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Volkskrankheit Osteoporose: Gut sechs Millionen Deutsche leiden daran

Nach Angaben der Krankenkassen leiden gut sechs Millionen Deutsche an der Skelettkrankheit Osteoporose. Gerade ab einem Alter von 70 Jahren ist es mittlerweile eine Volkskrankheit geworden, wobei vor allem Frauen davon betroffen sind.

Warum die Krankheit vor allem alte Menschen betrifft, ist unter Medizinern nicht völlig geklärt. Eine Theorie besagt, dass der Mangel an den Sexualhormonen Östrogen und Testosteron den Knochenabbau verstärkt. Aber auch die schwindenden Muskeln sollen Teil der Ursache sein.

Unter die Zahl der Erkrankten könnte laut der Internationalen Osteoporose-Stiftung aufgrund der Überalterung der Gesellschaft bis 2025 um gut ein Drittel steigen. Und oftmals werde die Krankheit von den Hausärzten übersehen, so dass Knochenbrüche nicht richtig behandelt werden.


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WebReporter: blonx
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Deutsche, Volkskrankheit, Osteoporose, Überalterung der Gesellschaft
Quelle: spiegel.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.10.2014 20:39 Uhr von blonx
 
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Aus diesem Grund sollen Hausärzte besser geschult werden, damit die Erkrankung schneller erkannt und behandelt werden kann. Am 20. Oktober 2014 findet der Welt-Osteoporose-Tag statt.
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15.10.2014 09:03 Uhr von Pils28
 
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Das liegt am Altwerden.
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15.10.2014 13:43 Uhr von Maedy
 
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Ich habe immer mehr das Gefühl,dass einige Hausärzte nur im Trüben rumfischen,wenn sie nicht gleich herausfinden können was der Patient hat Da wird immer mehr nach dem Ausschlussverfahren herumgedoktert.Da ist es kein Wunder,dass so etwas übersehen wird.
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15.10.2014 16:23 Uhr von Pils28
 
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@Maedy: Das "Ausschlussverfahren" nennt sich im Fachjargon Differntialdiagnose folgt der Positivdiagnose und ist essentialler Bestandteil der Diagnose. Viele Erkrankungen werden auch rein durch Ausschluss anhang von Anamnese oder geschilderter Symptomatik geschlossen.
Bei vielen Patienten käme es auch doof an, wenn sie Wochen auf die Diagnose ihrer Erkältung warten müssten oder bei jedem Husten erstmal zum Radiologen müssten.
Meist ist es einfach praktikabler erst empirisch zu therapieren und bei Versagen der Therapie weitere Maßnahmen zu ergreifen. Ich kenne auch wenige Hausärzte die Knochenbrüche behandeln, daher ist der letzte Satz auch etwas skurril.

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