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Russland: Europa wird der Ukraine kein besseres Lebensniveau bescheren

Der Chef des russischen Sicherheitsrates, Nikolai Patruschew, hat geäußert, dass Europa das Lebensniveau der Bevölkerung in der Ukraine nicht verbessern werde. Dies würden die Ukrainer noch schmerzhaft und hart erfahren.

"Die Ukraine wird sich ohne Russland nicht erfolgreich entwickeln können, ob man will oder nicht. So sind die objektiven wechselseitigen Beziehungen in Wirtschaft, Logistik und anderen Bereichen, die sich Jahrhunderte lang gestaltet haben", so Patruschew.

Der Chef des Sicherheitsrates äußerte weiter, dass für Russland eine Beendigung der Beziehungen schmerzhaft würde. Jedoch würde dies für die Ukraine eine Katastrophe darstellen.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Russland, Europa, Ukraine, Nikolai Patruschew, Lebensniveau
Quelle: german.ruvr.ru

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.10.2014 08:17 Uhr von Rechtschreiber
 
+5 | -12
 
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Europa: Russland wird der Ukraine kein besseres Umweltniveau bescheren
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15.10.2014 08:32 Uhr von lesersh
 
+4 | -3
 
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Es gibt in Russland sehr viele Menschen die arm sind. Das Geld fließt dort zu den falschen Menschen
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15.10.2014 09:03 Uhr von architeutes
 
+1 | -8
 
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Das wird sich in 10-15 Jahren zeigen und hängt vor allen von der Wirtschaftskriese ab ,wird sie überstanden geht es automatisch besser.
Bleiben noch die Chinesen die gerne in Pleiteländer investieren dort können sie die Bedingungen stellen.
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15.10.2014 09:12 Uhr von Thoor
 
+0 | -0
 
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Suprise.
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15.10.2014 09:34 Uhr von hasennase
 
+1 | -9
 
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borgir´s lügen und propagandabeiträge fangen echt an zu nerven. es wird nicht mehr lange dauern bis die russend en wohlstand in der ukraine bewundern werden. nicht weil es der ukraine so gut geht sondern weil sie pleite sind.
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15.10.2014 09:45 Uhr von Rechtschreiber
 
+1 | -1
 
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@Globalisierer: Gott sei dank hat Deutschland so viele schulden! Was denkst Du, wie es uns gehen würde, wenn das nicht so wäre?
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15.10.2014 10:30 Uhr von Perisecor
 
+3 | -7
 
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""Die Ukraine wird sich ohne Russland nicht erfolgreich entwickeln können, ob man will oder nicht..."

Russland soll sich erstmal selbst entwickeln und auf 1. oder 2. Welt-Niveau kommen. 24/7 Strom, Heizung und fließend Wasser (warm und kalt) wären da mal ein super Anfang.
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15.10.2014 14:23 Uhr von HateDept
 
+1 | -0
 
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Die Grundaussage von Patruschew stimmt doch erstmal:
- Europa wird die Lebensqualität der ukrainischen Bevölkerung nicht verbessern (dafür ist die EU ja auch gar nicht da)
- die Wirtschaft Russlands und der Ukraine ist seit Jahrhunderten miteinander verflochten
- beide Länder werden hierdurch Nachteile haben

Wie es Russland derzeit wirtschaftlich geht, steht doch bei dieser Betrachtung gar nicht zur Debatte!?
Das wirtschaftliche Prinzip der EU ist: Schulden werden verstaatlicht / Gewinne sind privatisiert. Wie sollte das in irgendeiner Form der Bevölkerung (nicht den Oligarchen) der Ukraine zu einer besseren Lebensqualität verhelfen?
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15.10.2014 15:51 Uhr von NilsGH
 
+5 | -2
 
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Wären die aktuellen Machthaber der Ukraine nicht noch krimineller und anti-demokratischer als ihr Vorgänger, hätten sie die EU und die Russen geschickt gegeneinander ausgespielt.

Als vor dem Krieg noch verhandelt wurde, haben die Russen und die EU ihnen die Verträge über günstige Kredite, Subventionen, Zollfreiheiten und rabbattierte Waren nur so um die Ohren geschmissen. Beide Seiten haben sich angedient wie Wanderh*ren.

Klar, als Gegenleistung wollten Sie eine West- respektive Ostausrichtung. Aber warum nicht von beiden Seiten nehmen, was einem gegeben wird. Hätte man ja diplomatisch geschickt verkaufen können:

Russland wird garantiert, dass man keinen Aufnahmeantrag für die EU und die NATO stellt. Der Westen hätte Einfluss in Form von prowestlichen Abgeordneten im Parlament, ECHTEN demokratischen Wahlen und einer "privilegierten Partnerschaft" (wie bei der Türkei) erhalten.

Die Ukraine hätte so langfristig ein Gemeinschaftsprojekt zwischen Russland und der EU werden können.

Aber es geht ja nur um Macht, Einfluss und Reichtum bei Politikern. Das ist das wahre Problem: Die Ukrainer haben die Idioten nach oben gelassen, die ihnen die Westmächte (u.a. durch Finanzierung der "Revolution") dargeboten haben. Und gewisse Prominente mit Sitz in Deutschland haben da schön mitgemischt. Wie kann man sich so durch korrupte Individuen und machthungrige Staaten des Westens austricksen lassen?

[ nachträglich editiert von NilsGH ]
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15.10.2014 17:30 Uhr von einerwirdswissen
 
+2 | -1
 
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@NilsGH: Das was du geschrieben hast, wurde hier von vielen schon angesprochen. Und sie hatten auch alle Recht.
Leider sehen es unsere Politiker nicht gerne, wenn sie kein Recht haben, mit dem was sie tun.
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15.10.2014 21:19 Uhr von ivan1
 
+2 | -0
 
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@NilsGH Ich muss Dir auch sagen, das nur ein kleiner Teil der in Deutschland lebenden Befölkerung das so sieht oder sehen sollte. War vor kurzem in Russland ca 80km von der ukrainischen Grenze.Es gab viele die rüber gekommen sind und auf die Machthaber schimpfen. Aber wenn Putin was in die wege leitet bekommt er wieder einen Tritt. Und die Sanktionen werden uns treffen und nicht Russland. Aber wie im Artikel gesagt die Zusammenarbeit der beiden Länder ist über die Zeit immer fester geworden und Ohne Russland kann die Ukraine nicht. Meine Meinung aus persönliche Erfahrung.
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15.10.2014 23:03 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
+2 | -0
 
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"Der Chef des russischen Sicherheitsrates, Nikolai Patruschew, hat geäußert, dass Europa das Lebensniveau der Bevölkerung in der Ukraine nicht verbessern werde." (Borgir)
Der Meinung bin ich auch. Man sollte nicht vergessen, wie Barroso die Bestellliste seiner politischen Freunde in Portugal problemlos bei Sozialkürzungen als "offizielle" Forderungsliste seitens der Dreiergang IWF, EZB und EU abnickte.
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16.10.2014 20:33 Uhr von shadow#
 
+1 | -0
 
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Gut möglich.
Putins Russland hat allerdings nicht mal den Russen ein besseres Lebensniveau beschert.

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