch diese.... ;)
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15.10.2014 10:58 Uhr von Maika191
 
+11 | -0
 
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Mensch wenn man mal bedenkt, die ganze Fläche vom neuen Flughafen Berlin der irgendwann 2030 fertig ist (wenn keine weiteren Zwischenfälle passieren^^) wieviel Asylheime da draufgepasst hätten. Und wenn man auch nur die hälfte des Geldes aufgebracht hätte was man in den Flughafen verballert hat, die würden da Leben wie König.

Aber nein, da kommt so ein Sinnlos Vorschlag.

Auch leer stehende Wohnungen gehören jemanden und ich finde derjenige hat zu entscheiden wer da drin wohnt und wer nicht.
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15.10.2014 11:00 Uhr von jens3001
 
+0 | -18
 
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15.10.2014 11:03 Uhr von dagi
 
+9 | -1
 
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die regierung will nur ausloten wie weit sie gehen kann bis es zum bürgerkrieg kommt !! so ist sie auf dem besten weg !!
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15.10.2014 11:52 Uhr von Brit2
 
+11 | -1
 
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Wer ruft denn eigentlich seit Anbeginn auf, dass Asylanten in Privatwohnungen untergebracht werden sollen? Jene - die selbst mehr als nur ein Haus besitzen und am meisten verdienen - aber genau das erstmal egschickt ins Trockne bringen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass einer dieser Bonzen tatsächlich 2 oder 3 seiner eigenen Villen und Ferienhäuser zur Verfügung stellt. Die könnten ja dreckig gemacht werden in seiner Abwesenheit.
Freiwillig helfen - tun doch schon immer nur die Ärmsten. Von oben her dafür ausgelacht. Ich brauch keinen Orden. Ich bin aber nicht der Depp der Reichen hier im Lande. Egal wie laut sie rufen und fordern.
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15.10.2014 14:22 Uhr von Holzmichel
 
+2 | -1
 
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---"Nachdem der Innenminister von Schleswig-Holstein, Stefan Studt, gefordert hat, dass man Flüchtlinge auch in leerstehenden Wohnungen von Privatleuten unterbringen könnte, hat dies heftige Diskussionen im Internet ausgelöst."----

Nichts dagegen,dann allerdings aber bitte auch in die teils üppigen Häuschen unserer Volksvertreter
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15.10.2014 14:53 Uhr von Holzmichel
 
+0 | -7
 
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Hartzer, deren Wohnraum eh schon die Allgemeinheit bezahlt, sollten verpflichtend Flüchtlinge einquartiert bekommen!!!
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15.10.2014 15:32 Uhr von DJFischkopp
 
+0 | -0
 
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gute Idee solange es nur die Leerstandswohnungen der Spekulatenten betrifft oder die Leerstandsbestände der jeweiligen Städte und Kommunen und nicht die der anständigen Bürger welche sofort weitervermieten. Und eben nicht die abwarten mit leerstehenden Wohnungen Büros etc um einen Wertgewinn gleichwelcher Art abzuwarten.
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15.10.2014 17:03 Uhr von MERLIX
 
+6 | -1
 
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...ja...das ist schon langsam nicht mehr mit anzusehen was hier veranstaltet wird...es wird Zeit für eine öffentliche Abstimmung ob Deutschland bereit ist weiter Asylanten jeglicher Art hier aufzunehmen...das kann ja so nicht weitergehen!...öffentliche Abstimmung...bei über 50% gegen weitere Einlassungen sofortiger Stop und Einreiseverbot für jeden Asylanten...das kann jawohl nicht wahr sein...und jeder Politiker der meint er müsste den heiligen Apostel spielen...bitte...dann räumt euere Keller frei und richtet einen Lebensraum für euere neuen Freunde ein!
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15.10.2014 17:24 Uhr von shadow#
 
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Ja bitte.
Es geht hier nicht um irgendwelchen beliebigen Wohnraum für den sich gerade keine Mieter oder Käufer finden sondern um solchen, der aus reiner Spekulationsabsicht leer steht.
Und es geht um den bisherigen Standard der Massenunterkünfte, der völlig kontraproduktiv ist.
Wenn man allerdings ein Rudel jugendliche Alkoholiker in eine Wohnung steckt ist das in etwa genauso bescheuert, wie alleinerziehende Mütter mitsamt ihren Kindern in eine Massenunterkunft zu stecken.

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